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Glückliche Feiertage!

„Frohe Weihnachten“ und „viel Glück im neuen Jahr“ – die Zeit der guten Wünsche ist wieder da. Man möge besinnliche Feiertage im Kreise der Familie oder – neudeutsch – „mit den Lieben“ verbringen. Man wünscht es anderen, und man wünscht es auch sich selbst: Zum „Fest der Liebe“ sollen und wollen alle glücklich sein. Was aber heißt das? Was ist Feiertags-Familienglück? Und wie tritt es in verschiedenen Kulturen in Erscheinung? Dazu hat sich ein deutsch-japanisches Forscherteam aufgemacht, um an Weihnachts- und Neujahrsfeierlichkeiten teilzunehmen, sie ethnografisch unter die Lupe zu nehmen und darüber einen Sammelband zu schreiben. Dieser ist im Sommer 2011 erschienen und soll an dieser Stelle vorgestellt werden – pünktlich zu den Festtagen.
Glück – ein universelles Gefühl
Die Glücksforschung erfreut sich momentan großer Beliebtheit. Dies hängt nach Ansicht des Autorenteams mit der „Zunahme der Bedeutung der Emotionen und dem Anspruch auf ein glückliches Leben“ zusammen. Etwa in der eigenen Partnerschaft, aber auch in der öffentlich-medialen Inszenierung (Stichwort Reality TV) zeige sich ein Streben nach intensiven Emotionen, wozu auch das Glückserleben zählt. Was nun aber genau „das Glück“ oder „glücklich sein“ heißt, ist komplex und schwer fassbar. Bereits die Semantik kennt verschiedene Formen des Glücks, wie die Autoren in einer kulturell-etymologisch orientierten Einleitung erläutern: Man unterscheidet das mittelhochdeutsche gelücke (guter Ausgang einer Handlung) von dem lateinischen fortuna (dem Menschen fällt schicksalhaft etwas Gutes zu) und beatitudo (das Glücklichsein)…. Weiterlesen
Quelle: Zeitschrift Beziehungsweise des ÖIF

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