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Präsentation der Studie „Wirkungsevaluation mobiler Jugendarbeit“ am 21.9.2017 im BMFJ

Mobile Jugendarbeit stellt ein aufsuchendes soziales Unterstützungsangebot dar, das Zugang zu sonst schwer erreichbaren Jugendlichen sucht und sich an der Lebenswelt der Jugendlichen orientiert. Diese Jugendlichen haben wenig Chancen auf gesellschaftliche Teilhabe und befinden sich häufig in sicherheitsriskanten Lebenslagen: sozial und ökonomisch benachteiligt, eher bildungsfern, mit konflikthaften Umweltbeziehungen und erhöhter Gewaltbereitschaft. Mobile Jugendarbeit erbringt deshalb auch – neben der Förderung von Persönlichkeitsentwicklung, Resilienz und Handlungsfähigkeit bei den betreuten Jugendlichen – eine komplexe Gewaltpräventions- und Sicherheits-Arbeit im öffentlichen Raum.

Das Institut für Rechts- und Kriminalsoziologie hat von Jänner 2014 bis Mai 2016 das Forschungsprojekt „JA_SICHER. Jugendarbeit im öffentlichen Raum als mehrdimensionale Sicherheitsmaßnahme: Ansätze zur Wirkungsevaluation“ geleitet.

Ergebnisse werden im „dialog jugendforschung“ des BMFJ präsentiert.

Donnerstag, 21. September 2017, 15:30 bis 17 Uhr, Pressefoyer des BMFJ, Untere Donaustraße 13-15, 1020 Wien, kostenlose Teilnahme, Anmeldung bis 18.9.2017 und weitere Informationen hier

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