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Entspannter Lernen

von Mag. Silvia Rudisch-Prögler

Kennen Sie das? Ihr Kind hat gelernt und es hat trotzdem wieder nicht geklappt; Tränen fließen und Türen knallen, wenn die Hausaufgabe ansteht; Konzentrationsschwierigkeiten im Unterricht oder beim Lernen zuhause; Unsicherheit und Schweißausbrüche, wenn ein Referat vor der Klasse gehalten werden muss; das klassische „Brett vorm Kopf“. Oft ist es wie verhext – trotz häufigem, oft täglichem Lernen verbessert sich die Leistung in der Schule nicht, teilweise werden die Noten sogar noch schlechter und Erfolgserlebnisse seltener … Nur nicht den Mut verlieren – denn hier kann geholfen werden!

Die Sache mit dem Stress
In bestimmten Situationen ist unser Gehirn blockiert und wir können nicht auf unser gesamtes Wissen zurückgreifen. Diese sogenannten Blockaden entstehen durch Stress und verhindern, dass unser Gehirn die „volle Arbeitsleistung“ bringen kann – wir sind nicht im Gleichgewicht.

Meist kennen wir als Erwachsene unsere eigenen Unsicherheiten, Situationen, die uns „stressen“ recht gut, welche wir dann im Alltag entweder trotzdem meistern oder umschiffen. Unser Gehirn ist genial dabei, die unterschiedlichsten Kompensations- oder Vermeidungsstrategien zu entwickeln und wir haben gelernt, mit „stressigen“ Situationen umzugehen. Es gibt aber auch jene Situationen, bei denen wir „blockiert“ sind und in diesem Moment nicht das entsprechende Verhalten zur Verfügung haben. Meist reagieren wir dann anders als es förderlich wäre – kurz ausgedrückt: kontraproduktiv. Ist die angespannte Situation vorüber, wissen wir genau, was wir eigentlich sagen wollten, wie wir „richtig“ oder „besser“ gehandelt hätten …

Ebenso wie wir Erwachsenen sind auch unsere Kinder mit den unterschiedlichsten Stresssituationen konfrontiert und es gilt für sie ebenso zu lernen damit umzugehen und diese gut zu meistern. Jede und jeder entwickelt dabei spezielle, individuelle Strategien, um mit Stress, Unsicherheiten und Ängsten umzugehen.

Was dabei ganz wichtig ist: jeder Mensch erlebt Situationen, die Stress verursachen oder auslösen, sehr unterschiedlich und individuell. Und: Was mich stresst muss noch lange nicht mein Kind stressen!

Stress blockiert freies und uneingeschränktes Handeln und Denken. Dies kann verhindern, dass wir in bestimmten Situationen auf unser ganzes Potential zurückgreifen können. Schulschwierigkeiten wie Lese-, Schreib- und Rechenprobleme, Verhaltensauffälligkeiten, Prüfungsangst, Orientierungsschwierigkeiten, Ängste, Entscheidungsschwierigkeiten, extreme Schüchternheit, Überforderung u. v. m. können möglicherweise die Folge davon sein – dies betrifft unsere Kinder wie auch uns Erwachsene gleichermaßen.

„Eine Blockade können Sie daran erkennen, dass sich das Lernproblem Ihres Kindes langfristig nicht lösen lässt bzw. nicht deutlich besser wird, obwohl Sie mit ihm den Stoff wiederholen, zusammen Schreiben, Lesen oder Rechnen üben.“ (aus: Kinesiologie für Kinder, Ludwig Koneberg, Silke Gramer-Rottler)

Bewegung, Bewegung und noch einmal Bewegung!
Egal ob laufen, springen, balancieren, Rad fahren, durch das Zimmer toben, klettern, boxen, Trampolin springen … Es gibt unzählige Arten an Bewegung, wichtig dabei ist: Sie und Ihr Kind tun es!

Integrieren Sie jede Art der Bewegung in den Alltag und schauen Sie darauf, dass Sie und Ihr Kind ausreichend Bewegung haben: lassen Sie wenn möglich Ihr Kind zu Fuß zur Schule gehen, ältere Kinder mit dem Fahrrad oder Scooter; gehen Sie mit dem Kind möglichst viel in die Natur, in den Wald, suchen Sie sich dort Hindernisse, die Sie gemeinsam überwinden: über Baumstämme balancieren, über größere Hindernisse klettern, unter Ästen durchkrabbeln; unterstützen Sie Ihr Kind, wenn es sich austoben möchte, lassen Sie ihr Kind Ballspiele für die Wohnung erfinden u. v. m.

Dass Bewegung für unsere Entwicklung bedeutsam ist, wissen wir. Vergessen wird dabei allerdings oft, dass Bewegung ebenso notwendig ist, damit sich unser Gehirn (weiter)entwickelt und lernfähig bleibt, außerdem: Bewegung baut Stress ab. Probieren Sie es aus!

Entspannter lernen – Anregungen 

Für Sie als Elternteil:

  • Positive Haltung:
    Machen Sie sich bewusst, dass Sie mit Ihrem Kind in enger Verbindung stehen und interagieren. Kinder sind sehr feinfühlig, haben sehr feine „Antennen“ und nehmen Energien ihrer Umgebung auf. Verwenden Sie positive Formulierungen, vermeiden Sie Negationen wie nicht, niemals, ohne, keine … Achten Sie darauf, mit welcher Haltung/welchen Gedanken Sie auf Ihr Kind zugehen, vor allem in „heiklen“ oder oft wiederkehrenden Situationen. Ermutigen Sie Ihr Kind, in positiven Sätzen zu denken und zu sprechen.Richten Sie den Blick darauf, was das Kind schon alles kann, auf all seine Talente und Fähigkeiten!
  • Trennen Sie die Schullaufbahn des Kindes von der Ihrigen: Sie haben die Schule bereits vor einiger Zeit abgeschlossen. Nun ist Ihr Kind an der Reihe. Sie können es begleiten und unterstützen, dennoch sollte Ihr Kind lernen, den Schulalltag alleine zu bewältigen.
  • Setzen Sie Ihr Kind beim Lernen möglichst nicht unter Druck, wie z. B. etwas schöner zu schreiben oder schneller zu arbeiten. Sie könnten sonst genau das Gegenteil erreichen! Gehen Sie davon aus, dass Ihr Kind sich schon bemüht so gut es eben kann!
  • Wird ein Kind öfters und/oder ständig kritisiert, gerät es immer mehr in Stress und fühlt sich dadurch mehr und mehr allein mit seinen Schwierigkeiten. Als Folge davon kann es geschehen, dass die Probleme noch mehr verstärkt werden und sich das Kind immer mehr zurückzieht.
  • Versprochene Belohnungen für schulische Fortschritte oder gute Noten können bereits bestehende Lernblockaden noch verstärken: Das Kind fokussiert sich dann zu stark auf die Belohnung, um sich ungehindert aufs Lernen konzentrieren zu können und ist vor der Schularbeit oder der Prüfung möglicherweise noch mehr unter Stress. Was eigentlich als Motivation gut gemeint ist, wirkt dann eher kontraproduktiv.
  • Kleine Belohnungen im Nachhinein, ohne Vorankündigung, sind selbstverständlich eine bestärkende Überraschung für Ihr Kind!


Für Ihr Kind:

  • Ausreichend Wasser trinken: bestärken Sie Ihr Kind, während des Vormittags in der Schule und auch beim Lernen zu Hause immer wieder Leitungswasser zu trinken – das hält fit und unterstützt das Gehirn. Wasser trinken hilft auch bei kleinen „Konzentrationsdurchhängern“.
  • Kein Zucker vor dem Lernen: Zucker verstärkt den Bewegungsdrang. Wenn Ihr Kind ruhig sitzen und sich konzentrieren soll, dann sollten vorher keine zuckerhaltigen Speisen oder Getränke gegessen oder getrunken werden! Dies gilt natürlich auch bei der Zusammenstellung der Jause für den Vormittag in der Schule.
  • Angenehme störungsfreie Lernatmosphäre: Ihr Kind sollte einen ruhigen Arbeitsbereich haben, an dem es ungestört lernen kann. Unterstützen Sie Ihr Kind dabei, sich diesen Arbeitsbereich einzurichten.
  • Bewegung vor bzw. zwischen den Lerneinheiten: Bevor Ihr Kind mit der Hausaufgabe, mit dem Lernen beginnt, sollte auf jeden Fall noch eine „Bewegungseinheit“ durchgeführt werden: Toben vor dem Haus, Trampolinspringen, balancieren an einer Teppichkante, Hampelmann, Kniebeugen, Springen am Stand … Und auch während des Lernens ist es sehr hilfreich, kurze Bewegungspausen einzulegen.
  • Optimale Lernzeiten herausfinden: Lassen Sie Ihr Kind zu unterschiedlichen Tageszeiten die Hausaufgabe machen und es so die optimale Lernzeit für sich selbst herausfinden. Die Zeit der Hausaufgabe und des Lernens sollte sich nach dieser optimalen Lernzeit richten und weniger nach dem Freizeitterminkalender.
  • Kürzere Lerneinheiten: Hat Ihr Kind Schwierigkeiten, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren und bei der Sache zu bleiben, so verkürzen Sie die Lernzeiten und legen öfters gezielte Bewegungs- und Wassertrinkpausen ein. Vereinbaren Sie bereits vorher mit dem Kind die Dauer der Lernpause, damit klar ist, dass dann anschließend mit dem Lernstoff weitergemacht wird.
  • Unterschiedliche Lerninhalte hintereinanderlegen: sind an einem Nachmittag mehrere Fächer zu lernen, so empfiehlt es sich, z. B. Deutsch und Englisch nicht nacheinander zu lernen, sondern z. B. Deutsch, Mathematik, Sachkunde, Englisch, sodass Fächer mit ähnlichen Anforderungen für das Gehirn nicht nacheinander folgen.

Geringer Zeitaufwand – einfach durchzuführen – große Wirkung!
Entspannter lernen – Übungen

Unter diesem Link können Sie das „Lernplakat“ inklusive der Übungsanleitungen des Katholischen Familienverbandes Tirol herunterladen: Die abgebildeten Übungen erleichtern den Lernalltag und können mit sehr geringem Zeitaufwand daheim durchgeführt werden.

Idealerweise werden diese Übungen von Ihnen und dem Kind gemeinsam durchgeführt – dies macht Spaß und es profitieren sowohl Sie selbst als auch Ihr Kind von den Übungen.Lassen Sie Ihr Kind immer nur ein bis zwei Übungen aussuchen, welche dann gemeinsam ausgeführt werden. So wechseln die Übungen über die Woche ab, und es wäre auch zu viel des Guten, wenn alle Übungen jeden Tag durchgeführt werden würden.Beginnen Sie mit den Übungen bereits vor der Hausübung. Sie können die Übungen auch für die kurzen „Bewegungslernpausen“ verwenden. Diese Übungen sind für jedes Lebensalter geeignet und können immer wieder aufs Neue sehr hilfreich sein und das Gehirn aktivieren. Denn: Unser Gehirn ist das ganze Leben lang lernfähig – bis ins hohe Alter.

Nachstehend finden Sie nähere Erläuterungen zu den Übungen des Lernplakates. Diese wurden mit freundlicher Genehmigung des Katholischen Familienverbandes Tirol zur Verfügung gestellt und sind der Broschüre „Entspannter lernen, Anregungen für den Lernalltag in Familien“ entnommen, welche von Dipl.-Päd. Jürgen Landa zusammengestellt wurde. 

Positive Punkte, Emotionale Stressreduktion
Diese Übungen regen den Energiefluss zwischen Gefühl und Vernunft im Gehirn an. Sie kommen mit schwierigen Situationen besser klar und können auch in Zukunft besondere Lernsituationen leichter meistern.

Der Muntermacher
Diese Übung weckt neue Lebenskräfte und Sie finden Ihr inneres Gleichgewicht wieder, wodurch Sie Unsicherheiten und Ängste leichter überwinden können.

Die einfache Überkreuzbewegung
Diese Übung verbessert das Links-Rechts-Verständnis sowie die Koordination von Ohren und Augen, womit Fertigkeiten wie aktives Zuhören und Schreiben unterstützt werden. Außerdem gewinnt man Sicherheit bei sportlichen Aktivitäten, wie z. B. Radfahren, Schwimmen oder auch Klettern.

Die liegende Acht
Diese Übung aktiviert beide Augen und verbessert damit Lesetechnik und Leseverständnis. Auch das Schreiben wird unterstützt, weil die „Zusammenarbeit“ zwischen Augen und Schreibhand damit koordiniert wird. Denn die Hand macht das, was unsere Augen vorgeben. Gleichgewicht und Koordination verbessern sich ebenfalls.

Die Augendeckelübung
Diese Übung entspannt die Augen und die Augenmuskulatur, Sie kommen zur Ruhe und gleichzeitig stärkt diese Übung das Selbstvertrauen.

Die Seitigkeitsverankerung
Meist wirkt diese Übung sofort. Die Seitigkeitsverankerung ist eine Möglichkeit, das Erkennen von rechts und links zu festigen. Sich zu orientieren oder etwas zu strukturieren sind z. B. beim Rechnen zwei wichtige Fähigkeiten. Um sich im Zahlenraum gut zurechtzufinden, sollten Kinder also spontan rechts und links unterscheiden können.

Überkreuzte Beine mit Pendelbewegung
Bei dieser Übung wird die Körperbalance geübt und gestärkt, um das innere Gleichgewicht, Selbstsicherheit und Vertrauen zu erlangen. Durch die Lockerung des Hüft- und Beckenbereichs kann eine entspannte Haltung beim Stehen und Sitzen unterstützt werden.

Bewegung einfrieren
Eine gute und sehr vergnügliche Übung, Entspannung und Aktivität, innehalten und loslegen spielerisch zu trainieren.

Überkreuzbewegung nach hinten
Mit dieser Übung können Sie ein Gleichgewicht zwischen Konzentration und Entspannung erreichen. Sie lässt sich auch gut in einer Pause beim Lernen oder bei den Hausaufgaben einbauen, wenn Ihr Kind einfach abschaltet und vor sich hinstarrt oder ständig herumzappelt.

Höhle bauen
Mit dieser Übung soll der Impuls geweckt werden, neugierig zu sein, um Neues erfahren zu können. So können auch schüchterne Kinder sowie Kinder, die sich nur zögerlich in eine Gemeinschaft einbinden, spielerisch unterstützt werden. Für viele Kinder ist es auch wichtig zu erkennen, dass man sich in manchen Situationen besser zurückzieht, um sich so angemessen zu schützen. Sie können auch einen Kriechtunnel oder ein kleines Zelt für diese Übung verwenden.

Sie können Ihr Kind nur dann gut begleiten, wenn Sie selbst möglichst stressfrei und entspannt sind und wenn es Ihnen gut geht. Achten Sie nach Möglichkeit darauf, dass Sie im Trubel des Alltags selbst ausreichend Zeit für sich und Ihre Bedürfnisse haben. Und wie zuvor schon erwähnt, sind die vorgeschlagenen Übungen für jedes Lebensalter hilfreich, tun Ihnen selbst also auch gut.

Legen Sie sich einen „Stress-Notplan“ zurecht, etwas, was Ihnen guttut und rasch umsetzbar ist, damit Sie in der „Akutsituation“ handeln können, und so die „Hausaufgaben-Kampf-Spirale“ zu Beginn gleich unterbrechen können, wie z. B. den Raum kurz verlassen, ein paar Mal tief durchatmen, ein Glas Wasser trinken, sich bewusst machen, dass Ihr Kind liebenswert ist und sich bereits so gut es kann bemüht und machen Sie die Übung „Emotionale Stressreduktion“:

  • Stellen oder setzen Sie sich bequem hin.
  • Nun legen Sie eine Hand mit den Fingerspitzen zur Seite flach auf die Stirn und die andere auf den Hinterkopf (dabei spielt es keine Rolle, welche Hand vorne und welche hinten ist).
  • Halten Sie dabei den Kopf gerade und schauen Sie mit den Augen an die Decke.
  • Die Dauer dieser Übung ist individuell, beträgt aber ca. 2–3 Minuten

Dies hilft – aus Erfahrung – wunderbar!

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und Erfolg beim Durchführen der Bewegungsübungen!

Die Broschüre „Entspannter lernen, Anregungen für den Lernalltag in Familien“ des Katholischen Familienverbandes Tirol ist gegen einen geringen Unkostenbeitrag bei den jeweiligen Landesverbänden des Katholischen Familienverbandes Österreichs erhältlich.


Buchempfehlungen zum Thema „Entspannter lernen“:

  • Kinesiologie für Kinder, Wie Sie Lernblockaden abbauen, Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler, ISBN-10: 3-8338-1392-X
  • Brain Gym für Kinder, Paul E. Dennison, Gail Dennison, ISBN 3-924077-12
  • Das Handbuch der EDU-Kinestetik für Eltern, Lehrer und Kinder jeden Alters, Paul E. Dennison, Gail E. Hargrove, ISBN 3-924077-06-1
  • Das bewegte Gehirn, 7 Körperübungen für clevere Kinder, Ratgeber bei Lern- und Verhaltensschwierigkeiten, Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler, ISBN-10: 3-466-30650-7
  • Kindgerecht lernen mit der Evolutionspädagogik®, Ein Eltern-Schüler-Training, Ludwig Koneberg und Silke Gramer-Rottler, ISBN-10: 3466310253, ISBN-13: 978-3466310258

Linktipps:

https://www.familie.at/site/tirol/home

https://www.familie.at/site/tirol/angebote/projekte/gutesleben2017

https://www.institut-pp.com/evolutionspaedagogik-buecher.html

https://www.familie.at/site/oesterreich/home

https://www.bildung-tirol.at/bereiche/fit-for-family/veranstaltungen

 

 

 

 

 

 

 


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