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Die Supernannys – im Erziehungsalltag live dabei

Seit heurigem Frühjahr ist auch der Privatsender ATV+ mit seinen „Super Nannys“ im Erziehungsalltag live dabei. Die Erziehungsberatungsformate, die derzeit – nicht nur im österreichischen – Fernsehen zu sehen sind, sind typische „Reality-TV“-Formate, die mit Live-Aufnahmen den ZuseherInnen suggerieren, an der sozialen Wirklichkeit des Gezeigten – in diesem Fall an den Erziehungsproblemen von Eltern – hautnah teilhaben zu können. Für Erziehung gibt es aber keine Rezepte zum Nachmachen und es stellt sich die Frage, ob zusehende Eltern die gezeigten Erziehungsmethoden ohne professionelle Hilfe im eigenen problematischen Familienalltag anwenden können.

Forschungsprojekt „Supernannys“Die Österreichischen Kinderfreunde, Anbieter von zahlreichen Elternbildungsangeboten möchten es gern genauer wissen, was die Supernannys bewirken und haben das Institut für Kinderrechte & Elternbildung mit einer Studie über die neuen Fernsehformate und den Trend der Kommerzialisierung von Erziehung beauftragt. Die Untersuchung erfolgt in Kooperation mit dem Institut für Entwicklungspsychologie der Universität Wien.

Mit der Studie möchten wir herausfinden, warum sich Eltern die Supernannys anschauen oder auch nicht und in welcher Weise sie in eigenen Erziehungsfragen von dem Beratungsformat profitieren. Zentrale Fragestellungen sind u.a., ob die Problemanalysen vor Ort nachvollziehbar sind, die Erziehungsmethoden für eigene Erziehungsprobleme adaptiert und angewandt werden können, ob Eltern nachhaltig von den gezeigten Erziehungstipps profitieren und wie sie die Kritik von ExpertInnen einschätzen, die meinen, dieses Format würde gegen die Kinderrechte verstoßen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:
Maga. Gabriele Stampler

Österreichisches Institut für Kinderrechte & Elternbildung
1010 Wien, Ballgasse 2
tel.: +43/1/513 83 93
kinderrechteinstitut@aon.at

Zum Online Fragebogen der Supernanny-Studie

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