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Datenschutz und persönliche Risiken

von DI Barbara Buchegger

Bei der Nutzung von Handys und Smartphones kann es zu Verletzungen der Privatsphäre kommen. Beispiele dafür sind einerseits die unbedachte Veröffentlichung von Handy-Fotos, die Eingabe der Handynummer auf Abzocke-Websites, die leichtfertige Übermittlung von Standortdaten auf Facebook, der Zugriff auf persönliche Daten nach einem Handydiebstahl etc.
Andererseits kann es sein, dass Apps – unabhängig vom Verhalten der Nutzer/innen – zur „Datenschleuder“ werden. Es ist in vielen Fällen gar nicht nachvollziehbar, welche Daten im Hintergrund übertragen werden. Deshalb ist es wichtig, sich über den Schutz der eigenen Daten Gedanken zu machen. 

Die wichtigsten Tipps:

  • Keine Zugangsdaten oder Passwörter ohne Passwort-Safes am Handy speichern.
  • PIN-Abfrage und Passwort, Sperrmuster bzw. Fingerprint-Abfrage für die Display-Sperre aktivieren.
  • Vor der Veröffentlichung von Fotos nachdenken, ob sich daraus Nachteile ergeben könnten, und abgebildete Personen um Erlaubnis fragen (siehe: Recht am eigenen Bild – https://www.saferinternet.at/datenschutz/#c1927).
  • Datenverbindungen wie Bluetooth oder WLAN deaktivieren, wenn man diese gerade nicht verwendet.
  • Vor dem Installieren einer App kontrollieren, ob diese Zugriffsberechtigungen auf Daten hat, die für die Funktion der App gar nicht notwendig sind. Eine Taschenlampen-App benötigt etwa keinen Zugriff auf das Adressbuch.
  • Die angebotenen Software-Updates für Apps regelmäßig durchführen, um etwaige Sicherheitslücken zu schließen.
  • Nicht mehr benötigte Apps regelmäßig löschen.

Risiken bei Apps

Unbemerkte Übertragung persönlicher Daten

Studien zeigen, dass viele Apps sensible Nutzerdaten übertragen – oft ohne dass diese für die Funktion der Apps notwendig sind, z.B. Standortdaten bei einer Taschenlampen-App.

Schadsoftware und Viren

Apps nur über die offiziellen Apps-Shops herunterladen. Anwendungen von Drittanbietern sind mit Vorsicht zu genießen – diese können mit Schadsoftware infiziert sein. Die verseuchten Programme können Handy-Daten (z.B. Kontakte) unbemerkt und unbefugt übermitteln oder kostenpflichtige SMS an Mehrwertnummern versenden. 


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