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Faszination für „Bewegte Bilder“

Seit es Massenmedien gibt, haben sich die Argumente besorgter Mütter und Väter kaum verändert, umso mehr und schneller ändert sich aber die Medienlandschaft. Viele Eltern fühlen sich überfordert durch die rasante technische Entwicklung, die Vermehrung der Programme und Angebote. Das alles führt zu Verunsicherung und fördert das schlechte Gewissen von Erziehungsverantwortlichen. Doch auch für das oft leidige Thema Kinderfernsehen gilt: Mütter und Väter können ihrem Gefühl vertrauen. Sie kennen ihr Kind am besten, beobachten seine Reaktionen, spüren, wie es ihm geht. Über alle allgemeingültigen Ratschläge hinaus kann Fernsehkultur nur ein Bestandteil der individuellen Familienkultur sein. Vorerfahrung, persönliches Umfeld und Disposition ihres Kindes müssen die Eltern beurteilen und mitdenken. Zusätzlich gibt es einige Punkte, die beachtet werden können, um den Umgang mit der Programmwahl für Kinder und Eltern zu erleichtern.

Expert(inn)enstimmen

Mag.a

Michaela Kienberger

Kommunikationswissenschafterin, Medienpädagogin und zertifizierte Elternbildnerin.

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Auf der Suche nach der „guten Sendung“

Medien begleiten unsere Kinder heute von Anfang an und sind zu einem integralen Bestandteil der kindlichen Lebenswelt geworden. Wie in anderen Fragen der Erziehung, decken sich auch in diesem Bereich die Vorstellungen der Eltern oft nicht mit den Wünschen ihrer Kinder.

Mag.a

Michaela Kienberger

Kommunikationswissenschafterin, Medienpädagogin und zertifizierte Elternbildnerin.

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Geschwisterkinder – Herausforderung und Bereicherung im familiären Medienalltag

Nicht nur die Eltern beeinflussen die Entwicklung eines Kindes, sondern vor allem die Geschwister prägen in besonderer Weise die Kindheit. Sie leben meist zusammen unter einem Dach und teilen im gemeinsamen Alltag die materiellen, psychischen und ideellen Güter - auch Medien.

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