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Das Zauberwort heißt Resilienz

Der Begriff Resilienz hat Konjunktur. In wissenschaftlichen ebenso wie in populärwissenschaftlichen Zusammenhängen scheint er allgegenwärtig. Trotz dieser „Allgegenwart“ sind in der interessierten Öffentlichkeit viele Missverständnisse erkennbar, die aus einer oft unkritischen Rezeption des Resilienzkonzepts und dessen Erforschung resultieren.
Der Zauber des Resilienzkonzepts
Seit mehr als 20 Jahren scheint das Resilienz-konzept auf die theoretischen Diskussionen und auf die empirische Forschung der Humanwissenschaften, besonders der Psychologie, einen besonderen Zauber auszuüben. Heute gibt es kaum noch eine wissenschaftliche Veröffentlichung, z.B. zur Entwicklung von Kindern oder zu den Lebensläufen von Erwachsenen, die diesem Zauber nicht erlegen ist, d.h., in der dieses Konzept nicht verwendet, erläutert, diskutiert, differenziert oder kritisiert wird. Das Thema Resilienz wird mittlerweile auch von populärwissenschaftlichen Magazinen oder in weniger seriöser Ratgeberliteratur aufgegriffen, wobei die wissenschaftskonforme Verwendung zweifelhaft bleibt (vgl. Fingerle 2007:299).
Den vollständigen Artikel finden sie hier.

Quelle: Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien

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