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Emotionale Sprachlosigkeit – Selbstverletzungen im Kindes- und Jugendalter

Elternbildung
Elternbildung
Elternbildung

In der psychologischen Einzelpraxis sehen wir regelmäßig Kinder und Jugendliche, die aufgrund von zum Teil erheblichen Selbstverletzungen (Ritzen, Brennen, etc.) vorgestellt werden. Die Hintergründe für diese Verhaltensweisen sind individuell verschieden – sowohl überfordernde familiäre, schulische oder soziale Blastungen als auch komplexe psychische Probleme im Sinne einer depressiven Entwicklung oder einer Persönlichkeitsentwicklungsstörung sind bekannt. Fast immer ist auch das familiäre System durch diese selbstschädigenden Verhaltensweisen massiv überfordert. Elterliche Hilflosigkeit, Selbstvorwürfe, Versagensgefühle und Kontrollbedürfnisse tragen häufig zu einer weiteren Problemverschärfung bei.

Im Vortrag werden aktuelle entwicklungspsychologische und neurobiologische Grundlagen zum Verständnis von selbstverletzenden Verhalten bei Kindern und Jugendlichen dargestellt. Zudem werden kinder- und jugendpsychologische/-psychiatrische Behandlungsansätze vorgestellt und unterstützende Zugänge im familiären Bereich diskutiert.

Die Veranstaltung wird für Familienangehörige und für Personen, die in der Beratung, Betreuung und Behandlung betroffener Kinder, Jugendlicher und ihrer Angehörigen tätig sind, angeboten. Sie ist praxisorientiert konzipiert, zusätzlich zum Wissenstransfer steht ausreichend Zeit zur Bearbeitung eigener Erfahrungen der TeilnehmerInnen zur Verfügung. Ziel ist es, relevante psychologische Konzepte, Verständnismodelle und Behandlungszugänge zu vermitteln.

Referent: Thomas Kämpfer, Dipl.-Psych., Leiter des psychosozialen Beratungszentrums Frohnleiten/GU-Nord, zudem in eigener Praxis tätig. Ausbildungen u.a. Säuglings-Kleinkind-Elternberatung und Psychotherapie, Klinische Hypnotherapie, Coaching und psychodynamische Organisationsentwicklung, Klinische- und Gesundheitspsychologie.

Vergangene Veranstaltungen

Emotionale Sprachlosigkeit – Selbstverletzungen im Kindes- und Jugendalter
16.05.2018

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