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Elternbildung
Von:

Emmi Pikler

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Lasst mir Zeit

Dieses Buch wendet sich an alle, die sich mit der Säuglings- und Kindererziehung beruflich beschäftigen und natürlich an die Eltern. Die ungarische Kinderärztin Emmi Pikler weist aufgrund ihrer jahrzehntelangen praktischen Arbeit mit Kindern einen grundsätzlich neuen Weg: Von Geburt an verfügt der Mensch über Fähigkeiten, von denen man bisher annahm, dass sie erst im Laufe des Lebens erworben werden. Von eben diesen Fähigkeiten und nicht von der Hilflosigkeit eines Neugeborenen und der Abhängigkeit eines Kleinkindes geht Emmi Pikler aus.
Wie man die Selbständigkeit des Kleinkindes, seine Beziehung zu sich und seiner Umwelt von Geburt an unterstützen kann, dafür gibt das Buch anhand sehr anschaulicher Beispiele und vieler hervorragender Fotos eine Fülle von Anregungen. Es eröffnet der Forschung auf diesem Gebiet neue Perspektiven. Ein praktisches Eltern-Handbuch für die gesunde und natürliche Bewegungsentwicklung ihres Kindes.

Von:

André Frank Zimpel

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Lasst unsere Kinder spielen! Der Schlüssel zum Erfolg

Neurobiologische Erkenntnisse belegen die Bedeutung der psychologischen Wirkung des Spiels auf die Entwicklung des Gehirns. Nicht nur systematische Forderung, auch Spiel hat einen bedeutsamen Stellenwert in der fruhkindlichen Entwicklung. Was bedeutet das fur die Bildung und Erziehung der Kinder? Wie wirkt sich Spielen im Verhaltnis zu Aufmerksamkeit und Lernen aus?

Von:

Julia Latscha

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Lauthalsleben – Von Lotte, dem Anderssein und meiner Suche nach einer gemeinsamen Welt

In diesem inspirierenden Memoir erzählt Julia Latscha vom Leben mit ihrer dreizehnjährigen Tochter. Lotte ist aufgrund eines Sauerstoffmangels bei ihrer Geburt schwerstbehindert. Der Alltag bringt ihre Mutter oft an ihre Grenzen. Dann muss sie sich mit verständnislosen Mitmenschen herumschlagen oder mit unkooperativen Ämtern und Behörden. Doch dann gibt es da die vielen einzigartigen und wunderbaren Momente: Etwa wenn die Familie trotz Rollstuhl eine Reise durch die Mongolei macht. Oder ein spezieller Computer die Kommunikation mit Lotte ermöglicht. Warmherzig und mit viel Gefühl schildert Julia Latscha in ihrem Erfahrungs-Bericht die unbeschwerten und die kräftezehrenden Abenteuer und Erlebnisse mit ihrer Tochter und gibt einen authentischen Einblick in das Leben mit einem behinderten Kind. Sie lässt uns teilhaben an ihrem Traum von Inklusion und am bunten und prallvollen Alltag mit Lotte.

Von:

Manfred Spitzer

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Lernen – Gehirnforschung und die Schule des Lebens

Neueste Ergebnisse der Hirnforschung im Plauderton. Die vergangenen zehn, 15 Jahre haben hier Erstaunliches ergeben: Lernen funktioniert in vieler Hinsicht anders, als bisher angenommen. Der Autor möchte zeigen, dass tief greifende Reformen von Schule und Bildungswesen unausweichlich sind. Wichtig für Eltern, Erzieher, Lehrer und Professoren.

Von:

Armin Born, Claudia Oehler

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Lernen mit ADHS-Kindern

AD(H)S-Kinder leiden sehr häufig unter Lern- und Leistungsschwierigkeiten, die ihren Lebensweg stark beeinträchtigen. Schlechte Noten, Klassenwiederholungen, Schulwechsel und -abbrüche führen zu zusätzlichen psychischen Problemen. Da die gängigen schulischen Lernverfahren für AD(H)S-Kinder oft nicht passen, teilweise Lernprobleme sogar mit verursachen, gilt es, effektive Lernmethoden speziell für diese Kinder zu entwickeln. Ziel dieses Buch ist es, AD(H)S-Kindern und ihren Eltern einen wirksamen Weg aufzuzeigen, wie der Teufelskreis Lernstörungen erfolgreich verlassen werden kann. Nach dem Motto „weniger ist mehr“ werden konkrete und leicht umsetzbare Lernstrategien für die Grundfertigkeiten Rechnen, Lesen und Rechtschreiben, für die Lernfächer sowie für das Fach Englisch dargestellt. In der 11. Auflage werden in einem neuen Kapitel unsere Grundüberlegungen zu unseren Lernmethoden erläutert. Das Kapitel zum Fach Englisch wurde erweitert und insgesamt der aktuelle Stand der Forschung eingearbeitet.

Von:

Gerhard Roth, Manfred Spitzer, Ralf Caspary

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Lernen und Gehirn: Der Weg zu einer neuen Pädagogik

Von:

Melanie Hubermann

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Leuchtturmeltern

In Familien mit pubertären Kindern kommt es häufig zu Diskussionen, Rückzug, Wut und Streit. Doch oft ist die Ursache nicht das Verhalten der Kinder, sondern das der Eltern. Denn wenn Eltern sich nicht über ihre Werte und Wünsche im Klaren sind und nicht gut für sich selbst sorgen, können sie ihrem Nachwuchs keine Orientierung geben.
Die Familientherapeutin Melanie Hubermann erklärt anhand von Fallbeispielen aus ihrer Praxis,
 wie das Konzept der New-Authority Eltern helfen kann, wieder gut in Kontakt mit sich zu kommen, eine starke Präsenz auszustrahlen, Regeln und Strukturen einzuführen sowie Konflikte konstruktiv zu lösen. So werden sie zu Leuchttürmen, die in der Lage sind, ihre Kinder gut durch die Pubertät zu navigieren.

Von:

Jesper Juul

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Liebende bleiben – Familie braucht Eltern, die mehr an sich denken

Überall sind Eltern glücklicher als hierzulande. Warum? Weil Franzosen oder Skandinavier bei allem Kindersegen nicht vergessen, als Paar glücklich zu sein. Jesper Juul, Familientherapeut und Bestsellerautor, beschreibt die Schlüsselpunkte zur guten Beziehung TROTZ Kind und macht Eltern Mut zur Zweisamkeit: Sie ist die Basis für das Glück der ganzen Familie. Romantik vor Erziehung! Anstatt permanent um die Kinder zu kreisen, leben alle Familienmitglieder leichter und zufriedener, wenn Eltern ihrer Liebesbeziehung Zeit und Raum geben. Nur so kann ein harmonisches Umfeld entstehen, in dem Kinder bindungssicher und gestärkt aufwachsen. Also das Familienbudget lieber für den Babysitter ausgeben als für einen stressigen Besuch im Familienrestaurant!

Von:

Barbara Weber-Eisenmann, Lisa Wurzbach

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Liebevoll durch die Trotzphase

„Du bist eine doofe Mama!“, „Ich will aber nicht, Papa!“ Jedes Kind kommt früher oder später in die sogenannte „Trotzphase“ – mal lauter, mal leiser. Für Eltern ist das eine anstrengende Zeit. Für das Kind ist diese „Autonomiephase“ jedoch wichtig, denn es entwickelt nun sein eigenes Ich. In diesem Ratgeber liefern die Kita-Profis Barbara Weber-Eisenmann und Lisa Wurzbach praktische Tipps, wie Eltern ihr Kind in dieser Entwicklung liebevoll begleiten, ohne selbst durchzudrehen. Anhand von typischen Trotz-Situationen erklären sie, was im Kind vorgeht und wie Mütter und Väter Konflikte liebevoll lösen. Die gute Nachricht: Schon kleine Veränderungen entstressen das Miteinander deutlich und sorgen für eine starke Eltern-Kind-Beziehung.

Von:

Johanna Barbara Sattler; Almuth Vasterling, Gabriele Weiland

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Linke Hand – Rechte Hand: Ein Ratgeber zur Händigkeit

Mit den Händen etwas zu tun, ist für uns alle völlig normal. Wir denken in der Regel gar nicht darüber nach, sondern machen es einfach. Anders sieht es aus, wenn ein Linkshänder z.B. eine Schere in die Hand nimmt und das ausgeschnittene Teil krumm und schief wird. Was ist da passiert? Der Schliff der Schere passte nicht zur Händigkeit dieser Person. Gibt es tatsächlich unterschiedlich geschliffene Scheren?Auf diese und weitere Fragen wie:J Was versteht man unter Händigkeit?J Ist Linkshändigkeit normal? J Wie kann ich als Linkshänder ohne Probleme durchs Leben kommen? erhalten Sie Antworten in diesem Ratgeber. Kinder (bzw. deren Bezugspersonen) und Erwachsene finden hier ein großes Angebot an alltagsrelevanten und umsetzbaren Ideen. Viele Adressen und Literaturhinweise ergänzen den Ratgeber. All das wird Ihnen das Leben als Linkshänder erleichtern.

Von:

Johanna Barbara Sattler

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Linkshändige Kinder im Krippen- und Kindergartenalter

Viele Erwachsene im Umfeld linkshändiger Kinder machen sich Gedanken, wie sie als Rechtshänder einem linkshändigen Kind einen guten Start ins Leben geben können. Dieses detailliert bebilderte Buch gibt viele Tipps, Hinweise und praktische Hilfestellungen für die Linkshändigkeit.

Leicht verständlich und reich bebildert.

Von:

Sylvia Näger

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Literacy: Kinder entdecken Buch-, Erzähl- und Schriftkultur

Sylvia Näger eröffnet einen besonderen Zugang zur Welt des Erzählens, Lesens, Deutens und Zuhörens und veranschaulicht, welche Lernchancen mit unterschiedlichen Literacy-Aktivitäten verbunden sind und wie diese bei Kindern im Alltag gefördert werden können. Jetzt in überarbeiteter Neuauflage, erweitert z.B., um das Thema Mehrsprachigkeit.

Von:

Marie Luise Rau

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Literacy: Vom ersten Bilderbuch zum Erzählen, Lesen und Schreiben

Wie können Eltern und Erziehende Kinder dabei unterstützen, Freude an Büchern, Lust am Lesen und Sensibilität für Sprache zu entwickeln?
Marie Luise Rau erklärt es in ihrem Buch, wissenschaftlich fundiert und doch einfach zu lesen. Sie unterstreicht vor allem den Wert des Vorlesens und schärft den Blick von Erziehenden dafür, wo sie die Kinder sinnvoll altersgemäß unterstützen können. Zu diesem Zweck werden anhand vieler Beispiele Einblicke in die Sprach-Entwicklungsprozesse gegeben. Diese Einblicke fördern das Verständnis Erwachsener und ihre Kommunikation mit Kindern. Zusätzlich wird der Forschungsstand zum Thema Literacy verständlich und anschaulich dargestellt und durch thematisch geordnete Literaturverzeichnisse ergänzt.

Von:

Verena Kast

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Loslassen und sich selber finden. Die Ablösung von den Kindern

Trauer und Wut, Zärtlichkeit und Zukunftshoffnung, Versagen und enge Verbundenheit – im Prozeß der Ablösung von den Kindern mischen sich viele Gefühle. Für Eltern und Kinder ist es eine zentrale Aufgabe, einander loslassen zu lernen, um sich selbst neu zu finden. Verena Kast schildert die Phasen und Chancen dieses Prozesses und weckt neue Phantasie für das Leben.

Von:

Ann-Marlene Henning, Tina Bremer-Olszewski

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Make Love: Ein Aufklärungsbuch

Ein neues, zeitgemäßes Standardwerk zum Thema Sex für die Generation Neon. Ständig und überall werden Jugendliche heute mit Sex und Pornografie konfrontiert. Aber was sie dabei erfahren, hilft ihnen nicht, eine eigene gute Sexualität zu entwickeln. Es ist höchste Zeit für ein modernes Aufklärungsbuch, das für Jugendliche geschrieben ist, aber auch von Erwachsenen gerne gelesen wird. Make Love rollt das Thema Aufklärung neu auf. Das Buch ist ein Leitfaden für junge Menschen, Spaß am Sex zu haben.

Von:

Angela Kowsky

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Mama Power

Junge Mütter haben in der Regel eins nicht – Zeit. Da kommt dieses Buch mit dem Trainingskonzept Mama Power gerade recht. Denn das zeigt, mit welchen Übungen junge Mütter schnell wieder fit werden und sich dabei rundherum wohl und ausgeglichen fühlen. Sehr positiv: Die einfachen Fitnessübungen werden in die Alltagssituationen junger Mütter eingebaut. Ob unterwegs mit dem Kinderwagen, daheim beim Babytragen oder beim Arzt im Wartezimmer – die Fitness kann immer und überall trainiert werden. Die positiven „Nebenwirkungen“: Stärkung der Beckenbodenmuskulatur.

Von:

Angela Breitkopf

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Mama schläft jetzt durch

Wann kann ich endlich wieder eine ganze Nacht (durch)schlafen? Diese Frage stellte sich Angela Breitkopf, als sie in vier Jahren drei Kinder bekam. In der Folge befasste sich die Journalistin intensiv mit dem Thema Babyschlaf und wie Mütter trotz Baby ausreichend schlafen und Kraft tanken können. In diesem Buch hat sie die besten Tipps von Schlafexperten und die Tricks erfahrener Mütter zusammengetragen. Wie etwa, dass Babys Einschlafritual auch mütterfreundlich sein muss: einfach, kurz und leicht auf andere übertragbar. Oder dass sehr aufregende Tage auch aufregende Nächte zur Folge haben. Oder dass Mütter, die ihre eigenen Grenzen wahren, langfristig mehr Kraft für ihre Kinder haben. Ohne ideologischen Überbau, dafür mit Lebensnähe, einem liebevollen Blick auf Mama und Baby und dem Versprechen: Ja, irgendwann werdet ihr wieder schlafen, Mama und Kind. Ohne Tränen, die ganze Nacht.

Von:

Helene Düperthal / Lisa Hänach

Bei der Buchhandlung Löwenherz bestellen

Mama und Mamusch – „Ich bin ein Herzenswunsch-Kind“

Ana erlebt ihren ersten Schultag. Als erste Hausaufgabe sollen alle ein Bild ihrer Familie malen. Sie ahnt schon die Fragen, die kommen werden. Ana kennt das schon aus dem Kindergarten. Während die Erwachsenen oft nur eigenartig schauen, fragen die Kinder einfach. Warum hat Ana zwei Mütter? „Welche ist denn echt?“ will Tim zum Beispiel wissen, denn er meint „das geht doch nicht“. Doch Ana hat eine Antwort für ihn, die ihn staunen lässt …
Eine Geschichte, die von Regenbogen-Kindern, Regenbogen-Partnerschaften und von Wunderwunsch-Kindern/Wunderwunsch-Eltern erzählt. Vor allem aber auch eine, in der es um das Glück geht, als ein Herzenswunsch-Kind geboren worden zu sein und aufwachsen zu dürfen.

Von:

Ann-Kathrin Eckardt

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Mama, das hast du schon fünfmal erzählt! Geschichten über das Älterwerden der Eltern

«Unsere Eltern sind alt, solange wir denken können. Nicht umsonst heißen sie Eltern. Trotzdem denken wir nicht jedes Mal, wenn wir das Wort Eltern aussprechen, an ihr Alter. Im Gegenteil: Wir verdrängen es so lange wie möglich.» Doch irgendwann funktioniert das nicht mehr. Wenn die Kinder nach ein paar Monaten endlich mal wieder zu Hause vorbeischauen, ist da auf einmal dieser eigenartige Moment, in dem sie merken: Der stärkste Vater der Welt schnauft plötzlich beim Spazierengehen, die mutigste Mutter der Welt traut sich nicht mehr in die Großstadt. Plötzlich sind es die Kinder, die den Eltern die Welt und YouTube erklären und ihnen sagen: «Pass auf dich auf!».
Berührend und unterhaltsam erzählen sieben Autoren, wie es ist, wenn Eltern älter werden – und dabei häufig noch einmal richtig aufblühen.

Von:

Jeannine Mik, Sandra Teml-Jetter

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Mama, nicht schreien! – Liebevoll bleiben bei Stress, Wut und starken Gefühlen

Mit Wut und Impulsivität in der Erziehung gekonnt umgehen

»Jetzt reicht’s mir aber!!« Kaum jemand macht Eltern so wütend wie die eigenen Kinder. Denn häufig bestimmen übermäßige Angst, Kränkbarkeit und andere Stressreaktionen den Familienalltag. Diese Emotionen führen schnell dazu, dass Eltern ganz anders reagieren, als sie es sich eigentlich wünschen.

Dieses Buch mit seinen vielen Reflexionsimpulsen hilft Eltern zu unterscheiden, wann sie erwachsen denken und wann sie mit ihrem Verhalten in automatische Muster fallen. So wird es möglich, den Kindern auf Augenhöhe zu begegnen, mit ihnen in Beziehung zu treten und gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die für alle Beteiligten in Ordnung sind.