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Bildung im Gleichgewicht

Ein wichtiger Baustein für gelingendes Lernen und Verhalten ist Bewegung – Bewegung der Finger und der Augen beim Spielen, Basteln, Schreiben, Lesen oder auch Nichtbewegen des Rumpfes bei ruhigem Sitzen oder Stehen. Eine angemessene soziale Interaktion wird erst möglich durch das Beobachten und Deuten von Bewegung, Haltung und Mimik des Gegenübers.

Jede Art von Bewegung, auch die Bewegung der Augen beim Beobachten, braucht aber die unbewussten Informationen vom Gleichgewichtssinn. Je besser das Gleichgewicht funktioniert, desto müheloser kann ein Kind seine Bewegungen steuern und damit die Anforderungen des Alltags und der Schule besser bewältigen.

Im Projekt „Schnecke – Bildung braucht Gesundheit“ des Hessischen Kultusministeriums wurde in einer Untersuchung an 3.126 Schulkindern festgestellt, dass 67 % aller Kinder Defizite im Gleichgewicht aufwiesen und dies mit einer Verschlechterung des Notendurchschnitts um fast eine Note (0,6 – 0,7) in Deutsch, Mathematik und Turnen einherging. Mit einer gezielten Förderung des Gleichgewichtes konnten deutliche Verbesserungen der schulischen Leistung und der Lernfreude erzielt werden.

Im Vortrag lernen Sie die Zusammenhänge kennen, wie der Gleichgewichtssinn (die vestibuläre Wahrnehmung) mit der sozioemotionalen und sensomotorischen Entwicklung verknüpft ist. Sie bekommen Tipps welche bekannten Spiele die vestibuläre Wahrnehmung besonders fördern, und wie Sie bestehende Alltagsrituale mit einem Gleichgewichtstraining verknüpfen können.

Referentin: Dr. med. Johanna Hochleitner, Medizinerin, Neuophysiologische Entwicklungsförderin nach INPP, Individualisierte Auditive Stimulation nach Johansen, Dozentin für Gleichgewichtsprogramme nach Beigel, Fortbildungen für Pädagogen und Therapeuten im pädiatrischen Bereich.

Vergangene Veranstaltungen

Bildung im Gleichgewicht
18.10.2017

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