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Gespräche über Kinder – Vortragsreihe Frühjahr 2011

Vorträge:

10.03.2011 Max H. FRIEDRICH:
Das Scheidungskind im Konflikt mit seinen Eltern
Selten wurde über das Schicksal von Scheidungskindern in der Öffentlichkeit so viel diskutiert. Gesetzesänderung im Hinblick auf ledige Eltern, die gemeinsame ver-pflichtende Obsorge und die Schwierigkeiten von Elternteilen verschiedener Länder sind in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten. Vätervereine fordern ihre Zugangs-rechte zu ihren leiblichen Kindern ein, Mütter geraten in Konflikte, da ja eine Schei-dung niemals ohne Streitpotential gelingt. Die Verfahrensbegleitung für das Kind muss ins Zentrum gestellt werden, da sonst das Kind zum Spielball der rechtsanwalt-lichen Vertretung wird.

17.03.2011 Christian KIENBACHER:
Bad Or Mad? – Störungen des Sozialverhaltens
Die Störungen des Sozialverhaltens sind nach den Angsterkrankungen die zweithäu-figste Gruppe unter den kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen. Obwohl diese Erkrankung im Kindes- und Jugendalter oft von Kinder- und Jugendpsychiatern diagnostiziert wird, ist sie MedizinerInnen außerhalb der Fachrichtung Psychiatrie, PsychotherapeutInnen und der breiten Öffentlichkeit weniger bekannt als ADHS und andere seltener vorkommende psychische Störungen. Bewusst abgrenzen will sich die Kinder- und Jugendpsychiatrie auch von gängigen unscharfen Sammelbegriffen wie „Verhaltensstörung“ und „Verwahrlosung“, welche ein buntes Bild an kindlichem Fehlverhalten meinen, aber keine psychischen Erkrankungen darstellen.

24.03.2011 Lisa WUSTINGER:
Rosa Vanilleeis – ein Plädoyer für den Leichtsinn
In unserer elektronisch gesteuerten, vernetzten Welt sind die Anforderungen an den Einzelnen, vor allem an Kinder und Jugendliche, hoch. Sie fühlen sich oft überfordert und lustlos. Die Lust am entdecken, am ausprobieren, am alleine machen und auch am einmal scheitern dürfen, geht schon früh verloren und lässt sich später nicht ein-fach wieder einschalten.

31.03.2011 Gertrude BOGYI:
Kinder und Tod
Tod und Sterben sind Themen, die nach wie vor Kindern gegenüber gerne tabuisiert werden. Offener und ehrlicher Umgang mit der Thematik im pädagogischen Alltag mit Kindern wäre wünschenswert und hilfreich. Ausgehend von entwicklungspsycho-logischen Aspekten werden anschließend unterschiedliche Arten der Begegnung mit dem Tod angesprochen. Es wird aufgezeigt, dass Kinder anders trauern als Er-wachsene. Reaktionen und Interventionen sind abhängig von Alter, Entwicklungs-stufe und Persönlichkeitsstruktur des Kindes, sowie von Todesart, Rolle der verlo-renen Person im Gesamtleben des Kindes,

Ort:
die BOJE – Individualpsychologisches Zentrum
Ambulatorium für Kinder und Jugendliche in Krisensituationen
Hernalser Hauptstraße 15 (im Hof rechts)
1170 Wien

Zeit:
Jeweils Donnerstag Abend
19.00 – 20.30 Uhr

Kosten:
€ 6,– pro TeilnehmerIn
keine Anmeldung erforderlich

Erreichbarkeit:
U 6 oder Straßenbahn 43 oder 44
Station Alserstraße

Zielgruppe:
alle, die am Thema interessiert sind

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