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Elternbildung
Von:

Josef Kraus

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Helicopter-Eltern. Schluss mit Förderwahn und Verwöhnung

Elternsätze dieser Art werden immer häufiger zum Fluch für Kinder, denn aus der entschuldigenden Beteuerung vieler Eltern ist längst ein gigantisches Erziehungsprojekt geworden. Helikopter-Eltern, die die totale Lufthoheit über das Kind an sich reißen und zwanghaft alles um es herum steuern, wollen ihre Kleinen zu einem Gesamtkunstwerk formen. Gelingt das nicht, folgt unweigerlich narzisstische Kränkung. Überidentifikation, Überbehütung und Übergratifikation werden zu einem zunehmenden Problem. denn unsere Gesellschaft hat Maß und Mitte verloren: gar keine Fürsorge auf der einen Seite und viel zu viel auf der anderen.

Von:

Carle, Eric

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Herr Seepferdchen

Das Familienleben der Seepferdchen ist ungewöhnlich. Der Vater kümmert sich um den Nachwuchs, indem er die befruchteten Eier in seiner Bauchtasche beschützt, bis die Seepferdchen- Babys schlüpfen und allein zurechtkommen. Während er auf seinen Nachwuchs wartet, trifft er noch andere Wasserbewohner, bei denen nicht die Mutter, sondern der Vater mit der Pflege der Kinder beschäftigt ist. Folienseiten zeigen die Verstecke der anderen Tiere, sodass man schon spähen und raten kann, welcher Fisch da wohl zum Vorschein kommt.

Von:

Karen Young

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Hey, kleiner Kämpfer

Nur Mut, gegen Angst kann man etwas tun!
Unser Gehirn ist stark, mutig, schlau – manchmal aber auch ein wenig übervorsichtig oder sogar übergriffig. Wenn wir uns ängstlich fühlen, meint es ein Teil in unserem Gehirn häufig etwas zu gut mit uns und sendet Alarm-Signale. Dieser Teil heißt Amygdala. Die ist wie ein ungestümer Kämpfer – immer bereit, den zum Gehirn gehörenden Menschen zu beschützen. Hat man dann Angst,
 fühlt sich das schrecklich an. Zum Glück können wir daran etwas ändern! Wenn wir verstehen, woher die Angst kommt, warum es sich so anfühlt und was wir dagegen tun können, lässt sie sich sogar in Mut verwandeln! Ein Buch für Kinder über Angst und was sie dagegen tun können. Liebevoll illustriert und mit zahlreichen konkreten Erklärungen und Anleitungen, was Kindern hilft und sie stark macht.
Fazit: Angst erklärt – Kinder gestärkt

Von:

Roman Leuthner

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Hilfe wir werden Großeltern

Großvater oder Großmutter zu werden bringt für viele Menschen jenseits der 60 eine ganz neue Art des Glücks mit sich. Doch nach der ersten Begeisterung tauchen oft schon bald die ersten Probleme auf. Da hilft es auch nicht immer, wenn man sich auf seine Zeit als Eltern besinnt. In acht Kapiteln deckt Roman Leuthner von Erziehungsfragen über Freizeitgestaltung, Kochen mit Kindern oder Information über Kinderkrankheiten alle wichtigen Bereiche des Großelterndaseins ab. Ein umfassendes Buch für alle Omas und Opas, mit vielen konkreten Tipps und Vorschlägen.

Von:

Heinbokel Annette

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Hochbegabte, Erkennen, Probleme, Lösungswege.

Hochbegabte Kinder hat es zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften gegeben. In der Bundesrepublik bestand mehrere Jahrzehnte die Meinung, es sei nicht nötig, sich um sie zu kümmern.
Mehr und mehr hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, daß hochbegabte Kinder aus allen Schichten der Bevölkerung stammen und auch in Familien leben, die sie nur wenig unterstützen können. Wenn auf ihre Bedürfnisse nach Wissen, nach dem Verstehen von Zusammenhängen, ihre schnelle Auffassungsgabe und ihre Ungeduld mit ständigen Wiederholungen zu Hause und im Schulalltag angemessen eingegangen wird, entwickeln hochbegabte Kinder nicht mehr Probleme als andere Kinder auch.

Von:

Sandra Grimm, Miriam Cordes, Susa Apenrade

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Ich bin stark, ich geh nicht mit

Kinder sollen selbstbewusst handeln und auch in schwierigen Situationen richtig reagieren. Mit Fremden mitgehen? – Nein! Unerwünschte Küsse ertragen? – Nein! Sich von einem anderen Kind etwas wegnehmen lassen? – Nein!Doch Kinder müssen erst lernen, ihre Bedürfnisse auszudrücken, sich zu wehren und durchzusetzen. Das Buch und die Spiele helfen dabei. Sie vermitteln durch einfache Fragen und Antworten aus dem kindlichen Lebensumfeld richtiges Verhalten – zum Schutz der Kinder.

Von:

Claire Masurel

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Ich hab euch beide lieb!

Anna hat zwei Lieblingsplätze: Einen Schaukelstuhl bei Papa und einen Kuschelsessel bei Mama. Anna hat auch zwei Badezimmer, zwei Küchen und zwei Haustüren. Wie das kommt? Annas Eltern leben nicht zusammen. Deshalb wohnt Anna manchmal bei ihrem Vater und manchmal bei ihrer Mutter. Aber ganz egal, wo sie gerade ist: Anna hat beide lieb, und sie weiß, dass ihre Eltern sie auch lieben.

Von:

Kathrin Feldhaus

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Ich habe jetzt die gleiche Frisur wie Opa

Mein größter Wunsch ist, in die Schule zu gehen und zwei Stunden Matheunterricht zu haben. Das ist doch komisch, dass ich mich jetzt nach Dingen sehne, die ich vorher Scheiße fand.« Sevval ist 16 und schwer krank, wie alle Kinder und Jugendlichen, die in diesem besonderen Buch zu Wort kommen. In vielem sind sie natürlich auch ganz normale Kinder und Teenager. Doch ihre Krankheit und das Leben in einer Art Parallelwelt machen sie zu kleinen und großen Lebensmeistern, die mit Realismus, Fantasie und Humor über das Leben nachdenken, mit allem, was dazugehört: die Frage nach dem Sinn, Hoffnungen und Zweifel, Gedanken über Gott und Geister, Partys im Himmel, besondere Glücksmomente – oder wie das ist, mit elf Jahren die gleiche Frisur wie der eigene Opa zu haben …

Von:

Ursula Müller

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Ich habe jetzt zwei Väter und zwei Mütter: Leben in der Patchworkfamilie

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien. Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen? Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder? Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie. Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

Von:

Doris Rübel

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Ich komme in die Schule

Was erwartet mich in der Schule? Was lernen wir dort? Wie sieht es in einem Klassenzimmer aus? Dieses Sachbilderbuch mit Klappen macht Kindern Lust auf die Schule und den ersten Schultag. So begleiten wir Tom und Ada beim Aussuchen des Schulranzens, bei ihrer Einschulung und im Sportunterricht. Die verschiedenen Räume in der Schule werden vorgestellt und wir erfahren, worauf man auf dem Schulweg und im Straßenverkehr achten muss.

Von:

Ferny Hentges-Wagner

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Ich möchte nicht mehr so traurig sein! – Ein Kinderbuch über Geschwistertrauer

Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel verliert Joy, ein neunjähriges Mädchen, ihre Schwester als diese durch einen tragischen Fahrradunfall aus dem Leben gerissen wird.Im Laufe der Erzählung wird geschildert, wie abhängig Kinder von ihren erwachsenen Bezugspersonen sind und wie vielschichtig und schwierig Kindertrauer ist. Es zeigt auch, dass Kinder die Fähigkeit haben zu trauern und nach einem schweren Verlust zu einem veränderten, aber frohen Leben zurückfinden können. Am Schluss des Buches entdeckt Joy, dass die Liebe und die Erinnerung an ihre Schwester weiterleben und dass sie dankbar ist diese Schwester gehabt zu haben. Das Buch berichtet mit schonungsloser Ehrlichkeit wie die neunjährige Joy Tod und Trauer in ihrer Familie und in ihrem Umfeld erlebt und durchlebt. Langsam lernt sie es sich mit der schlimmen Wirklichkeit auseinanderzusetzen, eine Wirklichkeit in der sie ihre geliebte Schwester bei jedem Schritt und Tritt vermisst.Das Besondere an diesem Buch ist die authentische Sprache des Kindes auf seinem sehr lange währenden Weg durch die Trauer, ein Weg der auch Hoffnung und Zuversicht durch scheinen lässt.Das schwierige Thema wird durch die vielschichtige Gefühlsebene des Mädchens reflektiert. Die einfühlsame Sprache ist für Kinder sehr gut verständlich, ergreifend und überzeugend. „Ich möchte nicht mehr so traurig sein“ ist ein stilles, realitätsnahes Buch für Kinder ab acht Jahren. Es richtet sich ebenfalls an Eltern und Erwachsene, die mehr über den Verlauf und die Besonderheiten der Kindertrauer erfahren möchten.

Von:

Brigitte Reifetzhammer

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Ich wäre so gerne satt

Dieses Buch soll ein Mut-Mach-Buch für Betroffene, Eltern, Angehörige, Freunde, Pädagogen und Interessierte von Bulimie-Erkrankten sein. Stellenweise muss man das Buch zur Seite legen, weil es gleichzeitig brutal und unsagbar traurig ist, hautnah mitzuerleben, wie Seele und Körper langsam zerstört werden. Die Original-Tagebucheintragungen der Tochter beschreiben das jahrelange Wüten der Krankheit, aber auch die unerfüllte Sehnsucht nach einem lustvollen, freien Leben. Insofern ist es vor allem ein Buch über die Hoffnung, über das schrittweise Zurück-Erobern des Lebens.

Von:

Gustav Keller

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Ich will nicht lernen!

Motivationsförderung in Elternhaus und Schule

Von:

Conchita Wurst

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Ich, Conchita – Meine Geschichte. We are unstoppable.

In „Ich, Conchita. Meine Geschichte“ spricht Conchita Wurst zum ersten Mal über ihre Kindheit, die Liebe ihrer Eltern, den Beistand ihrer Oma, aber auch die harsche Diskriminierung, die sie erfahren musste. Es ist die spannende Geschichte eines Jungen aus der Provinz, der immer an die Vision glaubte, eines Tages ein Star zu sein.

Von:

Ulla Kiesling, Jochen Klein

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Inge Flehmig – Sensorische Integration: Ein bewegendes Leben für eine sinn-volle Kindheit

Die Ausbreitung des Konzeptes der "Sensorischen Integration" ist eng verknüpft mit dem Elan und den vielen Aktivitäten von Inge Flehmig. Dabei war und ist "SI" mehr als eine neue Förderkonzeption. "SI" hat – insbesondere in der Weiterentwicklung im deutschsprachigen Raum – das Verständnis von Therapie, Klient und Therapeuten-Persönlichkeit verändert. Heute so selbstverständliche Gedanken zur Bedeutung von Beziehung, Ressourcen und Einbezug des familiären Umfelds wurden durch das andere Menschenbild möglich: Zutrauen und Akzeptanz anstelle von Training. Zurückgehen, um springen zu können!

Von:

Wael El-Gayar , Katrin Strunk

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Integration versus Salafismus

Bernd Ridwan Bauknecht ist Lehrer für Islamkunde und Islamischen Religionsunterricht in Bonn. Er studierte Islamwissenschaft und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz (DIK) der Bundesregierung. Als Sachverständiger ist er am „dialog forum islam“ (dfi) der nordrhein-westfälischen Landesregierung beteiligt.

Von:

Kathryn Cave, Chris Riddell

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Irgendwie Anders

So sehr er sich auch bemühte wie die anderen zu sein, Irgendwie Anders war irgendwie anders. Deswegen lebte er auch ganz allein auf einem hohen Berg und hatte keinen einzigen Freund. Bis eines Tages ein seltsames Etwas vor seiner Tür stand. Das sah ganz anders aus als Irgendwie Anders, aber es behauptete, genau wie er zu sein…

Von:

John Bunzl

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Islamophobie in Österreich

"Islamophobie" ist ein Begriff, der abseits der wissenschaftlichen Debatten mittlerweile auch in der Öffentlichkeit bekannt ist. Der vorliegende interdisziplinäre Sammelband stellt eine fundierte Basis zum Thema abseits aller emotionalen unreflektierten Debatten dar. Im Zentrum steht das Aufzeigen von verschiedenen Facetten der Repräsentation eines hauptsächlich negativ konstruierten Islambildes in Österreich.

Von:

Bärbel Wardetzki

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Iß doch endlich mal normal

Jedes fünfte Mädchen hat ein gestörtes Verhältnis zum Essen. Dabei sind Eßstörungen von jungen Frauen nicht nur ein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer familiären und partnerschaftlichen Dynamik. Wie Angehörige helfen können, zeigt das neue Buch von Bärbel Wardetzki.

Von:

Armin Krenz

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Ist mein Kind schulfähig? Ein Orientierungsbuch

Wann ist ein Kind schulfähig? Wenn es sechs Jahre alt ist, mit seinem rechten Arm über den Kopf zum linken Ohr greifen kann und damit gleichsam die notwendigen Fähigkeiten im kognitiven Bereich dokumentiert? Armin Krenz zeigt mit vielen Beispielen, dass erst dann von Schulfähigkeit gesprochen werden kann, wenn ein Kind über das Zusammenspiel ganz bestimmter emotionaler, sozialer, motorischer und kognitiver Fähigkeiten verfügt. Eltern und Erzieherinnen finden darüber hinaus Antworten auf ihre drängendsten Fragen zum Übergang vom Kindergarten in die Schule und darauf, wie sie die Schulfähigkeit ihrer Kinder fördern können, ohne sie dabei zu überfordern.

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