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Bewegung als Antidepressivum – gute Ergebnisse besonders bei Kindern

Elternbildung
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Übergewichtige Menschen laufen Gefahr, eine Depression zu entwickeln, und umgekehrt haben depressive Menschen ein höheres Risiko, dick zu werden. Sportliche Aktivitäten wirken nicht nur Übergewicht entgegen, sondern steigern das Wohlbefinden auch von Depressiven, denn regelmäßiger Sport führt zur Ausschüttung des Gute-Laune-Hormons Serotonin und dämpft Stresshormone wie Kortisol. Besonders vielversprechend waren die Ergebnisse einer Bewegungsstudie bei Kindern, bestehend aus Krafttraining, Ausdauer- und Reaktionstraining. Bewegten sich die Kinder zwei Mal wöchentlich für 50 Minuten, verbesserte sich innerhalb von 20 Wochen ihre Laune und ihr Selbstwertgefühl.

Zum Artikel „Bewegung als Antidepressivum“

Kinder und Bewegung