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Analyse der österreichischen Familienleistungen

Die außeruniversitäre Forschungsgesellschaft Joanneum Research hat im Auftrage des Bundeskanzleramts – Sektion Familie und Jugend ein Update zur Analyse der österreichischen Familienleistungen durchgeführt. Ziel dieses Studien-Updates war es, den Beitrag der öffentlichen Hand zur Deckung der für Kinder entstehenden Kosten privater Haushalte – bei Inanspruchnahme aller zustehenden Leistungen – in Form der kinderinduzierten Transfers zu erheben. Als „kinderinduziert“ werden dabei Transferleistungen definiert, die sich durch die Anwesenheit von Kindern im Haushalt ergeben. Das Konzept der kinderinduzierten Transferleistungen berücksichtigt somit sowohl explizit kinderbezogene Transfers (zum Beispiel Familienbeihilfe, Kinderabsetzbetrag, Familienbonus Plus usw.) als auch Transfers, deren Berechnungsgrundlage durch Kinder im Haushalt beeinflusst wird (zum Beispiel Mindestsicherung / Sozialhilfe, Wohnbeihilfe, Heizkostenzuschuss usw.). Die Auswahl der zu berücksichtigenden Transferleistungen erfolgte anhand der Kriterien der Vorgängerstudien, um eine möglichst hohe Vergleichbarkeit der Ergebnisse sicherzustellen und auf diese Weise die Entwicklung der kinderinduzierten Transfers gegenüber 2021 und 2023 im Vergleich zur zwischenzeitlichen Teuerung veranschaulichen zu können.

Update zur Analyse der Transferleistungen zur Unterstützung von Haushalten mit Kindern in Österreich – Methodik und Gesamtergebnisse für das Analysejahr 2025

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