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Elternbildung
Von:

Ursula Müller

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Ich habe jetzt zwei Väter und zwei Mütter: Leben in der Patchworkfamilie

Die Zahl der Scheidungen nimmt zu, ebenso die Zahl der Patchworkfamilien. Wie geht es Menschen, die nach der Trennung einen Neubeginn wagen? Patchworkfamilien stehen oft unter großem Druck. Das Projekt Familie ist bereits einmal gescheitert. Jetzt soll alles besser werden. Doch die Herausforderungen sind vielfältig, vielfältiger als in einer traditionellen Familie. Wie bewältigen Menschen diese Aufgaben? Was brauchen die Erwachsenen, was benötigen die Kinder? Fachleute erläutern die spezielle Situation einer Patchworkfamilie. Stiefmütter und Stiefväter, Stieftöchter und Stiefsöhne erzählen von ihren persönlichen Erfahrungen. Vom langwierigen, oft mühseligen Prozess des Zusammenwachsens und von den berührenden und beglückenden Momenten des Miteinanders. Es sind Geschichten vom Gelingen und Scheitern. Sie wollen Mut machen, anregen, Beispiel geben, erheitern und trösten. Sie erzählen von enttäuschten Hoffnungen, von bereichernden Lernprozessen und sie wollen die große Vielfalt und Verschiedenartigkeit dieser Familienform zeigen.

Von:

Susa Apenrade

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Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit!

Hannah und Charlotte spielen im Garten, als ein netter Mann vorbeikommt, der von seinen neu geborenen Hundewelpen erzählt. Zu gerne würde Hannah die Hündchen sehen… Drei Bilderbuchgeschichten vom Nein sagen und Starksein sind hier gesammelt. Zum Vorlesen in Kindergärten und Kinderzimmern. Enthält die Bände: „Ich kenn dich nicht, ich geh nicht mit“, „Ich bin stark, ich sag laut NEIN“ und „Verlauf dich nicht, Michi“.

Von:

Doris Rübel

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Ich komme in die Schule

Was erwartet mich in der Schule? Was lernen wir dort? Wie sieht es in einem Klassenzimmer aus? Dieses Sachbilderbuch mit Klappen macht Kindern Lust auf die Schule und den ersten Schultag. So begleiten wir Tom und Ada beim Aussuchen des Schulranzens, bei ihrer Einschulung und im Sportunterricht. Die verschiedenen Räume in der Schule werden vorgestellt und wir erfahren, worauf man auf dem Schulweg und im Straßenverkehr achten muss.

Von:

Dagmar Geisler, Stephanie Gerharz

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Ich mache alles mit links!

Woher weißt du eigentlich, ob du links- oder rechtshändig bist? Jeder Mensch hat eine „starke“ Seite. Aber was genau bedeutet das und wie erkennst du, welche das bei dir ist? Woran liegt es, dass so viele sich falsch einschätzen?

Dieses Buch behandelt einfühlsam das Thema Linkshändigkeit und erklärt, warum das Wissen darum so wichtig ist und wieso uns falsche Angewohnheiten schaden können. Mit vielen Tipps und Übungen für den Alltag bietet es einen guten Gesprächsanlass für Eltern und Kinder und ist gleichzeitig ein praktischer Ratgeber.

Von:

Jürg Frick

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Ich mag dich – du nervst mich

Die Rolle von Geschwistern in der Entwicklung eines Menschen wird immer noch – sogar von Fachleuten! – unterschätzt. Der Autor beleuchtet dieses spannende Thema von verschiedenen Seiten und veranschaulicht es an zahlreichen Beispielen. Welche Rolle spielen Geschwisterkonstellationen und -positionen? Wie und warum entstehen Eifersucht und Rivalität? Wie nehmen Eltern Einfluss auf das Verhältnis von Geschwistern? Warum können Geschwisterbeziehungen entwicklungsfördernd oder -hemmend sein? Was bringt es, sich mit den eigenen Geschwisterbeziehungen auseinanderzusetzen? Dem Autor geht es aber auch um Möglichkeiten zur Neugestaltung von Geschwisterbeziehungen sowie um Langzeitauswirkungen in Partnerschaft oder Beruf. Fragebögen zur Reflexion der eigenen Geschwistererfahrung runden das Buch ab. Ergänzt wird das Buch mit kurzen Texten junger Erwachsener über ihre Geschwistererfahrung. „Fricks Beitrag besticht vor allem durch seine Differenziertheit. Frick lässt sich nie auf vulgär-psychologische Typologien oder auf pauschalisierende Zuordnungen ein.“ (Psychologie in Erziehung und Unterricht)

Von:

Ferny Hentges-Wagner

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Ich möchte nicht mehr so traurig sein! – Ein Kinderbuch über Geschwistertrauer

Wie durch einen Blitz aus heiterem Himmel verliert Joy, ein neunjähriges Mädchen, ihre Schwester als diese durch einen tragischen Fahrradunfall aus dem Leben gerissen wird.Im Laufe der Erzählung wird geschildert, wie abhängig Kinder von ihren erwachsenen Bezugspersonen sind und wie vielschichtig und schwierig Kindertrauer ist. Es zeigt auch, dass Kinder die Fähigkeit haben zu trauern und nach einem schweren Verlust zu einem veränderten, aber frohen Leben zurückfinden können. Am Schluss des Buches entdeckt Joy, dass die Liebe und die Erinnerung an ihre Schwester weiterleben und dass sie dankbar ist diese Schwester gehabt zu haben. Das Buch berichtet mit schonungsloser Ehrlichkeit wie die neunjährige Joy Tod und Trauer in ihrer Familie und in ihrem Umfeld erlebt und durchlebt. Langsam lernt sie es sich mit der schlimmen Wirklichkeit auseinanderzusetzen, eine Wirklichkeit in der sie ihre geliebte Schwester bei jedem Schritt und Tritt vermisst.Das Besondere an diesem Buch ist die authentische Sprache des Kindes auf seinem sehr lange währenden Weg durch die Trauer, ein Weg der auch Hoffnung und Zuversicht durch scheinen lässt.Das schwierige Thema wird durch die vielschichtige Gefühlsebene des Mädchens reflektiert. Die einfühlsame Sprache ist für Kinder sehr gut verständlich, ergreifend und überzeugend. „Ich möchte nicht mehr so traurig sein“ ist ein stilles, realitätsnahes Buch für Kinder ab acht Jahren. Es richtet sich ebenfalls an Eltern und Erwachsene, die mehr über den Verlauf und die Besonderheiten der Kindertrauer erfahren möchten.

Von:

Brigitte Reifetzhammer

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Ich wäre so gerne satt

Dieses Buch soll ein Mut-Mach-Buch für Betroffene, Eltern, Angehörige, Freunde, Pädagogen und Interessierte von Bulimie-Erkrankten sein. Stellenweise muss man das Buch zur Seite legen, weil es gleichzeitig brutal und unsagbar traurig ist, hautnah mitzuerleben, wie Seele und Körper langsam zerstört werden. Die Original-Tagebucheintragungen der Tochter beschreiben das jahrelange Wüten der Krankheit, aber auch die unerfüllte Sehnsucht nach einem lustvollen, freien Leben. Insofern ist es vor allem ein Buch über die Hoffnung, über das schrittweise Zurück-Erobern des Lebens.

Von:

Gustav Keller

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Ich will nicht lernen!

Motivationsförderung in Elternhaus und Schule

Von:

Conchita Wurst

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Ich, Conchita – Meine Geschichte. We are unstoppable.

In „Ich, Conchita. Meine Geschichte“ spricht Conchita Wurst zum ersten Mal über ihre Kindheit, die Liebe ihrer Eltern, den Beistand ihrer Oma, aber auch die harsche Diskriminierung, die sie erfahren musste. Es ist die spannende Geschichte eines Jungen aus der Provinz, der immer an die Vision glaubte, eines Tages ein Star zu sein.

Von:

Ulla Kiesling, Jochen Klein

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Inge Flehmig – Sensorische Integration: Ein bewegendes Leben für eine sinn-volle Kindheit

Die Ausbreitung des Konzeptes der "Sensorischen Integration" ist eng verknüpft mit dem Elan und den vielen Aktivitäten von Inge Flehmig. Dabei war und ist "SI" mehr als eine neue Förderkonzeption. "SI" hat – insbesondere in der Weiterentwicklung im deutschsprachigen Raum – das Verständnis von Therapie, Klient und Therapeuten-Persönlichkeit verändert. Heute so selbstverständliche Gedanken zur Bedeutung von Beziehung, Ressourcen und Einbezug des familiären Umfelds wurden durch das andere Menschenbild möglich: Zutrauen und Akzeptanz anstelle von Training. Zurückgehen, um springen zu können!

Von:

Wael El-Gayar , Katrin Strunk

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Integration versus Salafismus

Bernd Ridwan Bauknecht ist Lehrer für Islamkunde und Islamischen Religionsunterricht in Bonn. Er studierte Islamwissenschaft und Empirische Kulturwissenschaft in Tübingen und ist Mitglied der Deutschen Islam Konferenz (DIK) der Bundesregierung. Als Sachverständiger ist er am „dialog forum islam“ (dfi) der nordrhein-westfälischen Landesregierung beteiligt.

Von:

Kathryn Cave, Chris Riddell

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Irgendwie Anders

So sehr er sich auch bemühte wie die anderen zu sein, Irgendwie Anders war irgendwie anders. Deswegen lebte er auch ganz allein auf einem hohen Berg und hatte keinen einzigen Freund. Bis eines Tages ein seltsames Etwas vor seiner Tür stand. Das sah ganz anders aus als Irgendwie Anders, aber es behauptete, genau wie er zu sein…

Von:

John Bunzl

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Islamophobie in Österreich

"Islamophobie" ist ein Begriff, der abseits der wissenschaftlichen Debatten mittlerweile auch in der Öffentlichkeit bekannt ist. Der vorliegende interdisziplinäre Sammelband stellt eine fundierte Basis zum Thema abseits aller emotionalen unreflektierten Debatten dar. Im Zentrum steht das Aufzeigen von verschiedenen Facetten der Repräsentation eines hauptsächlich negativ konstruierten Islambildes in Österreich.

Von:

Bärbel Wardetzki

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Iß doch endlich mal normal

Jedes fünfte Mädchen hat ein gestörtes Verhältnis zum Essen. Dabei sind Eßstörungen von jungen Frauen nicht nur ein individuelles Problem, sondern Ausdruck einer familiären und partnerschaftlichen Dynamik. Wie Angehörige helfen können, zeigt das neue Buch von Bärbel Wardetzki.

Von:

Armin Krenz

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Ist mein Kind schulfähig? Ein Orientierungsbuch

Wann ist ein Kind schulfähig? Wenn es sechs Jahre alt ist, mit seinem rechten Arm über den Kopf zum linken Ohr greifen kann und damit gleichsam die notwendigen Fähigkeiten im kognitiven Bereich dokumentiert? Armin Krenz zeigt mit vielen Beispielen, dass erst dann von Schulfähigkeit gesprochen werden kann, wenn ein Kind über das Zusammenspiel ganz bestimmter emotionaler, sozialer, motorischer und kognitiver Fähigkeiten verfügt. Eltern und Erzieherinnen finden darüber hinaus Antworten auf ihre drängendsten Fragen zum Übergang vom Kindergarten in die Schule und darauf, wie sie die Schulfähigkeit ihrer Kinder fördern können, ohne sie dabei zu überfordern.

Von:

Gerald Hüther / Uli Hauser

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Jedes Kind ist hochbegabt

Dieses Buch setzt dem Förderwahn ein Ende! Es gibt kein Abitur-Gen, doch jedes Kind hat vielseitige, wertvolle Begabungen. Das kann die Neurowissenschaft schon längst belegen. Also weg mit dem Begabungskonzept aus dem vorigen Jahrhundert. Endlich weniger Frust und Stress bei der »Erziehung« und vor allem mehr Chancen für alle unsere Kinder. Dieses Buch entlastet Eltern und Schulen von quälender Fixierung auf Leistung und bietet die überfällige Perspektive in einer seit Jahren festgefahrenen Debatte.

Von:

Annette Kast-Zahn

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Jedes Kind kann Regeln lernen

Dieses Buch zeigt uns wie wir unsere Kinder liebevoll und konsequent zugleich durch die Kindheit führen könnten. Mit praktischen Anleitungen und vielen wertvollen Tipps für ein harmonisches Familienleben.

Jill ist anders. Ein Kinderbuch zur Intersexualität

Mit diesem Bilderbuch kann man bereits Kindern in Kindergarten- und Grundschulalter altersgerecht erklären, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt und dass es kein Problem ist, wenn sich ein Kind nicht dem typischen Geschlechterschema zuordnen lässt.

Von:

Largo, H. Remo/Czernin Monika

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Jugendjahre. Kinder durch die Pubertät begleiten

Mit ihrem Buch wollen die Autoren Verständnis für die Jugendlichen und ihre schwierigen Entwicklungsaufgaben wecken und Rat und Hilfe für verunsicherte Eltern, Lehrer und alle, die mit Jugendlichen zu tun haben geben. Ein Buch, das zum Umdenken auffordert.

Von:

Melitta Walter

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Jungen sind anders, Mädchen auch. Den Blick schärfen für eine geschlechtergerechte Erziehung

Mädchen und Jungen verdienen gleiche Entfaltungschancen. Die meisten Eltern teilen diese Auffassung heutzutage ? ebenso wie Erzieherinnen im Kindergarten und Lehrkräfte in der Schule. Und sie sind überzeugt, dass sie beide Geschlechter gleichberechtigt behandeln. Doch schauen wir genauer hin, ergibt sich oft ein anderes Bild. Denn viele Rollenklischees von Männlichkeit und Weiblichkeit sind uns so selbstverständlich, dass wir sie gar nicht mehr wahrnehmen.