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Handbuch für die Anerkennung erworbener Kompetenzen

Im Rahmen des lebenslangen Lernens werden Kompetenzen auch auf informellen oder non-formalen Wegen erworben. Beim Übertritt in erweiterte oder neue Berufsfelder kann es wichtig werden, solche erworbenen Kompetenzen anzugeben (auf Seiten der Einzelperson) bzw. über Kriterien zu ihrer Anerkennung zu verfügen (auf Seiten der Organisation). Beispielsweise sieht das Curriculum des Bundeskanzleramts für Ausbildungs-Lehrgänge in der Elternbildung Kompetenzportfolios vor, die Interessierte an einer solchen Ausbildung für die Aufnahme in den Lehrgang vorlegen können. Ein vor kurzem erschienenes kostenfreies E-Book fasst nun den Wissenstand über die Anerkennung non-formal oder informell erworbener Kompetenzen im deutschsprachigen Raum zusammen. Das Handbuch präsentiert theoretische und praktische Aspekte, Prozesse und Methoden, disziplinäre Zugänge, Ziele und Zielgruppen, aber auch kritische und kontroverse Positionen zur Lösung dieser bildungspolitischen Herausforderung. Für Bildungs-Praktikerinnen und -Praktiker liefert das Nachschlagewerk Grundlagen zur Konzeption spezifischer Validierungsverfahren.

Zum kostenfreien Download des „Handbuchs Validierung non-formal und informell erworbener Kompetenzen“

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