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Medienkonsum Kinder? 10 goldene Regeln

Die Fülle an unterschiedlichen digitalen Medien und die Möglichkeiten, die diese im Alltag eröffnen, ist selbst für Erwachsene (noch) nicht immer leicht zu durchblicken. Umso schwieriger wird es, wenn wir als Eltern, Erziehungsberechtigte oder Vertrauensperson Kindern helfen sollen, Medienkompetenz zu erlangen und sich in der digitalen Welt zurechtzufinden.

Verbote, Einschränkungen und unreflektierte Warnungen sind nicht der richtige Weg, denn sie können Kinder ängstigen und die Lernfreude hemmen. Stattdessen sollten wir Kinder bei ihren ersten digitalen Schritten begleiten, aufklären und unterstützen, während wir ihnen im Alltag die nötige Rahmung und die Balance mit realen Erfahrungen für die Sinne bieten. Doch was bedeutet das? Und wie kann man Kinder im Umgang mit digitalen Medien optimal und bedürfnisgerecht unterstützen, auch wenn man sich selbst vielleicht noch nicht zu 100 Prozent „medienkompetent“ fühlt? Wie viel Bildschirmzeit ist für welches Alter angemessen und ist Mediennutzung auch für Kleinkinder schon in Ordnung? Wie kann ich die Mediennutzung für Kinder sicher gestalten?

Wir verstehen, dass man sich als Elternteil oder Erziehungsberechtigte:r angesichts der Fülle an Tipps und Ratschlägen, die man zum Thema kindgerechter Medienkonsum so aufschnappt, oft überfordert fühlt und nicht weiß, wie man es denn nun richtig machen soll.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, hat unsere Referentin 10 goldene Regeln zusammengestellt. Alle Regeln sind dabei als Orientierungshilfen zu verstehen, die flexibel an den Alltag und die Familien-Situation anpassbar sind und die gewährleisten, dass Kinder unter Anleitung und mit Begleitung, Medienkompetenz entwickeln können und angenehme, lehrreiche Bildschirmzeit erleben.

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13.09.2027
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