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Erhebe deine Hand gegen Gewalt

Der Europarat hat den Kinderrechten und dem Schutz von Kindern vor Gewalt einen hohen Stellenwert eingeräumt.
 
Ein Anliegen ist es ihm, alle Mitgliedsstaaten davon zu überzeugen, ein Gewaltverbot gesetzlich festzuschreiben. Mit Konventionen, Konferenzen und Materialen zur Bewusstseinsbildung will er ein gewaltfreies Aufwachsen unterstützen.
 
Der Video-Spot "Raise your hand against smacking" zeigt besonders anrührend, worum es bei der Erziehung von Kindern gehen soll.
Österreich hat 1989 als viertes Land (hinter Schweden, Norwegen und Finnland) jegliche Form von Gewaltanwendung als Erziehungsmittel untersagt.  Die Studie "Familie – kein Platz für Gewalt!(?) 20 Jahre gesetzliches Gewaltverbot in Österreich"  (Hg: BMWFJ, 2009) zeigt, dass Eltern in Ländern, in denen ein Verbot von Gewalt besteht, weniger Körperstrafen anwenden, und eher gewaltfreie Wege finden, unerwünschtes Verhalten zu sanktionieren, als in Ländern ohne eine derartige gesetzliche Regelung. 
 
Mit dem Bundesverfassungsgesetz über die Rechte der Kinder hat der Nationalrat ein gesellschaftspolitisches Signal gesetzt, dass das umfassende Wohl von Kindern und Jugendlichen zu den grundlegenden Staatszielen gehört und Kinder ein Recht auf ein gewaltfreies Aufwachsen haben. 

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