Zum Inhalt Zum Menü
Farbiger Bogen Farbiger Bogen Ei Schwerpunktthemen Zahnrad Lupe Share on Twitter Twitter Logo Share on Facebook Facebook Logo Share via E-Mail E-Mail Pfeil lang Pfeil nach unten Pfeil nach links Pfeil nach rechts Karte mit Marker Newsletter Links Bestellservice Literaturtipps Studien Elternbildung Login/Logout Hand Schließen Marker mit Hand YouTube Ei-Rahmen für Bilder info forum head helpdesk home info list logout message student task upload add burger burger_close courses delete download edit check link media preview preferences-elearning image share play-store-icon app-store-icon

Einladung zur Online-Umfrage zum Thema „Jugend und Beschäftigung“

Wie alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens unterliegt die Arbeitswelt dem Prinzip des Wandels. Wirtschaftliche Rahmenbe-

dingungen ändern sich und mit ihnen auch die Anforderungsprofile, mit denen sich Jugendliche und junge Erwachsene bei ihrem Berufseinstieg konfrontiert sehen.

Die spätmoderne Arbeitswelt funktioniert nicht mehr nach industrie-
gesellschaftlichen Prinzipien. Unsere Gesellschaft hat sich zu einer Dienstleistungs- und Wissensgesellschaft entwickelt. Individuali-sierungsprozesse, die seit den 1980er Jahren das gesellschaftliche Zusammenleben prägen, haben zu einer Entstandardisierung von Bildungs- und Berufsbiographien geführt.

Jungen Menschen, die vor einer Bildungs- oder Berufswahlentscheidung stehen, wird ein für sie oft kaum überschaubares Angebot an berufs-spezifischen Ausbildungswegen offeriert. Schwierig ist für sie heraus-zufinden, welche Berufsausbildung ihren Interessen und Eignungen entspricht und ihnen angesichts des engen Arbeitsmarktes auch Job-Chancen verspricht. Bildungs- und Berufsinformationsangebote
können sie dabei unterstützen. Doch haben Jugendliche und junge Erwachsene überhaupt ausreichend Informationen darüber, dass es diese Angebote gibt? Und: Welche kennen sie, welche nutzen sie und wie beurteilen diese? Welche Qualifikationen halten Jugendliche und junge Erwachsene für besonders wichtig, um sich als junger Mensch am Arbeitsmarkt behaupten zu können? Besteht Chancengleichheit für junge Männer und junge Frauen? Bzw. werden weibliche und männliche Job-EinsteigerInnen von Personalchefs/Personalchefinnen mit unterschiedlichen (Qualifikations-)Anforderungen konfrontiert?

Diese Fragen und viele mehr stellen sich der Jugendpolitik. Um entspre-chende Rahmenbedingungen für den Berufseinstieg Jugendlicher und junger Erwachsener schaffen zu können, ist es wichtig, auch die Sichtweise derer, die es betrifft, zu kennen.

Daher werden alle, die zwischen 14 und 24 Jahre alt sind, ein, bei der
Online-Umfrage „Jugend Beschäftigung“ mitzumachen.

Alle PraktikerInnen der Jugendarbeit werden gebeten, die Einladung zum Mitmachen an „ihre“ Jugendlichen weiterzugeben.

Der Fragebogen zur Umfrage ist auf den Seiten des neuen „österreichischen Jugendportals“ http://www.jugendinfo.at abgelegt. Einen Link zum Online-Fragebogen finden Sie am Ende dieses Beitrags.

Diese Online-Umfrage ist Teil einer vom BMSG beim Institut für Jugendkulturforschung – jugendkultur.at beauftragten Studie zum Thema „Jugend und Beschäftigung: Einstieg in die Arbeitswelt“.
Ziel des Projektes ist es, ausbildungs- und arbeitsweltbezogene Bedürfnisse und Bedarfslagen Jugendlicher zu erforschen und unter Berücksichtigung einer Problemeinschätzung von ExpertInnen konkrete Maßnahmen für eine im Bereich „Jugend und Beschäftigung“ engagierte Jugendpolitik zu entwickeln.

Im Rahmen der Studie werden neben ExpertInneninterviews 40 qualitative Interviews mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus ganz Österreich durchgeführt. Die Online-Umfrage dient dazu, die qualitativen Ergebnisse zu stützen bzw. zu ergänzen. Darüber hinaus will sie all jenen jungen ÖsterreichInnen, die sich für das Thema interessieren, die Möglichkeit geben, ihre Sicht der Dinge zu deponieren.

Danke an alle, die mitmachen, und viel Spaß beim Ausfüllen!Zum Online-Fragebogen

Diese Website verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Website erklären Sie sich mit der Verwendung von Cookies einverstanden.

Mehr erfahren