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Anmeldung zum 2. Österreichische Präventionskongress „Das geht zu weit“

2. Österreichischer Präventionskongress 2010 am 24. und 25. 11. 2010
im congress graz:

„Das geht zu weit“
Wie begegnen wir Grenzüberschreitungen von Kindern,
Jugendlichen und Erwachsenen?

Sehr geehrte Damen und Herren!
Der Präventionskongress greift heuer mit „Grenzüberschreitungen“ ein hochaktuelles, viel diskutiertes Thema auf, mit dem wir tagtäglich in Berichterstattungen oder als Betroffene konfrontiert sind – ein Thema das uns vielfach überfordert und oft hilflos macht!
Der Österreichische Präventionskongress bietet auch 2010 wieder:
eine interdisziplinäre Vernetzung und Kooperation Interessierter aus den Bereichen Erziehung, Bildung, Gesundheit, Soziales und Sicherheit, Fort- und Weiterbildung für diese gesellschaftlichen Bereiche, Kriminalprävention und Gesundheitsförderung von der Theorie bis zur Praxis, Handlungsanleitungen, Lösungsvorschläge und Strategien für die Praxis.
Am 24. und 25. 11. 2010 im congress graz haben Sie die Möglichkeit im Rahmen von Vorträgen, 28 Workshops und Praxisforen mit (inter-)nationalen ReferentInnen, sich über neueste wissenschaftliche Erkenntnisse zu informieren und praktische Lösungsansätze für Ihre tägliche Arbeit „mitzunehmen“.
Workshops und Praxisforen (auszugsweise):
Migranten und Banden – Mythos oder Realität Amokläufe an Schulen – Ursachen, Präventionsmöglichkeiten und -grenzen Europäische Präventionsmodelle und -strategien bei Jugendgewalt Theaterpädagogische Projekte zur Sucht und Gewaltprävention in Schulen Digitale Medien – sexuelle Grenzüberschreitungen GrenzgängerInnen – Warum ein starkes Netzwerk für Arbeit mit Jugendlichen in Krisensituationen notwendig ist? Über Werthaltungen im Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern in einer besonderen Schule Förderung sozialer und interkultureller Kompetenzen in der Schule
Workshops in Institutionen:
Erstmals besteht die Möglichkeit Workshops in den Institutionen Mafalda – Verein zur Förderung und Unterstützung von Mädchen und jungen Frauen, Schlupfhaus – Notschlafstelle für Jugendliche (Caritas) und Jugendstreetwork (Caritas) – alle in Graz – zu besuchen.
Ihr praktischer Nutzen:
Holen Sie sich fachliche Inputs aus erster Hand! Lernen Sie erprobte Modelle gewaltpräventiver Schulprojekte kennen! Gewinnen Sie Ideen für soziales Lernen und nachhaltige Projekte!
Das gesamte Programm finden Sie auf www.praeventionskongress.at
Weitere Informationen erhalten Sie von unserer Projektleiterin Mina Kerstein
(Kongressbüro: Tel +43(0)676 / 717 1 717, office@praeventionskongress.at)
oder entnehmen Sie bitte der Kongressankündigung (PDF)

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