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Elternbildung
Von:

Lienhard Valentin

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Mit Kindern neue Wege gehen

Mit unseren Kindern zu wachsen ist ein Abenteuer. Dieses Buch enthält keine fertigen Rezepte, sondern versteht sich als Wegweiser für eine aufregende Zeit.Wie können Kinder am sinnvollsten auf eine heute noch völlig unbekannte Zukunft vorbereitet werden? Wie können sie die Kraft finden, sich den Herausforderungen der Gesellschaft zu stellen? Und wie können sie gleichzeititg "emotionale Intelligenz" entwickeln, das heisst die Fähigkeit, echte und tiefe Beziehungen einzugehen? Dieses Buch macht deutlich, dass Erziehungskonzepte im besten Fall Landkarten sind, die uns bei der Orientierung helfen. Und wir werden ermutigt, uns auch ohne Konzepte auf den Weg in die Wirklichkeit zu begeben.

Von:

Elke Montanari

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Mit zwei Sprachen groß werden

Viele Eltern wollen, dass ihr Kind mit mehr als einer Sprache aufwächst. Sie sehen die Leichtigkeit, mit der Kinder Sprachen lernen, die beruflichen Chancen und den erweiterten Horizont. Binationalen Paaren ist wichtig, dass Kinder die Sprachen beider Partner gut verstehen. Doch die Verunsicherung ist groß: Überfordert man Kinder mit zwei oder gar mehr Sprachen? Lernen sie dann gar keine Sprache richtig?

Elke Montanari zeigt, wie mehrsprachige Erziehung klappt und Spaß macht. Ihr Buch bietet wichtige Informationen zum Spracherwerb und hilft Eltern, ihre Kinder dabei bestmöglich zu unterstützen. Es klärt auf, was an den Vorurteilen dran ist, welcher Schultyp sich wann eignet und wie man mit auftretenden Schwierigkeiten umgeht.

Von:

Elke Montanari

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Mit zwei Sprachen groß werden: Mehrsprachige Erziehung in Familie, Kindergarten und Schule

Viele Eltern wollen, dass ihr Kind mit mehr als einer Sprache aufwächst. Sie sehen die Leichtigkeit, mit der Kinder Sprachen lernen, die beruflichen Chancen und den erweiterten Horizont. Binationalen Paaren ist wichtig, dass Kinder die Sprachen beider Partner gut verstehen.
Doch die Verunsicherung ist groß: Überfordert man Kinder mit zwei oder gar mehr Sprachen? Lernen sie dann gar keine Sprache richtig?
Elke Montanari zeigt, wie mehrsprachige Erziehung klappt und Spaß macht. Ihr Buch bietet wichtige Informationen zum Spracherwerb und hilft Eltern, ihre Kinder dabei bestmöglich zu unterstützen. Es klärt auf, was an den Vorurteilen dran ist, welcher Schultyp sich wann eignet und wie man mit auftretenden Schwierigkeiten umgeht.

Von:

Michaela Brohm, Thomas Kürwitz, Benjamin Berend

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Motiviert bleiben – Positive Psychologie für die Grundschule

Viele Schüler/innen sind hoch motiviert, wenn sie eingeschult werden. Sie fragen, wollen wachsen, sich entwickeln und lernen. Und das soll möglichst auch so bleiben, denn Motivation ist eine wichtige Lebens- und Lernenergie. Leider aber lässt im Laufe der Grundschulzeit die Motivation oft nach. Was können Lehrer/innen dafür tun, dass sie erhalten bleibt? Wie können Lehrer/innen ihre Schüler/innen so motivieren, dass sie Herausforderungen beim Lernen annehmen, dranbleiben und abschließen? Also beim Lernen erfolgreich sind?
Das Autorenteam stellt ein wissenschaftlich fundiertes, effektives Konzept vor, mit dem es möglich wird, die Leistungsfähigkeit der Schüler/innen optimal zu fördern. Auf der Grundlage der Erkenntnisse der Positiven Psychologie können sich Kinder in ihrer Selbstwirksamkeit erfahren, sich selbst als wertvoll wahrnehmen, aus sich selbst heraus Motivation und Lernfreude aufrechterhalten. Das Arbeitsbuch bietet zahlreiche Kopiervorlagen und Übungen, die eine einfache Umsetzung seitens der Lehrkräfte ermöglichen. Mit zahlreichen Praxismaterialien ideal für den Vertretungsunterricht.

Von:

Ramona Steiner

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Mund und Sprache fördern mit Micki

In diesem Buch werden Lippen, Zunge und andere Gesichtsmuskeln bewegt. Micki der Affe zeigt verschiedene Mundbewegungen, was zum Nachahmen anregt. Wer von Mickis Freunden macht dieselbe Bewegung? Das Buch ist ein ideales Mitmachbuch für das Kindergartenalter für Mädchen und Jungen. Kinder lernen spielerisch den Mund zu bewegen und dabei ihre Wahrnehmung im Gesichts- und Mundbereich zu schulen. Eine gute Mundmotorik fördert die Sprachentwicklung. Das Buch ist farbenfroh illustriert, verrät die Lösungen und zeigt passende Situationen zu den Gesichtern.

Von:

Walter Mengler

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Musizieren mit links

linkshändiges Instrumentenspiel in Theorie und Praxis.
Schott Music GmbH&Co KG, Mainz 2010.

Von:

Julia Franz

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Muslimische Jugendliche?

In der Jugendarbeit gelten "muslimische Migrantenjugendliche" als neue Zielgruppe von Erziehung und Bildung und es wird eine gemeinsame ethnisch-kulturelle Herkunft oder religiöse Jugendkultur und letztlich eine gemeinsame Identität der Jugendlichen unterstellt. Doch entsprechen diese Zuschreibungen überhaupt der Lebensrealität der Jugendlichen? Die Autorin untersucht, was für Jugendliche, die als "muslimische Migrantenjugendliche" bezeichnet werden, tatsächlich biografisch relevant ist.

Von:

HADINGER, Boglarka

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Mut zum Leben machen Selbstwertgefühl und Persönlichkeit von Kindern und Jugendlichen stärken.

Es ist gar nicht so schwer, Kinder auf dem Weg zu ihrer Persönlichkeitswerdung zu begleiten. Einerseits entwickelt sich vieles ohne unser Zutun aufgrund der besonderen Anlagen eines Kindes. Und wenn wir hinsehen, dann können wir diese Anlagen auch genauer wahrnehmen und deren Entfaltung wohlwollend unterstützen.
Andererseits stellt sich natürlich die Frage: Was können wir als Erzieher tun oder unterlassen, damit unsere Kinder zu Persönlichkeiten werden? Im vorliegenden Buch finden Sie die Spielregeln.

Von:

Jürgen Einwanger

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Mut zum Risiko

Absolute Sicherheit gibt es nirgends – zum Glück! Gerade Jugendliche suchen das Risiko und den Nervenkitzel, um ihre Grenzen auszutesten und neue Erfahrungen zu sammeln. Für die Erwachsenen ist dies oft eine Gratwanderung: Wie können Jugendliche lernen, Verantwortung für sich selbst und andere zu übernehmen? Wie lassen sich handlungsorientierte Aktivitäten mit Jugendlichen spannend und dennoch risikobewusst gestalten? Wie kann Risiko- und Folgenabschätzung trainiert werden? Das Buch bietet neben wichtigen Grundlagen Einblicke in gelungene Projekte und konkrete Übungen zur Wahrnehmungs-, Beurteilungs- und Entscheidungskompetenz. Im
Zentrum steht jeweils das Angebot an Jugendliche, Verantwortung zu übernehmen und aus den Erfahrungen Lebenskompetenz abzuleiten

Von:

Sabine Jörg

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Neues vom Ernst des Lebens – Geschichten zum Schulanfang

Schule macht Spaß! Annette und Ernst sind stolz darauf, Erstklässler zu sein. Heute geht es im Unterricht allerdings ganz schön drunter und drüber. Frau Jäger, ihre sonst so freundliche Klassenlehrerin, schimpft: „Ihr könnt mir doch nicht alle auf der Nase rumtanzen!“ Ein Kind meldet sich und sagt: „Ihre Nase ist viel zu klein. Auf der können wir ja gar nicht herumtanzen!“ Da muss Frau Jäger lachen. Was passiert, wenn man Redewendungen und Sprichwörter wörtlich nimmt? Das wird in vergnüglichen kleinen Geschichten in diesem Buch erzählt. Ein perfektes Lesevergnügen für Schulanfänger!

Von:

Heike Blum, Detlef Beck

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No Blame Approach

Der No Blame Approach (Ansatz ohne Schuldzuweisung) ist ein praktischer Interventionsansatz, um Mobbing unter SchülerInnen innerhalb kurzer Zeit zu stoppen. Der Ansatz erfolgt in drei zeitlich aufeinander folgenden Schritten: 1. Gespräch mit dem Mobbing-Betroffenen; 2. Gespräch mit der Unterstützungsgruppe; 3. Nachgespräche. Durchgeführt wird der No Blame Approach von an der Schule tätigen pädagogischen Fachkräften. Die Wirksamkeit des No Blame Approach liegt darin begründet, dass die am Mobbing beteiligten SchülerInnen in einen Gruppenprozess einbezogen werden, der darin unterstützt, das Mobbing zu beenden. Auf Schuldzuweisungen und Bestrafung gegenüber den AkteurInnen wird dabei verzichtet. Vielmehr werden sie als „HelferexpertInnen“ angesprochen und so aktiv in den Lösungsprozess eingebunden. Die Anwendung des No Blame Approach wurde in 2008 evaluiert. Die Ergebnisse dieser Studie sind positiv: In 87 % der evaluierten Anwendungsfälle (insgesamt 220 Mobbing-Fälle) konnte das Mobbing unter SchülerInnen erfolgreich gestoppt werden. Das Buch zum No Blame Approach liefert Theorie und Praxis des Ansatzes: Gesprächsleitfäden für die Durchführung der einzelnen Schritte, Interviews mit Betroffenen und Akteuren, Fragen und Antworten rund um die drei Schritte, Ideen und Anregungen für jene Fälle, die nicht gleich „rund“ laufen, Tipps für die Implementierung an der Schule und Hintergrund-Informationen zum Thema Mobbing.

Von:

Golli Marboe

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Notizen an Tobias

Es klingelt an der Tür der Familie Marboe im 4. Stock. „Da ist was mit Tobias!“ „Ja, er ist nebenan. Wir richten gerade das Gästezimmer für ihn her.“ „Nein, es ist was mit ihm unten auf der Straße!“ Seit diesem Nachmittag des 26. 12. 2018 ist das Leben der Familie Marboe nicht mehr, wie es war. Golli Marboe ist das Schlimmste passiert, was einem Vater passieren kann. Das eigene Kind hat sich das Leben genommen. Dieses Buch ist an seinen Sohn Tobias geschrieben. Marboe arbeitet das erste Jahr nach diesem Unglück auf. Hat er die Vorzeichen nicht erkannt oder hätte das Unglück verhindert werden können? „Notizen an Tobias“ zeigt das Hadern mit diesem Schicksalsschlag, doch es ist auch so voller Liebe und Kraft, dass es Mut macht, weiterzuleben.

Von:

Beate Andres, Éva Hédervári-Heller, Hans-Joachim Laewen

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Ohne Eltern geht es nicht

Empfehlungen für eine aktive Beteiligung der Eltern, profunde Forschungs- und Praxiskenntnisse: Das Autorenteam gibt einen Überblick über das Für und Wider der außerfamiliären Betreuung von Kindern unter drei Jahren. Geben Sie dieses Buch auch an die neuen Eltern in Ihrer Kita weiter.

Von:

Hetty van de Rijt, Frans X. Plooij

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Oje, ich wachse!

Die grundlegend überarbeitete, erweiterte und den neuesten Forschungsstand reflektierende Ausgabe des Longsellers dokumentiert jetzt die Entwicklung von Kleinkindern in den ersten 20 Monaten ihres Lebens. In dieser Phase entwickeln sich Kinder in Schüben. Längere Zeit geschieht wenig bis gar nichts. Und dann wachsen sie viele Millimeter in einer Nacht. Zehn solcher „Sprünge“ in seiner geistigen und körperlichen Entwicklung macht ein Baby in dieser Zeit mit. Sie gehen mit viel Unruhe und Geschrei einher und bringen Eltern zuweilen an den Rand der Verzweiflung. Die „Visitenkarte“ eines solchen Sprungs sind unruhige, weinerliche Perioden – die Babys sind anstrengender, empfindlicher und fordernder als sonst. Doch diese aufregende Zeit – fast auf die Woche genau vorhersagbar – ist zugleich auch spannend, bietet sie doch die Möglichkeit, die Entwicklung eines Kindes positiv zu beeinflussen. Wie das geht, wie Eltern – vor allem Mütter – diese Zeit gut überstehen und wie sie ihrem Baby helfen können, zeigen die Autoren anhand neuester Forschungsergebnisse. Sie nehmen sie an die Hand und lotsen sie mit viel Einfühlungsvermögen durch diese schwierigen Phasen. Und sie zeigen ihnen, womit sie ihr Kind jetzt fördern können. Denn in dieser Zeit ist es besonders offen für alles Neue. Ein unverzichtbares Buch für alle jungen Eltern. Ein Ratgeber im besten Sinn des Wortes: aktuell, praxisnah und mit viel Humor geschrieben.

Von:

Cordula Nussbaum

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Organisieren Sie noch oder leben Sie schon?: Zeitmanagement für kreative Chaoten

Von:

Brigitte Weninger, Eve Tharlet

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Pauli. Fröhliche Weihnachten

„Der Weihnachtsmann freut sich, wenn wir teilen und helfen“. Das hat Papa Kaninchen seinen Kindern erklärt. Pauli hat diesen Rat ernst genommen und spontan die Wintervorräte mit den hungernden Waldtieren geteilt. Nicht zur Freude seiner Kaninchenfamilie, die eine halb leere Vorratskammer vorfindet! Doch als es am Weihnachtsabend an der Tür klopft, erlebt Familie Kaninchen eine große Überraschung

Von:

Mag. Ingeborg Hanreich, Britta Macho

Als Buch oder E-Book bei Hanreich Verlag bestellen

Pfiffige Rezepte für kleine und große Leute

Soll es bei Ihnen auch schnell gehen, wenn die Kinder hungrig sind? Und suchen Sei einfach zubereitbare Rezepte, die vielfältige, leckere Speisen auf den Tisch bringen? Dann sind Sie mit diesem pfiffigen Rezeptbuch gut beraten. Denn „Pizzatoast“ – selbst belegt – schmeckt allen Kindern gut und ist ein Hit bei überraschendem Besuch. Egal, ob Frühstück, Suppen, Pikantes, Süßes oder Brote – hier finden Sie wertvolle Anregungen und Tipps (z.B. Kettenkochen). Von „Armen Rittern“ bis „Zimtknödel mit Zwetschkenmus“ sind die Speisen ein Genuss für Groß und Klein.

Von:

Tatje Bartig-Prang

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Picky Eaters – Was Sie tun können, wenn Ihr Kind nicht essen will

Kinder und Ernährung – ein Thema, bei dem Eltern häufig wenig Spaß haben. Der Kürbis ist eklig, die Kartoffeln zu trocken und Nudelsauce einfach nur „bäh!“. Spätestens ab dem Kleinkindalter fragen sich viele: Warum ist mein Kind so wählerisch? Ist das noch normal, so wenig zu essen? Und überhaupt kein Gemüse? Bekommt es denn alle Nährstoffe, die es braucht? Entlastend und alltagspraktisch zeigt dieses Buch, was Eltern tun können, wenn Kinder nicht essen wollen – und wo sie gar nichts tun müssen. Denn es gibt die unterschiedlichsten Gründe für solches Essverhalten, und viele davon sind ganz harmlos. Viele Checklisten und Arbeitsbögen helfen, das eigene Kind und seine körperliche Entwicklung richtig einzuschätzen. Erprobte, spielerischen Strategien für den Essenstisch nehmen allen in der Familie den Druck und helfen Kindern, probierfreudig zu bleiben. So macht das gemeinsame Essen wieder Spaß!

Von:

Ingeborg Saval

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Planet Schule

So gelingt die „Mission Schule“! So locker und entspannt die beiden ersten Schuljahre in der Regel auch laufen, wenn das Ende des 4. Schuljahres näher rückt, spätestens aber nach dem Wechsel auf die weiterführende Schule, wird es oft richtig anstrengend. Wie können Eltern ihre Kinder so unterstützen, dass sie mit Freude lernen und mit den steigenden Anforderungen Schritt halten? Ingeborg Saval, die Autorin des Erfolgstitels „Starke Kinder“ verrät in vier Bausteinen, wie Familien erfolgreich den Schulalltag stemmen. Falsche Erwartungen? Ihre eigenen Erlebnisse in der Schulzeit haben einen Einfluss auf die Erwartungen, die Sie heute an Ihr Schulkind stellen. Machen Sie sich Ihre eigene Schulgeschichte bewusst und gehen Sie gelassener mit Ihren Erwartungen um. Liebevolle Routinen und fantasievolle Rituale. Wie wäre es mit einem Lernstart-Ritual zu Beginn der Hausaufgaben oder mit der „Schnüffelatmung“ zur Entspannung? Gestalten Sie mit Ihrem Kind einen ausgeglichenen und ausgeruhten Alltag. Kinder lernen unterschiedlich. Ist Ihr Kind eher der visuelle, der auditive, der motorische oder der kommunikative Lerntyp? Erfahren Sie in diesem Buch, warum auf dem Stuhl wippen nützlich sein kann.
Das A und O: Miteinander reden. Mit Einfühlungsvermögen, der richtigen Kommunikationsstrategie und ein bisschen Geduld spricht Ihr Kind gerne mit Ihnen über die Schule – und Sie meistern souverän jedes Lehrergespräch.

Von:

Ingrid Buschmann

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Prachtexemplar oder Nervensäge – Die ersten Jahre entscheiden

Fremdsprachen lernen im Mutterbauch, Baby-Yoga, Ballettunterricht im Kindergarten – Lernen nach Stundenplan ist bei vielen Kleinkindern an der Tagesordnung. Die Erziehungswissenschaftlerin und langjährige Elternvertreterin Ingrid Buschmann richtet sich in ihrem Ratgeber gegen den allgemeinen Fördertrend. Neugeborene und Kleinkinder brauchen liebevolle, einfühlsame Eltern, die ihnen ein Gefühl von Sicherheit vermitteln und ihnen helfen, ihre Lernfähigkeit zu nutzen und ihre natürliche Lernbereitschaft aufrechtzuerhalten.