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Elternbildung
Von:

Monika Löhle

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Effektiv lernen

Du bist mit deinen derzeitigen Noten unzufrieden und das nächste Zeugnis soll besser werden. Du hast schon einiges versucht, aber nichts hat funktioniert. Du lernst sehr viel und weißt nicht, warum deine Noten trotzdem schlecht sind. Du möchtest dein Lernverhalten ändern. Schülerinnen und Schüler finden in der Neubearbeitung des Ratgebers jede Menge anschauliche Tipps für erfolgreiches und effizientes Lernen, die einen Weg für mehr Erfolg in der Schule aufzeigen.

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Bent Richter

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Ein Austauschjahr: Vom Zauber des Dazugehörens

Kommt ein Austauschjahr für uns in Frage oder nicht? Geschrieben von und für Ausgetauschte, fachlich fundiert und mit dem Blick für das Wesentliche begleitet das erste Buch der Buchreihe RICHTIG AUSGETAUSCHT Schüler und Eltern von der Idee hin zur Entscheidung für oder gegen ein Austauschjahr. Mit Fallbeispielen und Übungen werden Erfahrungen und Probleme ehemaliger Ausgetauschter aufgegriffen, um die Chancen, Anforderungen und familiären Folgen eines Austauschjahres zu beleuchten.

Von:

Mathias Jeschke

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Ein Mann, der weint

Männer weinen nicht? Nein, Männer weinen nicht! Aber wenn sie es doch tun? Und das auch noch auf offener Straße …Mathias Jeschke und Wiebke Oeser erzählen eine scheinbar einfache, auf den ersten Blick alltägliche, eine stille Geschichte. Die von einem kleinen Jungen, der mit seiner Mutter einkaufen geht. Von einem Jungen, der einem Hund an einer sehr langen Hundeleine begegnet, einer alten Frau, einem Kinderwagen, einem Radfahrer, einem Mädchen, einem sich schnell leerenden Kleiderständer – und einem Mann, dessen Verhalten wenig den Normen entspricht, den die erwachsene Welt nicht zu bemerken scheint … oder vielleicht nicht bemerken will. Im Gegensatz zu dem kleinen Jungen, der keineswegs nur sich fragt, warum der Mann Tränen in den Augen hat.Ein atmosphärisch intensives Bilderbuch über Mitgefühl, Einsamkeit und Geborgenheit, Trauer und Trost. Ein Bilderbuch, das ohne oberflächliches Getöse auskommt und gerade deshalb lange nachwirkt, das Fragen stellt und nicht gleich simple Antworten parat hat, das fürs genaue Hinschauen plädiert, fernab von billigem Voyeurismus.Mädchen weinen, klar! Frauen vielleicht auch, o.k.! Aber Jungen?? Oder gar Männer?? Warum eigentlich nicht …

Von:

Marion Klara Mazzaglia

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Ein Tag bei meiner Tagesmama

Die kleine Hauptdarstellerin Nina ermöglicht allen Kindern und interessierten Eltern, einen Blick hinter die Kulissen einer Tagesmutter zu werfen. Nina erklärt in diesem Buch ihren gesamten Tagesablauf von der morgendlichen Verabschiedung der Eltern bis zur abendlichen Abholung. Nach dem Frühstück beginnt das Spielabenteuer. Dort gibt es Vögel, einen Garten mit Hasen und viele Spielsachen. Tagesmama Klara hat auch immer tolle Ideen. Was ihr wohl heute wieder einfällt? Kistenrennen, Pfützenspringen, Zauberjoghurt? Die Autorin und Diplom-Sozialpädagogin Marion Klara Mazzaglia ist Tagesmutter aus Leidenschaft und möchte mit diesem Werk vor allem Kindern bildlich den Ablauf der Tagespflege aufzeigen.

Von:

Mira Lobe, Christine Sormann

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Eine Geschichte vom Nikolaus

Anfang Dezember. Nikolaus bereitet sich gerade auf seinen jährlichen Ausflug zur Erde vor, da trägt der Wind seine Bischofsmütze davon. „Ohne MÜtze wird mich kein Kind erkennen!“, denkt Nikolaus verzweifelt und macht sich auf die Suche.Mira Lobe wurde 1913 in Görlitz, Schlesien geboren. Dass sie Talent zum Schreiben hatte, zeigte sich schon an ihren Schulaufsätzen. Sie wollte studieren und Journalistin werden, was ihr als Jüdin im faschistischen Deutschland verwehrt wurde. Daher lernte sie Maschinenstrickerin an der Berliner Modeschule. 1936 flüchtete sie nach Palästina. Dort heiratete sie den Schauspieler Friedrich Lobe, mit dem sie zwei Kinder hatte. Ab 1950 lebte sie in Wien, wo sie 1995 starb. Mira Lobe hat fast 100 Kinder- und Jugendbücher geschrieben, für viele von ihnen hat sie Preise und Auszeichnungen erhalten.

Von:

Gabriela Kasperski

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Einfach Yeshi

Yeshi hat ein großes Flatterherz. Einen Tanzfuß. Und tausend Ideen im Kopf. Der manchmal steinfelsbetonhart sein kann. Vor allem, wenn die fiese Doro sie Kackbohne nennt. Ob das der Grund ist, dass Yeshi keine Freunde hat? Liegt es daran, dass Yeshis Eltern sich trennen? Oder vielleicht an ihrer Hautfarbe? Als sich Yeshi eines schönen Sommertags von einer Flüchtlingsfamilie mitreißen lässt, beginnt eine abenteuerliche Reise. Bald schon gesellt sich ein kleiner Mops-Hund dazu, die nicht mehr so fiese Doro und Lian aus Yeshis Klasse folgen. Dann ist da noch ein Tätowierer. Und ganz wichtig: die pfefferminzgrünen Turnschuhe! Ein Buch für Kinder von 8 bis 12 Jahren ? und eines, das auch Erwachsene gerne lesen.

Von:

Lothar Beck

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Eltern bleiben trotz Scheidung

Je friedfertiger eine Trennung und je kooperativer die nie endende Elternbeziehung, desto besser sind die Voraussetzungen für die Entwicklung der Kinder. Hier setzt das Krisenbewältigungsprogramm in diesem Buch an. Es ist für Elternpaare oder Elternteile geeignet, die den Entschluss zur Trennung gefasst bzw. akzeptiert haben. Sie können es als Selbsthilfeprogramm in Eigenregie durcharbeiten, doch ist auch bestens als Arbeitsmaterial für die Einzelberatung durch Jugendämter und Beratungsstellen sowie für das Elterngruppentraining unter Anleitung eines Therapeuten geeignet.

Von:

Eva Tillmetz, Peter Themessl

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Eltern werden – Partner bleiben. Ein Überlebenshandbuch für Paare mit Nachwuchs.

Das Baby brüllt, was hat es nur? – Vorsicht, du lässt das Kind fallen! – Meine Mutter kann das besser! – Alles dreht sich nur noch ums Kind! So oder ähnlich klingen die Krisenklassiker, die jeder jungen Familie bestens vertraut sind. Doch wie mit ihnen stressfrei umgehen?

Von:

Jesper Juul

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Elterncoaching: Gelassen erziehen

Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie brauchen Eltern, die wie Leuchttürme sind: Mütter und Väter, die ihnen Orientierung bieten und die respektvoll ihre Verantwortung in der Familie ausfüllen.

Der berühmte Familientherapeut macht Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken: Ist Gleichberechtigung der Schlüssel zu einem freundlichen Familienklima? Wie viel Freiheit und wie viel Führung brauchen Kinder? Wie finden Paare und Alleinerziehende im täglichen Umgang mit den Kindern ihr Gleichgewicht im Leben? Entscheidend ist nicht nur die liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sondern auch Raum und Zeit für sich selbst und den Partner zu haben.

Von:

KULLIK, Angelika, PETERMANN, Franz

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Emotionsregulation im Kindesalter

Schreibabys, Wutkindern und «Angsthasen» ist gemeinsam, dass sie an einer angemessenen Regulation ihrer Emotionen scheitern. Das Buch stellt umfassend Formen der Emotionsregulation in den ersten Lebensjahren zusammen, beispielsweise (körperliche) Selbstberuhigung und Aufmerksamkeitslenkung.

Von:

Laura E. Berk

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Entwicklungspsychologie

Laura E. Berks Buch gehört zu den weltweit am häufigsten eingesetzten Lehrbüchern der Entwicklungspsychologie. Es zeichnet sich durch seine klare Sprache, die Einbeziehung der neuesten Forschungsergebnisse sowie eine Vielzahl an aktuellen praktischen Beispielen aus. Dadurch werden die einzelnen Entwicklungsstufen und Prozesse der menschlichen Entwicklung klar nachvollziehbar. Die Entwicklung wird dabei sowohl aus der physischen, der kognitiven, der emotionalen wie auch der sozialen Perspektive betrachtet.

Von:

Werner Michl

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Erlebnispädagogik

Lange Zeit galt die Erlebnispädagogik als umstritten, sie hat sich allerdings mittlerweile
durchgesetzt und wird heute in nahezu allen (sozial-)pädagogischen Praxisfeldern angewendet. Seit einigen Jahren ist sie nun auch in den Mittelpunkt von Hochschulen und Universitäten gerückt, als effiziente Methode des Lehrens und Lernens und als Gegenstand von empirischer Forschung.

Werner Michl beantwortet in einem kompakten Einstieg die wichtigsten Fragen, z. B. zu Herkunft, Wirkung, Lernmodellen, Aktionsfeldern, Trägern und Zielgruppen der Erlebnispädagogik.

 

Von:

Barbara Hennings, Gisela Niemöller

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Ermutigen statt kritisieren

Erziehen ohne zu bestrafen, zu schimpfen und zu predigen – geht das überhaupt? Mit dem Konzept nach Rudolf Dreikurs gibt es keine Verliererinnen und Verlierer im Familiensystem. Eltern lernen, wie man respektvoll mit Kindern spricht, aus Machtkämpfen aussteigt, natürliche und logische Folgen eintreten lässt, aufmerksam zuhört und dabei humorvoll bleibt. Der überarbeitete Elternratgeber der besonderen Art – erfolgreich und wirkungsvoll.

Von:

Erwin Moser

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Erwin Mosers fantastische Gute-Nacht-Geschichten

Große Fabulierkunst für die Kleinen: Die schönsten Gute-Nacht-Geschichten für Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Opulent bebildert mit einer ganzseitigen Illustration zu jeder Geschichte – zum Vorlesen, Zuhören und Weiterträumen. Acht Kater balancieren im Zirkus Katzurovsky auf Ball, Nudelwalker und Flasche. Das Teekannenauto von Mäusemechaniker Sigurd düst über die Straßen und kocht dabei Tee. Ein rosarotes Zebra, ein violetter Koalabär und ein Leopardenhase reisen übers Meer. Erwin Mosers tierische Helden erleben tollkühne Abenteuer und echte Freundschaften, erfinden außergewöhnliche Gefährte und seltsame Gerätschaften. Trotz aller Abenteuer schaffen die liebevoll erzählten Geschichten und detailreichen Illustrationen eine geborgene Stimmung, in der Kinder beruhigt einschlafen können.

Von:

Jesper Juul

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Essen kommen

Gemeinsame Mahlzeiten sind eine wertvolle Zutat nicht nur für Nähe und Harmonie in der Familie, sondern auch für die Entwicklung von Kindern. Jesper Juul zeigt, wie es gelingt, dass alle am Tisch sich wohl fühlen und warum eine gesunde, entspannte Ess- und Tischkultur die Lösung vieler Konflikte sein kann. Was ist zu tun, wenn das Kleinkind kein Gemüse und der Teenager nur Spaghetti essen will? Der berühmte Familientherapeut macht Lust auf ausgewogenes Essen zusammen mit der Familie, nicht zuletzt dank einer Auswahl praxiserprobter Rezepte und wunderbarer Fotos aus seiner skandinavischen Heimat.

Essen und Trinken im Kleinkindalter

Das 2. Lebensjahr kommt schneller als man denkt und mit ihm treten andere Gegebenheiten auf und Fragen an Sie heran. Die 3-jährige Lucca begleitet Sie hier durch die Zeit des Kleinkindalters und zeigt Ihnen, wie groß die Handvoll Süßigkeiten ist, die zwischen 2 und 7 Jahren gegeben werden darf. Sie führt von Getränken („Soll ich zu Mahlzeiten Getränke anbieten?“) über Gemüse („Dürfen Pilze und Spinat für Kinder nur einmal erwärmt werden?“) hin zu Milchprodukten („Was muss ich beim Umstieg von Flaschennahrung auf Kuhmilch beachten?“). Ihre Fragen zu Fleisch, Fisch, Eiern, Ölen und Gewürzen werden hier ebenfalls beantwortet. Und die Tipps rund um Fastfood und Mahlzeitenverteilung aus diesem Ratgeber haben schon vielen Eltern geholfen.

Essen und Trinken im Säuglingsalter

Seit Jahren hat sich dieses Handbuch für Säuglingsernähung für das 1. Lebensjahr bewährt. Nun wurde es erneut überarbeitet und nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aktualisiert. Der Praxisratgeber begleitet Sie und Ihr Baby vom 1. bis zum 12. Monat in der spannenden Phase des Essenlernens. Er beantwortet vielgestellte Fragen und unterstützt Sie Woche für Woche durch beispielhafte Beikostpläne.

  • Muttermilch bzw. Fläschchen – was ist jeweils zu beachten?
  • Wann ist der richtige Zeitpunkt für den Beikostbeginn?
  • Wie gehe ich mit Beikostplan und Fingerfood vor?

Essen und Trinken in der Stillzeit

Die handliche Broschüre für die stillende Mutter bietet viele praxisnahe Tipps zum Essen und Trinken direkt nach der Geburt im Wochenbett bis hin zum Abnehmen nach der Stillzeit.

Darüber hinaus vermittelt das kleine Buch praktische Tipps für die Stillmahlzeit, damit die Ernährung der Mutter nicht zu kurz kommt. Anhand der sieben Lebensmittelgruppen wird im Überblick auf den durchschnittlichen Mehrbedarf und die Qualität hingewiesen.

Die Broschüre behandelt Nahrungsergänzungen und Allergieprävention. Sie gibt auch Anregungen zur Gewichtsabnahme bzw. -zunahme, wenn sich das Gewicht in der Stillzeit nicht an das Ausgangsgewicht angeglichen hat. Als ideale Ergänzung zu „Essen und Trinken im Säuglingsalter“ werden wichtige Informationen zum Stillen, zur Flaschenkost und zur Beikost geliefert.

Von:

Jan Uwe Rogge, Katharina Sieckmann

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Familie für Fortgeschrittene

Kinder und Jugendliche von 6 bis 20 Jahren erzählen, was ihnen an ihrem Patchworkleben gefällt und was sie nervt. Und sie geben Tipps, was den Alltag leichter machen könnte. Zusammen mit den familienberatenden Anregungen von Jan-Uwe Rogge entsteht so ein Wegbegleiter mit Aha-Effekt, in dem sich „Patchworker“ wiederfinden: ungeschminkt, alltagsrelevant, unterstützend.

Von:

Matthias Ochs, Rainer Orban

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Familie geht auch anders – Wie Alleinerziehende, Scheidungskinder und Patchworkfamilien glücklich werden

An Beispielen von biologischen Zwei-Eltern-Familien, von Alleinerziehenden und Patchworkfamilien erläutern die beiden Psychologen, was notwendig ist, um glücklich und zufrieden in der jeweiligen Familienform zu leben, wie Geborgenheit, Offenheit und Selbstvertrauen in jeder Beziehung erreicht werden können oder wie selbst eine Scheidung für Eltern und Kinder zur Chance werden kann. Leicht verständlich vermitteln sie aktuelle Forschungserkenntnisse und zeigen den Lesern, was daraus für die konkrete Alltagspraxis folgt. So vermitteln die Autoren auf angenehme Weise, dass nicht die Form, sondern die Beziehungsqualität innerhalb der Familie darüber entscheidet, ob ein Kind gesund aufwächst.