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Elternbildung
Von:

Ursula Müller

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Ich habe jetzt zwei Väter und zwei Mütter: Leben in der Patchworkfamilie

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien. Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen? Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder? Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie. Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

Von:

Doris Rübel

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Ich komme in die Schule

Was erwartet mich in der Schule? Was lernen wir dort? Wie sieht es in einem Klassenzimmer aus? Dieses Sachbilderbuch mit Klappen macht Kindern Lust auf die Schule und den ersten Schultag. So begleiten wir Tom und Ada beim Aussuchen des Schulranzens, bei ihrer Einschulung und im Sportunterricht. Die verschiedenen Räume in der Schule werden vorgestellt und wir erfahren, worauf man auf dem Schulweg und im Straßenverkehr achten muss.

Von:

Brigitte Reifetzhammer

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Ich wäre so gerne satt

Dieses Buch soll ein Mut-Mach-Buch für Betroffene, Eltern, Angehörige, Freunde, Pädagogen und Interessierte von Bulimie-Erkrankten sein. Stellenweise muss man das Buch zur Seite legen, weil es gleichzeitig brutal und unsagbar traurig ist, hautnah mitzuerleben, wie Seele und Körper langsam zerstört werden. Die Original-Tagebucheintragungen der Tochter beschreiben das jahrelange Wüten der Krankheit, aber auch die unerfüllte Sehnsucht nach einem lustvollen, freien Leben. Insofern ist es vor allem ein Buch über die Hoffnung, über das schrittweise Zurück-Erobern des Lebens.

Von:

Gustav Keller

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Ich will nicht lernen!

Motivationsförderung in Elternhaus und Schule

Von:

Conchita Wurst

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Ich, Conchita – Meine Geschichte. We are unstoppable.

In „Ich, Conchita. Meine Geschichte“ spricht Conchita Wurst zum ersten Mal über ihre Kindheit, die Liebe ihrer Eltern, den Beistand ihrer Oma, aber auch die harsche Diskriminierung, die sie erfahren musste. Es ist die spannende Geschichte eines Jungen aus der Provinz, der immer an die Vision glaubte, eines Tages ein Star zu sein.

Von:

Ulla Kiesling, Jochen Klein

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Inge Flehmig – Sensorische Integration: Ein bewegendes Leben für eine sinn-volle Kindheit

Die Ausbreitung des Konzeptes der "Sensorischen Integration" ist eng verknüpft mit dem Elan und den vielen Aktivitäten von Inge Flehmig. Dabei war und ist "SI" mehr als eine neue Förderkonzeption. "SI" hat – insbesondere in der Weiterentwicklung im deutschsprachigen Raum – das Verständnis von Therapie, Klient und Therapeuten-Persönlichkeit verändert. Heute so selbstverständliche Gedanken zur Bedeutung von Beziehung, Ressourcen und Einbezug des familiären Umfelds wurden durch das andere Menschenbild möglich: Zutrauen und Akzeptanz anstelle von Training. Zurückgehen, um springen zu können!

Von:

Wael El-Gayar , Katrin Strunk

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Integration versus Salafismus

Bernd Ridwan Bauknecht ist Lehrer für Islamkunde und Islamischen Religionsunterricht in Bonn. Er studierte Islamwissenschaft und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz (DIK) der Bundesregierung. Als Sachverständiger ist er am „dialog forum islam“ (dfi) der nordrhein-westfälischen Landesregierung beteiligt.

Von:

John Bunzl

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Islamophobie in Österreich

"Islamophobie" ist ein Begriff, der abseits der wissenschaftlichen Debatten mittlerweile auch in der Öffentlichkeit bekannt ist. Der vorliegende interdisziplinäre Sammelband stellt eine fundierte Basis zum Thema abseits aller emotionalen unreflektierten Debatten dar. Im Zentrum steht das Aufzeigen von verschiedenen Facetten der Repräsentation eines hauptsächlich negativ konstruierten Islambildes in Österreich.

Von:

Bärbel Wardetzki

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Iß doch endlich mal normal

Jedes fünfte Mädchen hat ein gestörtes Verhältnis zum Essen. Dabei sind Eßstörungen von jungen Frauen nicht nur ein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer familiären und partnerschaftlichen Dynamik. Wie Angehörige helfen können, zeigt das neue Buch von Bärbel Wardetzki.

Von:

Armin Krenz

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Ist mein Kind schulfähig? Ein Orientierungsbuch

Wann ist ein Kind schulfähig? Wenn es sechs Jahre alt ist, mit seinem rechten Arm über den Kopf zum linken Ohr greifen kann und damit gleichsam die notwendigen Fähigkeiten im kognitiven Bereich dokumentiert? Armin Krenz zeigt mit vielen Beispielen, dass erst dann von Schulfähigkeit gesprochen werden kann, wenn ein Kind über das Zusammenspiel ganz bestimmter emotionaler, sozialer, motorischer und kognitiver Fähigkeiten verfügt. Eltern und Erzieherinnen finden darüber hinaus Antworten auf ihre drängendsten Fragen zum Übergang vom Kindergarten in die Schule und darauf, wie sie die Schulfähigkeit ihrer Kinder fördern können, ohne sie dabei zu überfordern.

Von:

Gerald Hüther / Uli Hauser

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Jedes Kind ist hochbegabt

Dieses Buch setzt dem Förderwahn ein Ende! Es gibt kein Abitur-Gen, doch jedes Kind hat vielseitige, wertvolle Begabungen. Das kann die Neurowissenschaft schon längst belegen. Also weg mit dem Begabungskonzept aus dem vorigen Jahrhundert. Endlich weniger Frust und Stress bei der »Erziehung« und vor allem mehr Chancen für alle unsere Kinder. Dieses Buch entlastet Eltern und Schulen von quälender Fixierung auf Leistung und bietet die überfällige Perspektive in einer seit Jahren festgefahrenen Debatte.

Von:

Annette Kast-Zahn

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Jedes Kind kann Regeln lernen

Dieses Buch zeigt uns wie wir unsere Kinder liebevoll und konsequent zugleich durch die Kindheit führen könnten. Mit praktischen Anleitungen und vielen wertvollen Tipps für ein harmonisches Familienleben.

Jill ist anders. Ein Kinderbuch zur Intersexualität

Mit diesem Bilderbuch kann man bereits Kindern in Kindergarten- und Grundschulalter altersgerecht erklären, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und dass es kein Problem ist, wenn sich ein Kind nicht dem typischen Geschlechterschema zuordnen lässt.

Von:

Largo, H. Remo/Czernin Monika

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Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten

Mit ihrem Buch wollen die Autoren Verständnis für die Jugendlichen und ihre schwierigen Entwicklungsaufgaben wecken und Rat und Hilfe für verunsicherte Eltern, Lehrer und alle, die mit Jugendlichen zu tun haben geben. Ein Buch, das zum Umdenken auffordert.

Von:

Melitta Walter

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Jungen sind anders, Mädchen auch. Den Blick schärfen für eine geschlechtergerechte Erziehung

Mädchen und Jungen verdienen gleiche Entfaltungschancen. Die meisten Eltern teilen diese Auffassung heutzutage ? ebenso wie Erzieherinnen im Kindergarten und Lehrkräfte in der Schule. Und sie sind überzeugt, dass sie beide Geschlechter gleichberechtigt behandeln. Doch schauen wir genauer hin, ergibt sich oft ein anderes Bild. Denn viele Rollenklischees von Männlichkeit und Weiblichkeit sind uns so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.

Von:

Manuela Christl, Eva Kamper-Grachegg

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Junika beginnt zu essen

„Junika beginnt zu essen“ erzählt von den Erfahrungen zweier Mütter, die ein Experiment gewagt und ihre Kinder ohne Brei an Beikost herangeführt haben. Rezepte wurden ausprobiert, wieder verworfen, verbessert und schließlich zu einer Sammlung von Lieblingsrezepten zusammengefügt. Daraus entstand dieses authentische Buch: Ein (Koch-)Buch für die ganze Familie mit vielen Rezepten, Tipps & Tricks rund um das Essen mit Babys ab erlangter Beikostreife.

Von:

Marion Mebes

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Kein Küsschen auf Kommando

Der Titel ist Programm! Knapp und klar in Bild & Text bietet dieses Buch seit vielen Jahren besten Standard für die präventive Arbeit mit kleinen Mädchen und Jungen.

Von:

Olivia Jones

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Keine Angst in ANDERSRUM – Eine Geschichte vom anderen Ufer

Das Leben ist nicht nur rosa-blau! Niemand weiß das besser als Olivia Jones. Als »Oliver« im beschaulichen Springe geboren, hatte Olivia schon in der Schulzeit erste Travestie-Auftritte – zum Leidwesen von Familie und Lehrern. Auch zur Bundeswehr-Musterung erschien sie im »Fummel«. Auf die Fangfrage, auf welche Toilette sie denn gehe, für Männer oder Frauen, antwortete sie: »Immer dahin, wo gerade mehr los ist!«
Heute ist Olivia eine Ikone, ein schriller, aber überaus erfolgreicher Paradiesvogel. Auf die Idee, ein Kinderbuch zum Thema Homosexualität zu schreiben, kam sie, weil sie selbst ihr ganzes Leben lang von Vorurteilen begleitet worden ist und weiß, dass das Rollenverhalten schon im Kindergarten geprägt, Aufklärung aber erst viel später in der Schule betrieben wird.

Keine Angst vor Babytränen

Der Babytherapeut Thomas Harms erklärt verständlich und fundiert, warum Babys weinen und wie Eltern die Gefühle ihrer Babys sicher und erfolgreich regulieren können. Während es früher noch hieß, stundenlanges Schreien kräftige die Lungen und habe eine gesundheitsfördernde Wirkung, wissen TherapeutInnen heute, dass Babys sich nur dann sicher fühlen, wenn sie mit all ihren Gefühlen gespiegelt und wahrgenommen werden. Das Babyschreien enthält eine Botschaft an die Umwelt, die es zu entschlüsseln gilt. Doch das Schreien stellt die Eltern vor größte emotionale Herausforderungen und kann im Alltag zu Stress und Unsicherheit führen.

Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen, dass Eltern ihre Säuglinge besser verstehen und begleiten können, wenn sie mit den Gefühlen und Empfindungen ihres Körpers verbunden bleiben. Harms beschreibt in einfachen Worten, wie Eltern durch achtsame Selbstbeobachtung und Körperwahrnehmung lernen, die Tränen und Bedürfnisse ihres Babys besser zu hören, zu verstehen und hinreichend zu beantworten.

Von:

Norbert Neuß

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Kinder & Medien: Was Erwachsene wissen sollten

Chancen und Risiken der frühen Mediennutzung Kindheit ist heute ohne die Einflüsse von Medien nicht mehr umfassend zu verstehen. Schon früh besitzen Kinder eine eigene Medienausstattung und wachsen mit medialen Figuren wie Heidi, Wickie oder den Star Wars-Figuren auf. Längst sind dabei auch die pädagogischen Einrichtungen wie Kindergarten und Grundschule von den Einflüssen der Medien betroffen, zum einen, weil ErzieherInnen und LehrerInnen die Bedeutung der Medien für die Lebenswelt ihrer Kindern verstehen wollen, zum anderen, weil Bildungs- und Lehrpläne auch die Vermittlung von Medienkompetenz fordern. Dieses Buch handelt von der Bedeutung der Medien für die Lebenswelt der Kinder und von den positiven wie auch negativen Formen der Mediennutzung.

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