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Studie zum Thema „Kinderwunsch“

Bei allen Paaren zeigt sich auf der persönlichen Ebene, dass die Familiengründung in erster Linie von Gefühlen und Werthaltungen bestimmt wird. Der häufigste Grund für ein Kind ist unabhängig von der sexuellen
Orientierung die positive Grundhaltung gegenüber Kindern und der Wunsch nach einem gemeinsamen Leben mit Kind. Auch wird bei beiden Gruppen über die zeitlichen und beruflichen Veränderungen diskutiert, die durch ein Kind ausgelöst werden. Bei Paaren ohne Kind nimmt die Frage nach dem „richtigen Zeitpunkt“ einen wichtigen Platz ein.

Auf der Paarebene werden deutliche Unterschiede in den Diskussionen zwischen hetero- und homosexuellen Paaren sichtbar. Bei heterosexuellen Paaren fällt auf, dass sie sehr intensiv die Arbeitsaufteilung bei der Kinderbetreuung und im Haushalt diskutieren. Die Auseinandersetzung mit der Familiengründung macht das Fehlen von klaren Rollen deutlich, was vermutlich an der „automatischen“ Zuordnung von Geschlechtsrollen zwischen Männern und Frauen liegt. Bei homosexuellen Paaren fällt dieser Diskussionspunkt weg, da sie gezwungen sind, sich bereits zu Beginn einer Partnerschaft mit der Zuteilung der Rollen und Aufgaben auseinander zu setzen.Download: Mehr zur Studie „Kinderwunsch“ (PDF, 167 KB)

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