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Empowerment von Familien – Wie gelingt das in der Praxis?

Der Schweizer Verein a:primo setzt sich die gemeinnützige und nachhaltige Unterstützung sozial benachteiligter Kinder im Vorschulalter zum Ziel. Die Verantwortung für die Erziehung der Kinder liegt auch in der Schweiz in erster Linie bei den Eltern – verbunden mit hohen und teilweise widersprüchlichen gesellschaftlichen Erwartungen, was Erziehung zu leisten hat. Mit dem a:primo-Programm schritt:weise, das auf einem systemischen Ansatz, einer ressourcenorientierten Grundhaltung und inzwischen bereits 20jähriger Erfahrung im Einsatz basiert, soll Eltern Hilfe zur Selbsthilfe angeboten werden. Welche Faktoren motivieren Eltern in sozioökonomischen Belastungssituationen aber dazu, Veränderungen zur Verbesserung der Lebensqualität und des Familienalltags vorzunehmen? Für die Beantwortung dieser Frage wurden acht Eltern, die am Angebot schritt:weise teilgenommen hatten, interviewt. Die Publikation will möglichst viele Akteure und Akteurinnen dazu anregen, in ihrem Berufsfeld eine auf Empowerment basierende Praxis zu stärken und Strukturen und Angebote zu entwickeln, die gemeinsam mit den Familien ein Umfeld zum Wohl der Kinder gestalten.

Zur Broschüre „Empowerment von Familien – Wie gelingt das in der Praxis?“

 

 

 

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