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Neue Autorität – das Geheimnis starker Eltern

Die Termine des Abendkurses haben folgende Schwerpunkte:

Erster Abend – 09.10.2017: Grundlagen der Neuen Autorität, Vorstellen des Modells, die Rolle von Beziehung und Struktur in der Beziehung, Anker- und Hafenfunktion der Erziehung.

Zweiter Abend – 23.10.2017: Präsenz und Wachsame Sorge, Was es bedeutet in der Erziehung präsent zu sein. Stufen der wachsamen Sorge, Unterschied zwischen Konsequenz und wachsamer Sorger, wachsame Sorge als Mittel zur Selbstveränderung von Eltern und BetreuerInnen.

Dritter Abend – 30.10.2017: Deeskalation und Unterstützung, Erziehung gelingt leichter und auch schwierige Verhaltensweisen sind leichter beherrschbar, wenn Sie in der Erziehung Unterstützung haben. Wie Sie sich diese Unterstützung organisieren ist Schwerpunkt dieses Abends. Geübt wird die Durchführung einer sogenannten Unterstützungskonferenz, daneben lernen sie die Grundbegriffe der Deeskalation und was es bedeutet, die Reaktion zu verzögern und das Eisen zu schmieden wenn es kalt ist

Vierter Abend – 27.11.2017: Gewaltloser Widerstand. Einführung in das Konzept des Gewaltlosen Widerstandes als Mittel der Selbstveränderungen durch Eltern und Darstellung und Überbringen der klaren Position. Verschiedenen Arten des Widerstandes, wie Ankündigung, Telefonrunde, Nachgehen, Sit-In werden diskutiert und praktisch vorgestellt sowie geübt.

Fünfter Abend – 11.12.2017: Gesten der Versöhnung und Wiedergutmachungen. Wenn hoch schwieriges Verhalten auftritt, dann wird nicht nur Schaden an der betroffenen Person angerichtet, sondern auch an der ganzen Familie oder der ganzen Institution. Welche Möglichkeiten der Widergutmachung es gibt und welche Gesten der Versöhnung man setzen kann, davon handelt dieser Teil.

Sechster Abend – 08.01.2018: Integration des Durchgenommenen und Evaluierung der Beispiele.

Die TeilnehmerInnen erhalten ein Zertifikat des Instituts für Positive Psychologie der Akademie für Kind, Jugend und Familie und des Instituts für Kind, Jugend und Familie.

Referent: Dr. Philip Streit, Klinischer und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut, Systemischer Familientherapeut, Lebens- und Sozialberater, Vorsitzender des Instituts für Kind, Jugend und Familie in Graz.

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