Zum Inhalt Zum Menü
Farbiger Bogen Farbiger Bogen Ei Schwerpunktthemen Zahnrad Lupe Share on Twitter Twitter Logo Share on Facebook Facebook Logo Share via E-Mail E-Mail Pfeil lang Pfeil nach unten Pfeil nach links Pfeil nach rechts Karte mit Marker Newsletter Links Bestellservice Literaturtipps Studien Elternbildung Login/Logout Hand Schließen Marker mit Hand YouTube Ei-Rahmen für Bilder info forum head helpdesk home info list logout message student task upload add burger burger_close courses delete download edit check link media preview preferences-elearning image share play-store-icon app-store-icon

Geschlechtersensibilität – welche Rolle spielen Medien?

von Mag.a Michaela Kienberger

Die Angebote der Unterhaltungsmedien, mögen sie noch so kreativ  und  fantasievoll sein, sind doch immer  ein Spiegel unserer Gesellschaft und beeinflusst von Stereotypen und herrschenden Zuschreibungen. Dem stehen, als ein wesentlicher Teil des Publikums, Kinder gegenüber, die  im  Laufe ihrer Entwicklung nach sozialen und geschlechtsspezifischen Vorbildern und Rollenmodellen suchen, anhand derer sie ihre Identität entwickeln, erproben und ausformen können. 
Früh beginnen Kinder unserer Zeit ihre Reise durch die Welt der Medien, die neben und in der Familie als wichtige Sozialisationsfaktoren wirken. Was sich Kinder aus dem Angebot herauspicken und wie ein Kind Medieninhalte aufnimmt, hängt vom  jeweiligen Entwicklungsstand und vom Geschlecht ab und wird wiederum vom Umfeld sowie den individuellen Erfahrungen und dem Lebensalltag beeinflusst.
In jedem Fall bieten die gewonnenen Medienerlebnisse den Kindern eine Projektionsfläche für ihre Fragen, Wünsche, Sorgen, Ängste sowie Identifikationsangebote für die eigene Orientierung. Die Abenteuer der LieblingsheldInnen beschreiben die eigenen Gefühle, benennen und bebildern und ordnen die eigene Erfahrung und zeigen unbekannte, eventuell riskante Handlungsfelder, Möglichkeiten und Lösungswege.
Kinder brauchen daher mediale Angebote, die geeignet sind, sich mit Geschlechterrollen auseinanderzusetzten, denn gerade Medien bieten einen idealen Erfahrungsraum, um mit den Möglichkeiten des Mädchen- und Bubseins zu experimentieren. Mediale Vorlagen sollten dabei unterschiedlichste Gestaltungvarianten anbieten, die es ermöglichen, eigene Vorstellungen zu entwickeln. Gleichzeitig sollten sie zu weiteren Interpretationsmöglichkeiten anregen, damit junge Menschen alle Möglichkeiten ihres Seins voll ausschöpfen können. Feste Rollenbilder, die für kleine Kinder noch sehr wichtig sind, weil sie einen Bezugsrahmen darstellen, sollten in weiterer Folge unbedingt auch immer wieder aufgebrochen werden.  Leider ist es aber häufig so, dass gerade in Formaten für ältere Kinder Rollenunterschiede durch die Medien immer stärker dargestellt und damit gefestigt werden.
Vor diesem Hintergrund ist es wichtig zu überlegen, welche  Frauen- und Männerbilder aus den Untiefen der Medienfluten auftauchen. Vor allem das Fernsehen ist eine zentrale Instanz, wenn es darum geht, eine  in der heutigen Form noch nie dagewesene Bandbreite von Rollenmodellen zu gestalten und zu vermitteln.
Wenn man sich durch die aktuelle Medienlandschaft bewegt, bekommt man bei oberflächlicher Betrachtung durchaus den Eindruck, dass die gezeigten Rollenbilder, verglichen mit den Zeiten der eigenen Kindheit und Jugend,  sehr an Facettenreichtum gewonnen haben. Vor allem mehr und vielfältigere weibliche Charaktere tauchen in den Medien auf. Moderne Lieblings-Heldinnen sind interessante und differenzierte Mädchen- und Frauenfiguren mit neuen Qualitäten, wie z.B. „Hannah Montana“  und „Kim Possible“ im Kinderprogramm. Die eine ist morgens eine „normale“ Schülerin und abends ein schöner Star in einer glamourösen Glitzerwelt und die andere, die tagsüber eine beliebte, „ganz normale“ Highschool-Schülerin ist, rettet zwischendurch mit Technik, Waffen und ihrem etwas trotteligen besten männlichen Freund „Ron Stoppable“ regelmäßig die Welt vor Bösewichten.
Und auch im Erwachsenen-Programm machen in Serien wie „Sex and the City“‚ „Desperate Housewives“ und in unterschiedlichsten Krimiformaten mit weiblichen Kommissarinnen, mehr weibliche, vielschichtige Hauptcharaktere denn je auf sich aufmerksam. Diese Frauen verfügen über Eigenschaften und Fähigkeiten, wie Durchsetzungsvermögen und Power, sie  sind konsequent, taff und mutig, dazu noch unkonventionell und machen, wie einst nur Pippi Langstrumpf, Dinge, die man so von weiblichen Wesen nicht unbedingt erwartet.  Dazu haben sie oft auch noch Traumberufe, sind erfolgreich und unabhängig und sie bekommen selbstverständlich ihre unterschiedlichen Aufgaben unter einen Hut.  Dazu gesellen sich untypische Männer, die keine Berührungsängste mit Haushalts und Erziehungsaufgaben haben, wie der Vater „Boris“ von „Caillou“, einer Zeichentrickserie für Kinder im Vorschulalter, der auf alle Fragen seines Sohnes geduldig eine Antwort weiß, aber technisch nicht sehr begabt ist oder „Hal“ der Vater der chaotischen Familie von „Malcolm mittendrin“, der sehr emotional ist und schnell und oft in Tränen ausbricht  oder schreit und alle anstehenden  Entscheidungen nur zu gerne seiner Frau überlässt.
Tatsächlich zeigen Medien heute  vielgestaltigere Rollenbilder und auch der Begriff des Männlichen ist heterogener geworden. Und trotzdem, Konflikte zwischen den Geschlechtern werden meist oberflächlich behandelt, differenzierte Frauen- oder Männerbilder sind immer noch Mangelware, wirklich alternative Charaktere bleiben immer noch die Ausnahme.
Besonders nachvollziehbar wird das in der, gerade bei Kindern besonders beliebten, Werbung, die schneller als jedes anderes Medium den Zeitgeist verarbeitet und darstellt und voll ist von altmodischen Geschlechter-Klischees.
Aber auch im Programm des deutschsprachigen Fernsehens stehen nach wie vor  einer Heldin zwei männliche Hauptfiguren gegenüber. Dieser Trend in den „neuen“ hat Tradition in den „alten“ Medien: Seit über 100 Jahren dominieren männliche Figuren die Kinderliteratur. Etwa zwei Drittel der Charaktere in den Büchern sind männlich, und nur ein Drittel  weiblich.
Und selbst wenn medial inszenierte Frauen über jede Menge toller Eigenschaften und Facetten verfügen und großartige Kompetenzen besitzen, selbst wenn sie  als Karrierefrau gezeigt werden, sind sie hauptsächlich  darum bemüht, perfekt gekleidet schlank, jung und schön zu sein, um letztlich nur eines zu erreichen:  Einen Mann – am besten einen starken, erfolgreichen  der die Macht hat und ein Kämpfer ist.
So gesehen treffen die neuen Rollenbilder wieder recht unverändert auf die alten.
Das gilt auch für das Thema  Gewalt, besonders auch für die Darstellung sexualisierter Gewalt gegen Frauen und Kinder, die gerade  zur besten Familiensendezeit immer mehr Platz ergreift. Es gibt ein breites Spektrum von Gewaltverherrlichung und/oder Frauenverachtung in den Medien. Gerade für Buben ist der Bildschirm, egal, ob der vom Fernseher oder vom Computer, so etwas wie eine Eintrittskarte in die Männerwelt, ein moderner Initiationsritus mit Mutproben, Ängsten und dem Überschreiten der eigenen Grenzen, oft auch gemeinsam mit anderen.
Problematisch dabei sind oft die Verknüpfung von Gewalt und Geschlecht und die Gefahr der Prägung eines dementsprechenden Weltbildes in Bezug auf Männer und Frauen. Ein solches  Männlichkeitsbild ist weder wünschenswert noch alltagstauglich und hat vor allem auf Burschen, die auch in ihrem realen Alltag Gewalt als probates Mittel zur Durchsetzung von Interessen vorgelebt bekommen, negative Auswirkungen. Männer spielen nicht nur weitaus häufiger die Hauptrolle, sie  sind auch weit öfter die Täter, werden in aggressiven Auseinandersetzungen gezeigt, haben die Macht und missbrauchen sie, oft gegenüber Frauen, die als Opfer dargestellt werden.
Das mag mit ein Grund sein, dass Mädchen umso mehr von Formaten fasziniert sind, in denen die  Hauptdarstellerinnen, die handlungstreibenden Figuren, die Stars, Mädchen und Frauen sind, wie z.B. in den zahlreichen Daily-Soaps und in Castingshows, wie „Deutschland sucht den Superstar“, aber vor allem in Modelcasting-Formaten, wie „Austrias Next Topmodel“.
Die dort gezeigten Protagonistinnen sind für Mädchen starke TV-Figuren, mit denen sie mitgehen, mitfiebern, mithoffen können, da diese an die emotionale Realität der Mädchen „anschließen“. Die Kandidatinnen der Model- und sonstigen Casting-Shows bieten Anlässe zur Selbstpositionierung. Man kann sie und ihr Tun beobachten und dabei Fragen stellen wie: „Wie würde es mir in dieser Situation gehen?“, oder „Was würde ich jetzt tun?“ In den Episoden finden sich Figuren die ein „Ich-Ideal“ repräsentieren, mit dem die Seherin sich  identifizieren und  durch dessen Brille sie die Serie miterleben kann. Sie sind hochgeeignete Stellvertreterinnen zum Probehandeln, zeigen Handlungsalternativen und sind, ebenso wie andere gezeigte Figuren mit hohem Abgrenzungspotenzial, die also nicht gemocht und abgelehnt werden, bestens geeignet zur Identitätsarbeit, Selbstinszenierung und Selbstwahrnehmung.
Das kann leicht zu unrealistischen und ungesunden Erwartungen und Traumvorstellungen führen, da die Kandidatinnen einem gewissen und fragwürdigen Schönheitsideal entsprechen. Diese Art der professionellen Inszenierung von Körper beinflusst die Wahrnehmung und Beurteilung der Mädchen, was den eigenen Körper, aber auch was ihre generelle Vorstellung vom Frausein betrifft, denn Teil der Inszenierung ist z.B. auch, dass sich  die Neo-Stars hinter den Kulissen als klischeehafte Zicken präsentieren.
Trotz alledem ist es wichtig, Kindern und Jugendlichen ihre geschlechtsspezifischen Medien-Vorlieben zuzugestehen. Auch wenn es für Eltern sicher keine leichte Aufgabe ist, sich fortwährend mit problematischen Rollenbildern in Castingshows und brutalen Computerspielen auseinanderzusetzen, ist es ihre wichtigste Aufgabe, die Kinder bei ihrem Medienhandeln zu begleiten, über das Gesehene zu sprechen  und Gegenpositionen zu den medial gebotenen Zuschreibungen anzubieten.
Starke persönliche Vorbilder in der direkten Umgebung des Kindes, positive Modelle für ein Zusammenleben der Geschlechter, emotionale Sicherheit und die Akzeptanz der kindlichen Gefühle und Wünsche relativieren den Stellenwert, den die medialen Angebote als Orientierungsangebot bekommen.
Auf dieser starken Basis kann gemeinsam eine Auswahl von Medienangeboten getroffen werden, die nicht die Unterschiede betonen, indem sie z.B. speziell auf Mädchen oder Buben zugeschnitten sind, sondern die Auseinandersetzungsprozesse von „weiblich“ und „männlich“ fördern, beide Geschlechter in Inhalt und Form ansprechen, an- und aufregen und ihnen vielfältigen Stoff für die Auseinandersetzung mit dem eigen und dem anderen Geschlecht bieten.
Damit wäre für eine bessere gemeinsame Zukunft viel gewonnen.

Interessantes für Eltern

Was und wen Mädchen und Buben gerne mögen:

Alle Kinder, unabhängig von Alter und Geschlecht, lieben Humor und Spannung am besten in Zeichentrickfilmen, Comics, Werbesendungen, Spielfilmen und Wissens – und Informationssendungen, wie z.B. Dokumentationen über Tiere, Umwelt und ferne Länder.
Schon kleine Kinder wählen dabei subjektiv Medienangebote aus, die ihre Themen spiegeln und mit deren Hilfe sie ihre persönlichen Erfahrungen und Problemstellungen bearbeiten können. Ein typisches, frühes  entwicklungsbedingtes Thema ist die Frage nach dem eigenen Geschlecht und den damit zusammenhängenden Erwartungen.
Gegen Ende des Vorschulalters zeigen sich bereits geschlechtsspezifische Differenzen und unterschiedliche Sichtweisen von Buben und Mädchen. Buben  bevorzugen Action- und Sciencefictionfilme, Western und Eastern sowie Sendungen über Sport, Technik und Wissenschaft. Mädchen finden sich wieder in Unterhaltungsserien, Familienserien und Musiksendungen. Vorlieben und Unterschiede sind auch am Besitz von medienbezogenem Spielzeug festzumachen  und Burschen nutzen in ihrer Freizeit lieber den PC und die Spielkonsole, während Mädchen eher einmal ein Buch zur Hand nehmen. Auch beim allseits beliebten Handy, und später dem Smartphone, nutzen die Mädchen eher die Möglichkeiten zu kommunizieren und Burschen schätzen besonders die Unterhaltung-Tools.
Buben sind mehr an Abenteuer und Action, an den Eigenschaften ihrer Helden interessiert: Kraft, Körperbeherrschung, Bewegungen, Stimmgewalt, Dominanz und sein Kampfwille lassen ihn bedeutsam werden. Phantastisch-magische Momente und die nach außen gerichtete Aggression faszinieren.
Mädchen weisen demgegenüber den Beziehungs-, Trennungs- und Autonomiethemen in den Mediengeschichten größere Bedeutung zu, wie z. B. bei „Heidi“ oder „Biene Maja“. Es geht um Loslassen und losgelassen werden, Eigenständigkeit und Behütung, Liebesentzug und Urvertrauen. Nicht auf die offen aggressiven Akte legen Mädchen ihr Augenmerk, sondern mehr auf die Folgen der Aggression. Sie mögen starke Mädchenfiguren  und schätzen Schönheit, soziale Fähigkeiten und Nachgiebigkeit.
Medienheldinnen wie „Kim Possible“ und „Bibi Blocksberg“ werden aber auch von Jungen als Lieblingsfigur genannt, Bart Simpson und Sponge Bob z. B. auch von Mädchen.

Wie Mädchen und Buben „sehen“ und damit umgehen:

Geschlechtsspezifische Unterschiede gibt es auch im Umgang mit den Fernsehsendungen: Mädchen gehen offener mit Bedürfnissen nach Nähe um und schützen sich gekonnter vor emotionaler Überforderung. Sie zeigen ihre Gefühle wesentlich offener, suchen Kontakt, kuscheln sich aneinander, Sie artikulieren schneller ihre Betroffenheit und Verunsicherung durch bestimmte Szenarien, versetzen sich mehr in die Lage des Opfers. Die  Konsequenz aus dem offenen Umgang mit Gefühlen während der Rezeption, ist oft ein ruhiges, zurückgezogenes medienbezogene Nachspielen. Mädchen arbeiten in den Spielen nicht so sehr die physische als vielmehr die psychische Anspannung, in oft auch durchaus konfliktbezogenen Beziehungsspielen, ab.
Buben suchen dagegen weniger körperliche Nähe, zeigen ihre Emotionen verdeckt, verdrängen ihre Schutzmechanismen und gehen bis an die Grenze des Aushaltbaren. Dabei getätigte Bemerkungen wie „Das ist langweilig“ werden von Erwachsenen als Abstumpfung interpretiert, obwohl sie auf einen Schutz vor allzu großer Betroffenheit hinweisen. Das ständige Umhergehen von Jungen während einer dramatischen Szene wird als fehlende Konzentration und Störung empfunden, obwohl sich hier doch innere Bewegung einen äußeren Ausdruck verschafft. Gerade weil sich Jungen emotional häufig zu viel zutrauen, kommt es in der Nachbereitungsphase zu Überreaktionen, oft in Form von Übermotorik, die aus der Sicht der Eltern oft als Aggressivität gedeutet wird, obwohl sie möglicherweise auf Verunsicherung und den Wunsch nach Schutz aufmerksam machen will.

Welche  Medien noch eine Rolle spielen…

Mit  dem Einsetzen der Pubertät werden für Mädchen und Buben der direkte Kontakt zum anderen Geschlecht und die Zugehörigkeit zur richtigen Gruppe, z.B. über Musiksendungen, Shows  oder Serien  wichtig. Die  alterstypischen  Entwicklungsaufgaben sind jetzt die Identitätsfindung, die psychosexuelle Entwicklung sowie das Finden der eigenen Position in Beziehungen und gesellschaftlichen Prozessen. Besonders die Altersgruppe der 10- bis 13-Jährigen sucht in dieser Umbruchsituation nach alternativen Orientierungsmöglichkeiten, nicht mehr hauptsächlich im persönlichen Umfeld, sondern zunehmend auch anderswo, z. B. in den Medien.
Diese liefern  nicht nur zahllose personale Vorbildern in Bezug auf Aussehen und Verhalten, Action- und Abenteuerfilme, und sicher auch Computerspiele aus diesem Genre, können auch Grundlagen für die Ablösung von der Mutter und der Identifikation mit dem Vater bieten.
Wenn es um Liebe und Sexualität geht nutzten etwas ältere Kinder neben Filmen und Serienvorlagen auch Printmedien und die Angebote des Internets. Mehr als 50% aller Burschen betrachten Pornos als realitätsnahe Wissensquelle zum Thema Sexualität, Mädchen holen sich ihr Wissen dazu eher in Foren und sozialen Netzwerken.
Generell nutzen Mädchen vergleichsweise häufiger als Burschen das Internet zur Information, zur Kommunikation und zur Stimmungsregulation. Junge Männer nutzen das Internet eher auf der Suche nach Abwechslung und Spannung zur Unterhaltung und zum Computerspielen, oft auch in der Gruppe. Für beide Gruppen bietet das Netz aber völlig neue Möglichkeiten für die Selbstauseinandersetzung und das Identitätsmanagement, z.B. durch das Ausfüllen einer Profilseite oder das Veröffentlichen eines eigenen Videos und zur Sozialauseinandersetzung und zum Beziehungsmanagement, z.B. durch das Senden oder Annehmen von Kontaktansuchen oder das Kommentieren einer Statusmeldung.


Kommentare

Derzeit gibt es noch keine Kommentare zu dieser Stimme


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Mehr erfahren