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Buchrezension „Konzepte der Elternbildung“

Die Kölner Erziehungswissenschafterin Sigrid Tschöpe-Scheffler legt hier erneut ein wichtiges und gelungenes Buch vor. Nicht nur Elternbildern und Organisationen im Sozialbereich wird es eine Hilfe sein, auch bewusst erziehende Eltern könnten sich darin einen guten Überblick über die existierenden Elterntraining verschaffen – zumindest gilt das für Deutschland, in Österreich gibt es nur wenig davon.

In ihrem Buch “ Elternbildung auf dem Prüfstand“ hat Tschöpe-Scheffler erstmalig damit begonnen, verschiedene Elternbildungskonzepte zu evaluieren, zu kritisieren und auf ihre Wirksamkeit zu prüfen.

Im ihrem neuen Buch „Konzepte der Elternbildung“ sind die Beiträge über die einzelnen Elternbildungskonzepte von dden Betreibern oder Erfindern zusammengestellt und geschrieben worden.

Fünfzehn teils sehr unterschiedliche Konzepte werden im ersten Teil des Buches übersichtlich und anschaulich beschrieben. Von straffen systematischen Trainings (STEP, Triple P) bis zu offem dialogischen Konzepten (Eltern stärken) bis zu Programmen mit Integrationsansatz oder Familienbildungsschwerpunkt (z.B. FuN). Ausgehend von den wissen-schaftlichen Hintergründen werden die Leser tief in die Wirkungsweise der Programme eingeführt und erfahren viel über Ablauf, Ziele und praktische Erfahrungen.

Im zweiten Teil des Buches greift Tschöpe-Scheffler erneut auf ihr Konzept „Die 5 Säulen der Erziehung“ zurück und vergleicht drei Konzepte (Starke Eltern -starke Kinder, STEP und Triple P)hinsichtlich ihrer selbst gesteckten Ziele und Schwerpunkte.

In einem letzten spannenden Kapitel dieses klug zusammen gestellten Buches, wird durch die Gegenüberstellung von den Konzepten „Triple P“ und „Eltern stärken“ die ganze Bandbreite und die gegensätzliche Herangehensweise – ausgehend von unterschiedlichen Menschenbilder – an das Thema Elternbildung deutlich.

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