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Familiäre Bindung und Migration

Menschen, die durch Gewalterfahrungen in der Kindheit und Jugend oder durch Verfolgung, Flucht und Migration traumatisiert wurden, haben oft Schwierigkeiten, zu Bezugspersonen in ihren Familien (vor allem Ehepartner und Ehepartnerinnen) oder zu Freunden und Freundlinnen vertrauensvolle, gute und stabile Beziehungen zu entwickeln. Anhand von Beispielen aus ihrer psychotherapeutischen Praxis wird die Referentin zeigen, welche Schwierigkeiten in einer Beziehung und Familien auftreten können, wenn einer oder beide Partner in der Kindheit und Jugend traumatisiert wurden oder ein problematisches Bindungs- und Kontaktverhalten „erlernt“ haben. Positive und vertrauensfördernde Beziehungen können helfen, Bindungsschwierigkeiten zu vermeiden oder langfristig sogar zu bewältigen. Ihnen gilt ein zentraler Fokus dieses Fachvortrags.

Vergangene Veranstaltungen

Familiäre Bindung und Migration
18.10.2017

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