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Elternbildungsveranstaltung am 2.12.2005 – „Was Eltern brauchen und Elternkurse bieten können“

Viele Eltern erleben, dass sie mit ihrem überlieferten, eingeschränkten Handlungs-repertoire nur wenig Einfluss auf ihre Kinder ausüben können. Eltern erkennen durchaus eigene Erziehungsschwächen und sind daher auf der Suche nach Hilfe und Unterstützung. Eine von verschiedenen Unterstützungsmaßnahmen stellen Elternkurse dar, die zur Zeit. in vielen Familienbildungseinrichtungen, Kindertagesstätten und Schulen sehr erfolgreich angeboten werden.

·Eltern sind keine Erziehungsroboter!

Der idealtypische Blick auf Erziehung, der Visionen von einer „guten Erziehung“ eröffnet, kann Eltern und ErzieherInnen maßlos überfordern. Selbstkritisch stellen selbst Eltern, die versuchen entwicklungsfördernd zu erziehen, fest, dass auch sie ihr Kind schon einmal demütigen, sie ungeduldig und ungerecht werden. Das Kind „nervt“, wenn es seine hundertste Frage nach dem Woher und Warum stellt, quengelt und ungehorsam ist. Manchmal rutscht vielleicht sogar die Hand aus und die Eltern haben ein schlechtes Gewissen. Gerade Eltern, die bewusst erziehen und sich ihrer Verantwortung stellen, verzweifeln oft angesichts ihrer eigenen Unzulänglichkeiten, zumal wenn sie in zahl-reichen Erziehungsratgebern so genannte „Patentrezepte“ erhalten, die sie befolgen wollen, die aber oft gegensätzliche Empfehlungen aussprechen. Je weniger normative Richtlinien es für Erziehungsziele und -inhalte in unserer Gesellschaft gibt und je mehr tradierte Werte relativiert werden oder an Gültigkeit verlieren, desto stärker ist der einzelne auf sich und seine Kompetenzen, aber auch auf seine Defizite verwiesen. Folglich macht sich zunehmende Unsicherheit bei Eltern aller Schichten breit über die „richtigen“ Erziehungsziele und –verhaltensweisen. Eltern fragen sich, was eine „gute“ entwicklungsfördernde Erziehung ausmacht.

·Fünf Säulen einer guten Erziehung

Was braucht ein Kind, um sich zu entfalten und stark für das Leben zu werden?
Im Rahmen eines Forschungsprojektes an der Fachhochschule Köln wurden jene Erziehungs-Aspekte herausgearbeitet, die die Entwicklung eines Kindes fördern bzw. hemmen (Tschöpe-Scheffler, S. 2003b). Die fünf Säulen «Liebe», «Achtung», «Kooperation», «Struktur» und «Förderung» bieten ein eingängiges Instrumentarium, mit dem Eltern ihren Erziehungsstil und ihre Beziehung zum Kind hinterfragen können.

·Entwicklungsfördernde Faktoren von Erziehung

• Liebe und emotionale Wärme zeigt sich, wenn der Erwachsene sich dem Kind zu-wendet und es in einer wohlwollenden Atmosphäre anhört und wahrnimmt. Dazu gehört, dem Kind mit echter Anteilnahme zu begegnen. Der emotionale Aspekt kann sich äußern in Körperkontakt (jedoch keinem erzwungenen!), in aufmunterndem Lächeln, einer zuge-wandten Haltung, Blickkontakt und Trost.

• Achtung und Respekt
Der Erwachsene wendet sich dem Kind in voller Aufmerksamkeit zu, aber anerkennt auch, dass das Kind anders ist als er selbst. Er wertschätzt die Individualität des Kindes, traut ihm eigene Wege zu und hält es für fähig, selbst Lösungen für sein Wollen und Streben zu finden. Der Respekt vor dem «Eigen-Sinn» des Kindes wird hoch gehalten.

• Kooperation
Die Eltern vermitteln dem Kind das Miteinander, Gespräche und Erklärungen; es geht um das wechselseitige Verstehen und «Um-Verständnis-Ringen». Erwachsene vertreten ihren eigenen Standpunkt und hören sich die Meinung des Kindes an. Es wird in Entscheidun-gen einbezogen. Bei Grenzenüberschreitungen werden sowohl vom Erwachsenen, wie vom Kind Entschuldigungen ausgesprochen und akzeptiert.

• Struktur und Verbindlichkeit bedeutet, dass geltende Regeln allen bekannt und ein-sichtig sind. Werden abgesprochene und begründete Regeln nicht eingehalten, hat das Konsequenzen, die nicht nur angedroht, sondern durchgeführt werden. Grenzen bedeuten nicht nur Verbote, sondern Orientierung.

Neben Regeln schaffen auch Rituale und Gewohnheiten eine Struktur. Die Verlässlichkeit und Kontinuität solcher wiederkehrenden Ereignisse geben dem Kind Handlungssicherheit.

·Allseitige Förderung
Der Erwachsene sorgt für eine Umgebung, die reich an Anregungen ist. Er macht das Kind bekannt mit Natur, Wissenschaft, Technik, Religion und Kosmos. Er antwortet auf Fragen, unterstützt die Neugier und ermöglicht dem Kind intellektuelle, sprachliche, motorische und sinnliche Erfahrungen. So lernt das Kind Welt- und Lebenszusammenhänge kennen, es eignet sich Kultur an.

Diese fünf Säulen stellen die Basis dar für eine gute Erziehung, ein Kind erhält damit das Rüstzeug für ein gesundes Selbstbewusstsein, mit dem es seinen Lebensweg außerhalb des Elternhauses antreten kann. Um die Wichtigkeit der fünf förderlichen Faktoren für die Erziehung herauszustreichen, wurden die fünf Dimensionen entwickelt, die die Entwick-lung eines Kindes hemmen.

Entwicklungshemmende Dimensionen von Erziehung:• Emotionale Kälte/Überhitzung
Der Gegenpol zur förderlichen emotionalen Wärme kann zwei Ausprägungsformen haben: ein Zuwenig oder Zuviel an Wärme und Nähe.
Emotionale Kälte herrscht, wenn der Erwachsene das Kind offen ablehnt und/oder ignoriert. Er zeigt keine Anteilnahme und vermeidet Körperkontakt. Das Kind wird physisch, psychisch oder sozial vernachlässigt. Emotionale Überhitzung drückt sich in Überbehütung, fordernder Liebe und Körperkontakt aus. Das Kind wird zur Befriedigung der eigenen emotionalen Bedürfnisse missbraucht, die Fürsorge ist einengend und der Freiraum für die eigene Lebensgestaltung wird beschnitten.

• Dirigismus
Als Gegenpol zu kooperativem, ist dirigistisches Verhalten zu verstehen. Der Erwachsene bestimmt, was das Kind zu tun hat. Unternehmungen werden gegen den Willen des Kin-des durchgezogen, die Meinung des Erwachsenen wird höher bewertet als die Meinung des Kindes. Argumente von Kindern werden weder gehört noch aufgegriffen, mittels Kontrolle, Liebesentzug und Verboten schränkt der Erwachsene die kindliche Autonomie ein. Ihm wird wenig zugetraut, und kaum die Möglichkeit gegeben, Verantwortung zu übernehmen.

• Chaos und Beliebigkeit
Darin artet Erziehung aus, wenn jegliche Struktur fehlt. Der Erwachsene ist unsicher und inkonsequent. Aus Ohnmacht oder Überforderung neigt er einerseits zum Nichtstun und Laisser-faire, und andererseits ist er fordernd und bestimmend. Er gibt keine klare Orientierung, weder durch sich als Person noch durch eine geregelte Alltagsstruktur. Grenzen werden beliebig gesetzt und wieder verschoben, auf ihrer Einhaltung wird nicht bestanden. Die emotionale Haltung des Erwachsenen ist widersprüchlich, einmal sucht er Nähe und Kontakt und zieht das Kind an sich, dann wieder verhält er sich abweisend und unnahbar. Sein Verhalten ist für das Kind undurchsichtig.

• Einseitige (Über-)Förderung und mangelnde Förderung
Das sind die Gegenpole zur allseitigen Förderung. Während in der Überförderung das Kind zur übertriebenen Leistung (meist auf einem bestimmten, dem ehrgeizigen Erzieher wichtigen Gebiet) angehalten wird, werden ihm bei mangelnder Förderung bestimmte Welt- und Lebenszusammenhänge vorenthalten.

• Missachtung
Das Verhalten und die Person des Kindes werden gering geschätzt, abwertende Kommentare wirken entwürdigend und erniedrigend. Das Kind wird vor anderen bloß-gestellt. Durch physischen und psychischen Druck versucht der Erwachsene, das Kind seinen Zielvorstellungen anzupassen. Gewalt wird als Mittel zur Intervention eingesetzt. Die Folge: Das Kind erfährt sich als minderwertig.
Elternschaft als verantwortungsvolle Aufgabe
In Anbetracht der Tatsache, dass Kinder ein Recht auf Erziehung haben, Eltern die Erziehungsverantwortung übernehmen sollen und der Staat seine Fürsorgepflicht wahrzunehmen hat, ist es im Interesse des Staates und damit des Allgemeinwohls, alle Eltern in ihren Erziehungsaufgaben angemessen zu unterstützen sowie Wege für eine gewaltfreie Erziehung aufzuzeigen. Trotz der allgemein beklagten Unfähigkeit und Über-forderung vieler Eltern in Erziehungsfragen ist davon auszugehen, dass die meisten Eltern ihre Kinder lieben und das Beste für deren Wohlergehen wünschen und von daher auch bereit sind, Unterstützung und Beratung in Anspruch zu nehmen. Es gibt wohl kaum einen „Beruf” bzw. eine „Berufung”, für den bzw. die so fahrlässig wenig Aus-, Weiter- und Fortbildung in Anspruch genommen wird, wie für die äußerst verantwortungsvollen Aufgaben „Elternschaft” und „Erziehung”!

·Prävention durch Elternkurse
Präventive Maßnahmen setzen ressourcenorientiert an der Erhöhung persönlicher Kompetenzen zur Verbesserung von Bewältigungsstrategien an oder arbeiten umwelt- bzw. systemorientiert an der Veränderung destruktiver Lebensbedingungen.

Elternkurse arbeiten in erster Linie primärpräventiv. (im Gegensatz zu Angeboten der sekundären und tertiären Prävention, die andere Formen der Elternunterstützung anbieten, wie z. B. Einzelfall- und Nachbarschaftshilfe).
Nicht alle Elternkurse sind in gleicher Weise für alle Eltern angezeigt. Je nach Konfliktlage, nach aktueller Verfasstheit, Bildungs- und Reflexionsniveau muss gut ausgewählt werden, welcher Kurs für welche Eltern mit welchen Problemlagen hilfreich sein kann oder in seiner Durchführung modifiziert werden muss.
Das Ziel der meisten dieser Kurse ist die Stärkung der allgemeinen Erziehungskompetenz und implizit auch die Vermittlung eines gewaltfreien Umgangs mit Konfliktsituationen im Erziehungsalltag, basierend auf kommunikationstheoretischen, systemischen, lernpsychologischen oder anderen Konzepten.
In einer Forschungsstudie der Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften haben wir den Elternkurs des Deutschen Kinderschutzbundes „Starke Eltern – Starke Kinder® “ evaluiert. Hierbei wurde deutlich, dass der Besuch eines solchen Kurses zu mehr Sicherheit in Erziehungsfragen und dadurch auch zu mehr Stressfreiheit im Umgang miteinander und insgesamt zur gewaltfreien Erziehung führt.

·Qualitätsanfragen an Elternkurse
Die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen hängt in besonderem Maße von der Rigidität oder Offenheit der Alltagskonzepte ihrer Eltern und damit zusammenhängend von der Qualität der Eltern-Kind-Beziehung ab. Von daher können Unterstützungs-angebote für Eltern insbesondere dann als erfolgreich angesehen werden, wenn sie es vermögen, Eltern zu ermutigen, in einen selbstreflexiven Prozess zu treten, in dem sie sich mit anderen Eltern über ihre Erziehungsmaßnahmen austauschen. Hierbei sind sowohl die Auseinandersetzung mit eigenen Kindheitsmustern als auch die Reflexion des aktuellen Erziehungsgeschehens eingeschlossen.

Der polnische Arzt und Pädagoge Janusz Korczak wies immer wieder darauf hin, dass Erziehung vor allen Dingen Selbsterziehung und Selbstreflexion bedeutet und es nicht darauf ankommt, keine Fehler zu machen, sondern sie zu erkennen und sich dafür zu entschuldigen beziehungsweise sie zu korrigieren – jeden Tag wieder neu.
„Sei du selbst – suche deinen eigenen Weg. Lerne dich selbst kennen, ehe du Kinder zu erkennen trachtest. Mache dir klar, wo deine Fähigkeiten liegen, ehe du anfängst, den Kindern den Bereich ihrer Rechte und Pflichten abzustecken. Unter ihnen allen bist du selbst dein Kind, das du vor allem kennen lernen, erziehen und formen musst.“(Korczak, J.: SW, Bd. IV, S.147)

Neben der Selbstreflexion können neue Sichtweisen für deeskalierendes, die kindliche Persönlichkeit unterstützendes Kommunikations- und Interaktionsverhalten Eltern helfen, ihr Repertoire an Handlungsspielräumen zu erweitern und offen zu werden für neue, entwicklungsfördernde Verhaltensweisen. Als Folge davon sind Einstellungsänderun-gen möglich, die durch Selbstwahrnehmung, Fremdwahrnehmung, Ressourcenorientie-rung, Einsicht und Erprobung im Erziehungsalltag zustande kommen können. Im Gegen-satz dazu halte ich es für außerordentlich problematisch, wenn Eltern mit „Erziehungsre-zepten“ oder abstrakten Informationen konfrontiert werden, von deren unreflektiertem Umsetzung in die eigene Erziehungspraxis sie sich schnelle Konfliktlösungsstrategien erhoffen.
Wie muss ein Kurs aufgebaut sein, welche Inhalte, welche Ziele, welche Methoden sollte er verfolgen und welches Menschenbild vertreten, damit er Eltern in ihrer eigenen Erziehungstätigkeit sinnvoll unterstützt und ihnen wieder Mut und Freude macht zu erziehen?

Zehn Qualitätsanfragen könnten helfen, Kurse daraufhin zu überprüfen, ob sie dazu geeignet sind:

1) Schafft der Kurs angstfreie Räume zur Selbstreflexion und setzt das Konzept bei der Förderung der Auseinandersetzung der Eltern mit dem eigenen Erleben an? – Selbsterkenntnis statt Übernahme von Rezeptwissen
2) Werden Eltern ermutigt eigene Wege in der Erziehung mit ihren Kindern zu gehen oder werden ihnen Rezepte angeboten? – Unterstützung statt Belehrung.
3) Werden entwicklungsfördernde Kommunikations- und Beziehungsformen erlernt und erprobt? Erweiterung und Erprobung neuer Handlungsoptionen
4) Wird ein geeigneter Umgang mit psychischen Gewalthandlungen erlernt?

5) Wird die Lebenswelt der Familie (Haushaltsführung, Alltagsgestaltung, Rituale etc.) in dem Kurskonzept berücksichtigt?
6) Ist auf der Basis der UN-Konvention die Subjektstellung und Würde des Kindes der Ausgangspunkt für die Überlegungen von Interventionen und erzieherischen Konsequenzen?
7) Erhalten Eltern Informationen über Entwicklungs- und Grundbedürfnisse, individuelle Verschiedenheiten und werden sie sensibilisiert für das „Anderssein“ der Kinder?
8) Arbeitet das Konzept ressourcenorientiert und ermutigend? Unterstützt es die Selbstheilungskräfte der Familie als System und die positiven Seiten des Kindes?
9) Werden Eltern zum sicheren Umgang mit Grenzen und Konsequenzen angeleitet?
10) Werden Eltern ermutigt „gut genug“ statt „perfekt“ zu sein?

Insgesamt muss ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass es sich für das Familien-klima, für die Entwicklung der Kinder, aber auch für das eigene Wohlempfinden lohnt, ge-eignete Formen der Unterstützung in Anspruch zu nehmen.
Von daher wäre mein Vorschlag, Eltern, die Erziehungskurse besuchen, mit einem finanziellen Bonus oder Familiengutscheinen für eine gemeinsame Freizeit- oder Bildungs-maßnahme besonders anzuerkennen.

Literatur:
Korczak, J. (1999): Sämtliche Werke, Band IV, hrsg. und bearbeitet von Beiner, F., Unger, S., Gütersloher Verlagsanstalt.
Tschöpe-Scheffler, S. (2003a): Elternkurse auf dem Prüfstand. Wie Erziehung wieder Freude macht. Opladen: Leske & Budrich
Tschöpe-Scheffler, S. (2003b): Fünf Säulen der Erziehung. Wege zu einem entwicklungsfördernden Miteinander von Erwachsenen und Kindern, Mainz: Grünewald Verlag
Tschöpe-Scheffler, S. (2004): Kann man Erziehen lernen? – Elternkurse im Vergleich, in: Aktion Jugendschutz Landesarbeitsstelle Baden Württemberg (Hrsg.): Von wegen Privatsache … Erziehungspartnerschaft zwischen Familie und Gesellschaft, Stuttgart.
Tschöpe-Scheffler, S. Hrsg. (2005): Konzepte der Elternbildung – Eine kritische Übersicht, Opladen: Verlag Barbara Budrich
Tschöpe-Scheffler, S. Hrsg. (2005): Perfekte Eltern und funktionierende Kinder – Vom Mythos der richtigen Erziehung, Opladen, Verlag Barbara Budrich

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Sigrid Tschöpe-Scheffler
Erziehungswissenschaftlerin
Direktorin des Instituts für Kindheit, Jugend und Familie
Fachhochschule Köln, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Mainzerstr. 5, 50678 Köln
Tel.: 0221 – 8275 3346 oder 3348
Mailadresse: Sigrid.Tschoepe-Scheffler@fh-koeln.de

Homepage: www.tschoepe-scheffler.de
Aktuelle Forschungsschwerpunkte: Elternkurse im Vergleich, Unterstützung elterlicher Erziehungskompetenz

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