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KI-gestützte Spielzeuge – neue Freunde im Kinderzimmer?

Sprechende Teddybären oder herzige synthetische Tiere: Spielzeuge mit integrierter Künstlicher Intelligenz (KI) beginnen, den Markt zu erobern. Und sie erscheinen verlockend – niedliche Gefährten, die mit Kindern sprechen, lernen und spielen, die auf die kindlichen Bedürfnisse und Wünsche eingehen und stets verfügbar und verständnisvoll sind… Geworben wird sogar damit, dass die smarten Begleiter eine Unterstützung im Familienalltag und sinnvolle Alternative zu Bildschirmen oder Tablets seien. Aber die Entwicklung KI-gestützter Spielzeuge steht noch am Anfang und die Produkte im Handel sind derzeit zu fehlerhaft und unreguliert, um Kindern ein sicheres Spielen zu ermöglichen. Wichtig ist auch zu bedenken: Kleine Kinder verfügen nicht über die kognitiven Fähigkeiten, um vollständig zwischen Realität und Spiel zu unterscheiden, und sie binden sich emotional stark an ihre KI-Freunde. Eine Übersicht über Risiken und Chancen von KI in Spielsachen gibt Ihnen deshalb ein Artikel auf klicksafe.de. Dessen Fazit: Wenn KI-basierte Spielsachen angeschafft werden, ist es unbedingt notwendig, Kinder bei der Nutzung eng zu begleiten. Echte Freundschaften und Aktivitäten in der realen Welt sollten weiterhin intensiv gefördert werden. So bleibt das Kinderzimmer auch im digitalen Zeitalter ein sicherer und kreativer Ort zum Aufwachsen.

Zu unserem Thema „Spiel ist Bildung“ und zu unserem Artikel über die Kindersicherheit von Spielzeug

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