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NEU: Studie „Alleinerziehende in Österreich, Lebensbedingungen und Armutsrisiken“

14% aller Familien mit Kindern im Vorschul- bzw. Pflichtschulalter in Österreich sind so genannte Ein-Eltern-Familien; dabei handelt es sich um 114.400 Familien, in denen 160.000 Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren leben. Die Lebenssituation Alleinerziehender und ihrer Familien ist häufig von einer Vielzahl stressauslösender und belastender Faktoren gekennzeichnet.
 
Die aktuelle Studie in Kooperation zwischen den Instituten für Soziologie der Universität Wien und der Universität Linz im Auftrag des BMASK zeigt auf, dass die Lebenslagen von Alleinerzieherinnen ganz massiv von einem Ressourcenmangel an Zeit und Geld geprägt. Ökonomische Prekarität und Zeitnot stellen die größten Herausforderungen im Alltag von Alleinerzieherinnen dar, und sie bedingen und beeinflussen einander gegenseitig,
 
Ausgehend von den zentralen Ergebnissen der Studie, den Sonderauswertungen, den Interviews mit betroffenen Alleinerzieherinnen und Multiplikator/-innen sowie unter Einbeziehung der Ergebnisse des interdisziplinären Expert/-innen-Workshop werden im Folgenden einige Maßnahmenbündel und Initiativen skizziert, die zur Abfederung des Armutsrisikos von Alleinerziehenden beitragen.
 
Download der Studie
 
Unter folgendem Link kann die Studie auch in Papierform bestellt werden: https://broschuerenservice.bmask.gv.at/  (ein Buch pro Person)

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