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Buchtipp und Podcast: „Postpartale Depression und andere Krisen vor und nach der Geburt“

Postpartale Depressionen, Postpartale Psychosen oder andere Krisen bei Müttern und Vätern vor und nach einer Geburt sind schwere Erkrankungen, die noch immer viel zu oft übersehen werden. Doch die Auswirkungen auf Eltern und Babys sind beträchtlich. Mit Emotioneller Erster Hilfe und bindungsorientierter Körperpsychotherapie können Familien von der Schwangerschaft bis zur Kleinkindphase begleitet werden. Dadurch werden die Folgen der Krisen gemildert und die Bindung zwischen Eltern und Kind wird gestärkt. Das Fachbuch beschreibt Krankheitsbilder und Behandlungsmöglichkeiten, legt aber auch einen besonderen Schwerpunkt auf die Vorbeugung von Krisen rund um die Geburt.

Die Autorin Notburga Egerbacher-Anker spricht im Podcast „Babyblues und Seelenstürme“ mit Thomas Harms, dem Begründer der Emotionellen Ersten Hilfe, über die Postpartale Depression: was diese Erkrankung konkret für betroffene Eltern bedeutet und wie sie sich auf die Entwicklung der frühen Eltern-Kind-Bindung auswirken kann – insbesondere, wenn sie nicht erkannt und behandelt wird.

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