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Bis ich selbst Vater geworden bin …

Von Eva-Maria Schmidt

Laut aktuellen Daten der Statistik Austria (2010a; 2010b; 2005: 87) leben in Österreich weit mehr Männer in elterlichen als in kinderlosen Partnerschaften. Aus Sicht der Kinder kann folgendes Bild für das Jahr 2009 gezeichnet werden: etwa 90 Prozent der Kinder im Alter bis zu 5 Jahren lebten mit ihrem Vater im gemeinsamen Haushalt. Ihre Väter sind also deren potentielle Betreuungspersonen. Bis heute jedoch hat es, trotz erweiterten Zugangs für Väter zu Karenz und Kinderbetreuungsgeld, das Bild eines betreuenden und erziehungsverantwortlichen „Vollzeit-Vaters“ sehr schwer, sich durchzusetzen.
Vateridentitäten aus der Perspektive biografischer Selbstdeutungen …
Neben Studien, die Hinderungsgründen auf die Spur gehen, versucht eine Forschung im Rahmen einer Masterarbeit einen anderen Weg zu gehen. Gefragt wird – den Blick auf die Lebensgeschichte gerichtet – insbesondere nach der Bedeutung von biografischen Erfahrungen in der Herkunftsfamilie mit dem eigenen Vater. Da gleichzeitig auf die aktuelle Lebensführung als Vater in Karenz und die aktuelle Repräsentation der eigenen Vateridentität fokussiert wird, kann die Frage nach den Bedingungen aktuellen Vaterseins auf eine diachrone Ebene gehoben werden.
Lesen sie den vollständigen Artikel und alle Thesen unter folgendem Link: http://www.oif.ac.at/service/zeitschrift_beziehungsweise/

Quelle: Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien
Autorin: Eva-Maria Schmidt, MA – Studium der Soziologie und Europäischen Ethnologie, ist als Studienassistentin am Institut für Soziologie der Universität Wien sowie freiberuflich als sozialwissenschaftliche Mitarbeiterin in Projekten an diversen Forschungsinstitutionen mit den Schwerpunkten Väter-, Familien- und Geschlechterforschung, Sozialgerontologie und qualitative Methoden tätig

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