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ÖIF: Jour fixe „Warum ‚Halbe-Halbe‘ nicht funktioniert“

Eine egalitäre Aufteilung der Hausarbeit nach dem Prinzip „Halbe-Halbe“ kann nur von wenigen Paaren dauerhaft umgesetzt werden. Aber wie rechtfertigen Männer und Frauen eine Arbeitsaufteilung, die so gar nicht einem partnerschaftlichen Ideal entspricht? Wird zwischen Frau und Mann beinhart verhandelt oder „passiert“ die Verteilung „einfach so“?

Bei dem vom ÖIF organisierten Jour fixe mit dem Motto „Warum ‚Halbe-Halbe‘ nicht funktioniert“ werden Ergebnisse einer qualitativen Studie zur Arbeitsteilung in Partnerschaften mit Kindern präsentiert. Dabei wird besonderes Augenmerk darauf gelegt, welche Gründe für die jeweilige Verteilung der Hausarbeit ausschlaggebend waren.

Referentin bei dem Jour fixe ist Mag. Sabine Buchebner-Ferstl- Psychologin am ÖIF.

Die Veranstaltung findet am 16.3. 2005 von 16:30 bis 18 Uhr am Österreichischen Institut für Familienforschung, Gonzagagasse 19, 1010 Wien, 3. Stock, statt. Anmeldungen werden erbeten an rudolf.schipfer@oif.ac.at

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