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Die Schuleinschreibung

von MMag. DDr. Andrea Richter

In Österreich beginnt die allgemeine Schulpflicht am ersten September nachdem Ihr Kind sechs Jahre geworden ist. Die Kinder müssen von ihren Eltern oder sonstigen Erziehungsberechtigten zum Schulbesuch angemeldet werden. Zumeist fällt dieser Termin auf die ersten Wochen im neuen Jahr.
Bei diesem Termin  werden der Schule nicht nur die Dokumente des Kindes vorgelegt sondern die Schulleitung bzw. eine von dieser beauftragte Lehrkraft versucht auch, einen ersten Kontakt zu Ihrem Kind herzustellen. 
Damit dies gelingt wird versucht werden, ein kurzes Gespräch mit dem Kind zu führen. Es wird Ihrem Kind die Möglichkeit gegeben, seine Fähigkeiten beim Zeichnen einfacher Figuren, beim Abzählen von Dingen oder beim Nachsprechen von kurzen Sätzchen zu zeigen. Es handelt sich dabei nicht um eine Prüfung, an deren Ende eine Note oder Beurteilung steht sondern nur um eine Einschätzung, ob bereits so früh im Jahr die Schulfähigkeit gegeben sei.
Sollten sich noch große Schwierigkeiten in diesem Erstkontakt zeigen, werden Sie mit Ihrem Kind zu einem späteren Termin, meist im April oder Mai, zu einem weiteren Gespräch und einer genaueren Abklärung der Fertigkeiten des Kindes eingeladen. Manchmal ist ein Kind bei der Schuleinschreibung von der Vielzahl an Eindrücken so überwältigt, dass es auch schon gut beherrschte Fähigkeiten plötzlich nicht zeigen kann oder es auch schüchtern die Kontaktaufnahme mit der Schulleitung verweigert. Beim zweiten Termin gehen ihm dann meist die Aufgaben viel leichter von der Hand.
Sollten große Zweifel an der Schulfähigkeit Ihres Kindes von Seiten der Schule bestehen, werden Sie möglicherweise um ihr Einverständnis für eine schulpsychologische Untersuchung gebeten. Im Rahmen dieser Untersuchung soll dann abgeklärt werden, ob ihr Kind besser in der ersten Klasse oder in einer Vorschulgruppe aufgehoben ist.


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