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News aus der Jugendforschung: Dossier „Teenage-Angst, Dauerdepression oder einfach anders?“

Die zeitgenössische Jugendkultur ist bunt und zum Teil ein wenig schrill. Nicht alles, was auf den ersten Blick irritierend und vielleicht sogar ein wenig extrem wirkt, ist deshalb aber auch problematisch, wie Dr. Beate Großegger in ihrem neuen Dossier zeigt.
Unter dem Titel „Teenage-Angst, Dauerdepression oder einfach anders?“ nimmt Beate Großegger die Emo-Szene in den Fokus. Ausgehend von der These, dass sich in jugendkulturellen Praxen nicht nur Experimentierfreude widerspiegelt, sondern sich darin zugleich auch eine Auseinandersetzung Jugendlicher mit der sozialen und kulturellen Verfasstheit unserer Gesellschaft dokumentiert, analysiert sie den Mythos „Problemszene“ und begegnet populären Vorurteilen, mit denen sich Szene-Jugendliche konfrontiert sehen, mit faktenbasiertem Wissen aus der Jugendkulturforschung.
Aus dem Inhalt:
Jugendkulturelles Körperbild im WandelJugendkulturelle ExtremeSelbstverletzendes Verhalten im Spannungsfeld von überspannter Emotionalität, krisenreaktivem Risikoverhalten und SuizidalitätDie Emo-Szene: Mythen und FaktenZwei Thesen plus drei O-Töne
Download des Dossiers

Quelle: Institut für Jugendkulturforschung, www.jugendkultur.at

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