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Jugendaustausch

Langfristige Auslandsaufenthalte sind für uns beinahe schon zur Normalität geworden. Sie sind fakultativer oder verpflichtender Bestandteil einer Vielzahl von Ausbildungswegen unserer Kinder und daher schon fast ein fester Bestandteil unseres Lebens.
Angesichts der nicht auszuschließenden Risiken misslungener Auslandsaufenthalte ist eine sorgfältige Beschäftigung mit dem Thema vorab und eine wohlüberlegte Auswahl des passenden Auslandsaufenthaltes sehr wichtig.
Wer sich gezielt Arbeitserfahrung im Ausland aneignen möchte, sollte sich über einen passenden Arbeits- und Praktikumsaufenthalt informieren und nicht erwarten, dass ein Work & Travelprogramm für einschlägige Arbeitserfahrung sorgt. Wer allerdings einfach mal weg möchte, um ein Land zu bereisen, Leute zu entdecken und nebenbei für die Reisekasse jobben möchte, für den ist dieses Programm sicherlich eine Überlegung wert.  Oder – wer sein Gastland unbedingt bereisen möchte, sollte sich besser nicht für ein Schüleraustauschprogramm bewerben, denn hier würde er diesbezüglich enttäuscht. Wer allerdings tief in das Leben seines Gastlandes eintauchen und das Leben eines grundverschiedenen Familienalltags erlernen möchte, findet beim Schüleraustausch ein Zuhause.
Mit einer bewussten Auswahl des Austauschprogrammes und des passenden Zeitpunkts steigt die Chance auf einen gewinnbringenden Auslandsaufenthalt enorm.
Aber egal, welchen Weg man wählt: Die Rückkehr aus dem Austauschjahr ist ein neuer Anfang, eine neue Aufgabe und ein neuerlicher Anpassungs- und Entwicklungsprozess. Wer sich bewusst auf diesen Weg begibt, dem stehen viele Möglichkeiten offen, die eigene Austauscherfahrung anzuwenden und weiterleben zu lassen: Ob als Mittler zwischen Kulturen oder im Rahmen von sozialem oder politischem Engagement, ob als ehrenamtlicher Mitarbeiter einer Austauschorganisation oder Peer-Moderator in der Schule. Wer gelernt hat, die Welt mit anderen Augen zu sehen, sieht mehr.

Expert(inn)enstimmen

Mag.a

Birgit Klausser

Mag.a Birgit Klausser
BMWFJ, Abt. Int. Jugendpolitik

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WWW, aber nicht virtuell: WORLD WEIT WEG, ganz real

Erwachsen werden, in die Welt hinein wachsen: einfach mal raus, ohne der eigenen Familie, einmal richtig "weg" sein, nicht nur für einen Urlaub, das eigene Leben an einem anderen Ort erleben, sich in einer anderen Sprache und Kultur bewegen … viele Reizvolles und viel Herausforderndes steckt in diesen Gedanken. Und der Reiz für die Jugendlichen liegt oft an ganz anderer Stelle als für die Eltern: ja, ein Auslandsaufenthalt vertieft Sprachkenntnisse, ist später eine interessante Zeile im Lebenslauf, kann für Job-Bewerbungen ein Zusatz-Asset sein … aber die großen Herausforderungen des Auslandsaufenthaltes muss der/die Jugendliche bewältigen. Und das gelingt nur dann, wenn auch die Motivation zum Auslandsaufenthalt von ihr/ihm selbst kommt und NICHT von den Eltern.

Dipl.-Psych.

Bent Richter

Dipl.-Psych. Bent Richter ist Geschäftsführer der gemeinnützigen Austauschorganisation YFU AUSTRIA (Youth For Understanding) und Autor des Buches “Ein Austauschjahr – Vom Zauber des Dazugehörens” (Richtig Ausgetauscht).

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Arten internationaler Jugendaustauschprogramme – Was ist das richtige für mein Kind?

Langfristige Auslandsaufenthalte sind für uns beinahe schon zur Normalität geworden. Sie sind fakultativer oder verpflichtender Bestandteil einer Vielzahl von Ausbildungswegen unserer Kinder und fast schon ein fester Bestandteil unseres Lebens.

Loni Dieminger

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Das einzig Negative: Der Abschiedsschmerz!

Gastfamilie zu werden war die beste Entscheidung, die wir treffen konnten. Nachdem wir ursprünglich lediglich eine Organisation gesucht hatten, mit der unsere Tochter ihr Auslandsjahr planen kann, entschlossen wir uns spontan, auch selber Gastfamilie zu werden.

Johanna Ganglbauer

Johanna Ganglbauer
YFU-Austauschschülerin in Estland

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Estland – Sauna gegen die Kälte

Dorfleben. Jeden Tag das gleiche machen. Jeden Tag dieselben Leute sehen - darauf hatte ich einfach keine Lust mehr und wollte etwas ganz Neues erleben. Gelandet bin ich im estnischen Wald. In einem Dorf mit hundert Einwohnern.

Dr.

Janina Gatzky

Dr. Janina Gatzky ist ehemalige Austauschschülerin, Gastschwester und -mutter. Sie arbeitet als Übersetzerin in Wien und ist Autorin des Buches „Rückkehr aus dem Austauschjahr – Das Ende vom Anfang“.

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Heimweh – Fernweh: Die Rückkehr aus dem Austauschjahr

Für viele Dinge im Leben gilt: Aller Anfang ist schwer! Stimmt. Doch wer hätte gedacht, dass die meisten Austauschschülerinnen und Austauschschüler den Abschied vom Gastland und die Rückkehr in die Heimat als schwieriger erleben als ihren Aufbruch ins Ungewisse?

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