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Glückliches Lernen

von Mag. Sonja Schabmann

„Sag es mir – und ich werde es vergessen. 
Zeige es mir – und ich werde mich daran erinnern

Beteilige mich – und ich werde es verstehen.“

(Lao Tse)

Kinder sind von Natur aus neugierig und wissensdurstig. Babys und Kleinkinder lernen mit Begeisterung, sie sind in der Lage, neues Wissen sehr schnell und ohne große Mühe aufzunehmen. Viele Kinder, bewahren sich die Lernbegeisterung auch durch die  Schulzeit, bei einigen nimmt die Lernfreude im Laufe der Schuljahre jedoch ab. Sie sind dann kaum mehr zu motivieren Lernarbeit zu leisten und machen nur sehr ungern ihre Hausaufgaben. Lernaufgaben die sie machen, erledigen sie schlampig, oberflächlich und mit vielen Fehlern behaftet, oder man kann bei ihnen ein stundenlanges Verweilen bei den Aufgaben beobachten. Es kommt auch vor, dass Schülerinnen und Schüler eigentlich viel Lernarbeit leisten, jedoch bei den Prüfungen und Schularbeiten versagen. Die Folge daraus: die Stimmung innerhalb der Familie wird immer gespannter, die Eltern meinen oft ihre Kinder seien nur faul und erhöhen den Druck, doch die Leistungen des Kindes werden immer schlechter. Es dreht sich alles nur mehr um die Schulnoten, jedes Wochenende wird mit Lernarbeit verbracht, es bleibt kaum mehr Luft für Freizeit. Diese Situation ist für Eltern,  sowie für Kinder, gleichermaßen unerträglich.

Treten solche Lernschwierigkeiten auf, ist es zunächst notwendig Ursachenforschung zu betreiben!

Unterschiedlichste Faktoren können zu Lernschwächen und Schulproblemen führen:
Bereits während der Schwangerschaft können bestimmte Faktoren zur Risikobelastung eines Kindes beitragen, wie ungewöhnliche Stressbelastung der Mutter, Erkrankungen, Alkohol-, Drogen-, Nikotinmissbrauch, sowie erbbedingte Schädigungen.
Komplikationen während des Geburtsvorganges, wie z.B. Sauerstoffmangel oder Frühgeburten, können eine Beeinträchtigung der Visumotorik (die durch das Auge gesteuerte Motorik) und somit Probleme beim Lesen und Schreiben Lernen, nach sich ziehen.

Auch angeborene Eigenschaften eines Kindes können Einflussfaktoren sein, wie z.B. Temperamenteigenschaften, oder die sogenannte Belastbarkeit.  Die Belastbarkeit beeinflusst, wie rasch sich ein Mensch nach anstrengenden Aktivitäten erholen kann und auch bei Ermüdung oder unter Stressbedingungen noch zu geordneten Problemlöseverhalten in der Lage ist.

Die vererbte Basis von IQ-Unterschieden ist bis heute nicht aufgeklärt. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind sich nicht einig, wie hoch der Anteil der Intelligenz ist, der vererbt wird, wieviel von Förderung abhängig ist. Man nimmt an, dass die Gene eine obere und eine untere Grenze bestimmen, innerhalb dieser Grenzen hängt es dann von äußeren Faktoren ab, wie sich ein Mensch entwickelt. Forschende gehen heute davon aus, dass diese äußeren Faktoren jedoch eine größere Rolle spielen als früher vermutet. Dies würde bedeuten, dass zunächst Eltern, später dann auch KindergärtnerInnen und LehrerInnen sehr großen Einfluss auf die Lernfähigkeit, das Verhalten und die Intelligenz des Kindes haben.
Wie können nun Eltern in der Erziehung dazu beitragen, die kognitive Entwicklung ihrer Kinder zu fördern?
Johann Heinrich Pestalozzi, ein Pädagoge aus dem 19. Jh, forderte schon damals die Eltern auf, ihren Kindern ZEIT, ZUWENDUNG und ZÄRTLICHKEIT zu schenken. Gerade in der heutigen Zeit haben diese „Geschenke“ einen besonderen Stellenwert!
Ein wesentlicher Teil der schulischen Fähigkeiten wird schon durch Förderung im Baby- und Kleinkindalter vorbereitet. Die Sprachentwicklung wird durch Vorlesen, Geschichtenerzählen, Vorsagen von Kinderreimen oder Vorsingen von  Kinderliedern, gefördert. Ebenso ist der Sprachstil der Eltern wesentlich. Untersuchungen zeigen einen Zusammenhang zwischen dem Sprachstil der Eltern und der Denkentwicklung des Kindes.  Werden in Gesprächen genaue Erklärungen und Begründungen dargeboten und nicht bloße Gebote oder Verbote ausgesprochen, so wird dadurch die Lösungsfindung von Problemsituationen beim Kind unterstützt.
Der Umgang mit Auszählreimen und erstes Zählen fördert die  Mengen- und Zahlenauffassung, häufige Benützung von Mal- und Zeichenutensilien unterstützen die Schreibmotorik.

Fernsehkonsum hingegen sollte nur sehr kontrolliert angeboten werden. Durch den Alltagsstress benützen Eltern das Fernsehen oft als „Babysitter“, um z.B. Tätigkeiten im Haushalt zu erledigen, oder sich einfach mal selbst eine Auszeit zu gönnen. Entwicklungspsychologen sind der Meinung, dass Kleinkinder unter 2 Jahren überhaupt nicht fernsehen sollten.

Verschiedene Studien belegen, dass Kinder, die zu viel fernsehen, anfälliger für Lernschwierigkeiten, Sprachdefizite, Verhaltensauffälligkeiten und Schlafstörungen sind. Gesundheitliche und soziale Folgen zeigen sich schon mit 10 Jahren: Kinder, die in frühen Jahren mehr als 2 Stunden täglich vor dem Fernseher verbracht haben, hatten in diesem Alter eher Lernschwierigkeiten (vor allem in Mathematik) und litten an Bewegungsmangel und Übergewicht.

Kindergartenkinder sollten nicht länger als eine halbe Stunde vor dem Fernseher sitzen dürfen, außerdem müssen sie die Möglichkeit haben, das Gesehene mit einer Bezugsperson besprechen zu können, da sie zwischen Realität und Fernsehfilmen nicht unterscheiden können.

Ebenso ist es verständlich, dass auch ältere Kinder nicht stundenlang vorm Fernseher sitzen sollten, dabei wahllos durch die Programme zappen. Auch hier sollte ein Zeitlimit vorgegeben werden (60 bis 90 Minuten).

Übrigens, nach einer Lerneinheit sollte nicht ferngesehen werden, da die Einspeicherung des Gelernten behindert werden kann!

Weitere Faktoren, welche die Entstehung von Lernschwierigkeiten begünstigen können:
Konzentrationsschwächen und Aufmerksamkeitsdefizite (ADS, ADHS) können Ursachen von Lernschwierigkeiten sein. Psychologische Trainingsprogramme unterstützen hier das Lernverhalten, auch werden spezielle Lerntechniktrainings für Kinder mit AD(H)S-Symptomen angeboten.
Kurz erwähnt sei hier, dass unsere Ernährung Einfluss auf die Konzentrationsleistung und Aufmerksamkeitsspanne hat. Mehr noch, sie hat eine fundamentale Bedeutung für den Intellekt, die Gefühle und Emotionen, Wohlbefinden und unsere Stimmung. Fettiges Fastfood-Essen, Lebensmittel mit Zusatzstoffen, Farbstoffen oder Unmengen an Zucker, verursachen nicht nur einen Mangel, sondern sind definitiv schlecht fürs Gehirn.
Für Lernende, die unter einer Lese-Rechtschreibschwäche (Legasthenie) oder einer Rechenschwäche (Dyskalkulie) leiden, ist es empfehlenswert, nach einer entsprechenden psychodiagnostischen Untersuchung, an einem individuell ausgerichteten Training teilzunehmen.
Durch fehlende Lerntechniken kann es vorkommen, dass Schülerinnen und Schüler zwar viele Lerneinheiten absolvieren, jedoch nicht in der Lage sind, den Lernstoff adäquat einzuspeichern oder wieder abzurufen. Das bedeutet: trotz vieler Lernstunden werden keine Erfolge verbucht. Ein Lerntechniktraining kann hier wichtige Grundlagen  vermitteln, wie etwa: 

  • Verwendung verschiedener Lernkanäle
  • was beim Einspeichern und Abrufen zu beachten ist
  • wie das Gedächtnis funktioniert, über Gedächtnishemmungen
  • wie der Lernstoff organisiert und eingeteilt werden soll
  • Anwendung und Erstellung eines Lernplans
  • Kennenlernen und Anwenden von Lernstrategien
  • Wichtigkeit von Lernpausen und Konzentrationsförderung
  • Gestaltung der Lernumgebung

Oft entstehen Lernprobleme dann, wenn das Kind einen ungeeigneten Schultyp besucht. Entweder weil, die wirkliche Begabung des Kindes unklar ist, oder weil ein Abschluss einer bestimmten Schule bessere Jobchancen verspricht. So wird ein Lernender der z.B. eine technische Schule besucht, dessen Begabungen aber im musischen Bereich liegen, keinen Schulerfolg verbuchen können, weil weder das technische Verständnis vorliegt, noch wird er dafür eine Lernmotivation entwickeln. Auch werden Kinder häufig in Höheren Schulen eingeschrieben, in denen sie überfordert sind. Lernfrustration, Versagensängste und langfristige Lernverweigerung können die Folge sein. 

Sogar hochbegabte Kinder können Lernschwierigkeiten entwickeln, nämlich, wenn sie durch Langeweile und Unterforderung im Unterricht nicht aufpassen. Diese Kinder brauchen zusätzliche Herausforderungen, Voraussetzung ist es aber, dass ihre Hochbegabung erkannt wird.
Familiäre Probleme, wie z.B. Beziehungsprobleme der Eltern oder inadäquater Erziehungsstil, wie etwa autoritärer repressiver (unterdrückender) Erziehungsstil oder ein laissez faire -Stil können für das Kind so belastend sein, dass es eine Lernstörung entwickelt.
Probleme mit Lehrpersonal oder Mitschülerinnen und Mitschüler, (cyber)mobbing, bullying (Aggression unter SchülerInnen), sind ebenfalls häufig Ursachen von Lernschwierigkeiten.
Schließlich können auch psychische Faktoren an der Entstehung von Lernproblemen mitwirken, wie etwa Depressionen, verschiedene Ängste, Störung des Selbstwert und der Persönlichkeit.

Lernverhalten und Emotionen – Lernschwierigkeiten durch negative Lernerlebnisse

Psychologische Forscherinnen und Forscher haben schon früh erkannt, dass Lernen und die dabei auftretenden Emotionen einen wichtigen Einfluss auf das Lernverhalten von Menschen haben. Viele Forschungsergebnisse haben bestätigt, dass Lernen einfach und nachhaltig erfolgen kann, wenn Kinder beim Lernen „Begeisterung“, also positive Emotionen,  erfahren dürfen. Vereinfacht gesagt produzieren neuronale Vernetzungen Botenstoffe im Gehirn, die eine nachhaltige Verankerung des Gelernten bewirken. D.h. Lernen fällt leichter, wenn  sie auch Spaß beim Lernen haben.
Schon Maria Montessori wusste, dass Lernen ein positives Erlebnis sein muss. Findet die Lernsituation, etwa in einer angenehmen, wertschätzenden, humorvollen Atmosphäre statt, zeigen Eltern und Lehrer Wärme, Empathie, Lob und Anerkennung, so wird der Lernstoff immer wieder mit einem positiven Gefühl gekoppelt. Der Schüler ist im Folgenden hoch motiviert sich mit dem Lernstoff zu beschäftigen. In besonderen Fällen, kann hohes Können in einer Leistungssituation zu intensiven Glücksgefühlen führen, die als „flow“ bezeichnet werden. Diese Flowerlebnisse bekräftigen und stützen die Beschäftigung mit diesem Leistungsbereich, die wiederum dadurch zu Verbesserungen der Leistungen führen, sie sind sozusagen der Motor der Leistungsmotivation. Diese Flowerlebnisse sind in allen Leistungsbereichen möglich, im schulischen Bereich, im Sport oder auch bei kreativen Tätigkeiten. Die Lernenden zeigen gesteigertes Selbstbewusstsein, ein positives Selbstbild, positive Lernmotivation, die Bereitschaft Lernanstrengungen auf sich zu nehmen und Zutrauen in die eigenen Fähigkeiten.
Leider gibt es  auch „Antiflowgefühle“, die durch intensive Unlustgefühle gekennzeichnet sind. Durch  Leistungsdruck, Überforderung, Negativmotivationen, Zwang und Lerndrill geht die einstige Begeisterung des Kindes für das Lernen verloren, es verliert seine angeborene Neugierde. Oft werden Kinder bereits im Kindergartenalter unter Leistungsdruck gesetzt, denn aus ihren Kindern soll ja später „mal was werden“! In der Volkschule wird der Druck fortgesetzt. Manche Lehrkräfte praktizieren noch dem traditionellen „Lerndrill“  und versuchen noch immer, durch Druck und Negativmotivation bessere Ergebnisse bei ihren Schülerinnen und Schülern zu erzielen. Kommentare, wie „Deine Leistung ist ganz schlecht, wenn du dich mehr bemühst, kannst du das sicher viel besser, du bist einfach nur faul!“, können fatale Folgen haben, denn Kinder bis zum Alter von neun oder zehn Jahren können zwischen, “ich mache etwas schlecht“ und „ich bin schlecht“ nicht unterscheiden. Mutlosigkeit, Ängste, fehlendes Selbstvertrauen und Depressionen können dadurch entstehen. 
Ist die Lernsituation gekennzeichnet von Verachtung, zu hohen Leistungsdruck, Bestrafung, fehlendem Lob, mangelnder Unterstützung oder haben Kinder Angst vor Bestrafung bei schlechten Noten, dann entwickeln sie Vermeidungstendenzen. Diese negativen Emotionen haben also einen schädigenden Einfluss auf die Leistungsmotivation und somit auf das Lernverhalten. Die Kinder sind frustriert, mutlos, verlieren ihre Selbstsicherheit, und ihre Angst vor weiteren Misserfolgen führt zu drastischen Einbrüchen im Bereich der Leistungsbereitschaft. Fälschlicherweise werden diese Kinder als faul bezeichnet. Gedanken wie, „Ich bin dumm, ich schaff das eh nie“, lassen diese Kinder jegliche Anstrengung für die Schule vermeiden, sie stellen ihre Lernanstrengungen ein. Die Kinder ziehen sich weiter zurück, beschäftigen sich mit Dingen wo sie Erfolg haben, z.B. mit Computerspielen oder Sport. Schule und Lernen wird abgelehnt, oft kommt es dann zum Schulabbruch, das Selbstwertgefühl der Kinder oder Jugendlichen sinkt. Oftmals verbringen Jugendliche ihre Freizeit dann in Cliquen wo Alkohol und Drogen konsumiert werden, um ihre Verzweiflung zu verstecken.

Sind bereits  Leistungsverweigerung und Anstrengungsvermeidung  die Ursache von Lernstörungen, ist es notwendig dem Kind einer lerntherapeutischen Intervention zuzuführen.
Was können Eltern  tun, wenn der Lernerfolg ausbleibt:
Für Eltern ist es wichtig, zu beobachten. Es ist möglich, dass eine bestehende Lernschwierigkeit nur eine Phase ist – vor allem in der Pubertät ist häufig ein Leistungsabfall zu beobachten, der sich nach einiger Zeit aber wieder rückentwickelt. Dauert diese Phase  länger an, so sollte man zunächst das Gespräch mit dem Kind und auch mit der Lehrkraft suchen, um herauszufinden wo die Ursachen liegen könnten. Das Kind braucht in dieser Zeit besondere Unterstützung und Zuspruch der Eltern, denn auch für die Kinder ist schulischer Misserfolg unangenehm und nagt am Selbstwertgefühl.  Falsch ist es jetzt Druck auszuüben und mit Strafen zu drohen.
Eine jährliche medizinische Untersuchung der Augen und Ohren, kann eine Seh- und Höhrbehinderung ausschließen, die verantwortlich sein kann, dass das Kind dem Unterricht nur schlecht folgen kann.
Können die Eltern die Ursachen nicht erforschen, so, sollte eine Psychologin oder ein Psychologe konsultiert werden. Bei einer genauen Anamnese wird die Entwicklung des Kindes und der Familie von der Geburt an erfasst. 
Anschließend werden Stärken und Schwächen des Kindes durch einen Leistungstest erkannt. Durch einen Persönlichkeitstest wird  die Persönlichkeitsstruktur festgestellt. Diese Ergebnisse tragen dazu bei, die Ursachen einer Lernstörung zu finden. Klärende Gespräche, Trainingsprogramme, Elterncoaching, bei denen Eltern angeleitet werden, wie sie ihr Kind optimal unterstützen können, sind Instrumente um einer Lernstörung entgegen zu wirken.
Zusammenfassend  kann gesagt werden, dass eine große Vielfalt an  Ursachen für Lernstörungen verantwortlich sein kann. Manchmal genügt ein verständnisvolles, Mut machendes Gespräch zwischen Eltern und ihren Kindern wo die Begründung für Lernprobleme erkannt werden kann, manchmal ist es notwendig sich an ExpertInnen zu wenden, die neben Ursachenforschung auch Interventionen anbieten.
Kinder sind von Natur aus neugierig und wissensdurstig. Sie lernen gerne und haben Freude dabei. In jedem Kind schlummert eine Begabung. Zu ehrgeizige Eltern und Lehrkräfte, ein unbefriedigendes Schulsystem erzeugen frustrierende Lernerlebnisse, die mit der Zeit die Begeisterung fürs Lernen zerstören.

Daher ist es erforderlich, dass das Lernklima unserer Kinder – in der Schule und zuhause – mit positiven Gefühlen einhergeht, mit Wertschätzung, viel Lob, Wärme, Verständnis, auch Humor, damit Lernen ein Leben lang Spaß machen kann. Denn Lernen ist eines der wichtigsten Funktionen für ein glückliches Leben!


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