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Partnerschaft im Fokus

Dieser Beitrag stellt Ergebnisse aus drei Projektarbeiten vor, die von Studierenden der Soziologie im Rahmen eines Forschungspraktikums unter der Leitung von Caroline Berghammer und Bernhard Riederer im Sommersemester 2012 an der Universität Wien durchgeführt wurden. Die Berechnungen basieren auf dem österreichischen „Generations and Gender Survey“ 2008/09, dem ausführlichsten und – mit 5.000 Befragten – größten Datensatz, der für Analysen zu Familienthemen in Österreich verfügbar ist.

Was macht Partnerschaften glücklich?
Der erste Befund ist erfreulich: Die meisten Personen sind sehr zufrieden mit ihrer Partnerschaft. Wenn sie ihre Zufriedenheit auf einer Skala von 0 bis 10 einschätzen sollen, wählen 80% der Befragten die beiden höchsten Stufen 9 und 10. Dieser Anteil bezieht sich auf Personen, die mit ihrem Partner im gemeinsamen Haushalt leben, egal ob verheiratet oder nicht. Aus der Familienforschung ist bekannt, dass die Erwartungen an Partnerschaften heutzutage sehr hoch sind. Welche Faktoren aber führen zur Zufriedenheit mit der Beziehung zum Partner? Diese Frage bearbeiteten zwei der drei Projektteams aus unterschiedlicher Perspektive:
Einerseits wurde der Fokus auf die Aufteilung von Hausarbeit und Kinderbetreuung sowie auf ehebezogene Einstellungen und andererseits
auf verschiedene Aspekte von Erwerbstätigkeit gelegt.
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Quelle: Österreichisches Institut für Familienforschung an der Universität Wien

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