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JIM-Studie 2025 veröffentlicht

Die Studienreihe JIM (Jugend, Information, Medien) wird seit 1998 jährlich durchgeführt. Die repräsentative Studie bildet das Medienverhalten der Jugendlichen in Deutschland ab. Heuer wurden 1.200 Jugendliche im Alter von zwölf bis 19 Jahren im Zeitraum vom 2. Juni bis 12. Juli 2025 mittels telefonischer Interviews (CATI, 50 %) und Online-Fragebögen (CAWI, 50 %) befragt. Die Ergebnisse: Ob für die Schule, zur Recherche oder zur Beantwortung alltäglicher Fragen – immer mehr Jugendliche verlassen sich auf die Hilfe von KI. Zugleich bleibt das Smartphone ihr ständiger Begleiter und zentrales Medium. Doch obwohl die meisten Jugendlichen wissen, dass ihnen Pausen vom Smartphone guttun, fällt die Selbstregulierung im Umgang mit dem Gerät schwer. Die durchschnittliche Smartphone-Bildschirmzeit der Jugendlichen liegt bei knapp vier Stunden täglich. Rund 30 Prozent berichten, morgens oft müde zu sein, weil sie ihr Handy nachts zu spät aus der Hand legen. WhatsApp ist die mit Abstand wichtigste App der Jugendlichen. Social-Media-Plattformen dienen Jugendlichen dabei nicht nur der Kommunikation, sondern auch der Information: Ein Viertel der 12- bis 15-Jährigen und fast die Hälfte der 16- bis 19-Jährigen folgt Influencern, die sich mit aktuellen Nachrichten beschäftigen. Ihre Zukunft sehen die befragten Jugendlichen zwischen Zuversicht und Sorgen.

Zusammenfassung der Ergebnisse und Studienlink auf klicksafe.de

 

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