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Veranstaltungstipp: Workshop zum Thema Elternbildung

Workshop „Kann man Eltern bilden?“ am 1. November 2005

„Elternbildung ist schwierig, wenn’s gut läuft, wollen sie nicht gebildet werden, weil sie nichts brauchen, geht’s schief, brauchen sie akut Hilfe und sind für Bildung ebenfalls nicht bereit“, so ein Psychologe; „Elternbildung hat immer eher den Bedürfnissen der Elternbildner genützt, aber selten mir, hat’s nicht funktioniert, war nie jemand da“, so eine Mutter.

Elternbildung wird immer eine Antwort finden müssen, die auch diesen extremen Positionen gerecht wird. Inhalt dieses Workshops im November werden folgende interessante Fragen sein:

– Was sind günstige Zeitpunkte und aktivierende Situationen für die Elternbildung?

– Was kann und sollte überhaupt auf diesem Weg vermittelt werden und was können Eltern nicht brauchen?

– Was also sind passende Inhalte von Elternbildung?

– Wie kann Elternbildung vermittelt werden, angesichts der Übermacht moderner Medien? Haben die nicht in Wirklichkeit längst die „Elternbildung“ übernommen und wir stehen mit dem Rücken an der Wand, oder können wir diese Entwicklung auch für unsere Arbeit nützen?

– Wie vermitteln wir?

Im Rahmen des Vortrages bringt der Vortragende Dr. Helmut de Waal Erfahrungen und Vorschläge zum Thema ein. Im anschließenden Workshop werde „Gemeinsame Strategien in einer veränderten Situation“ entwickelt.

Der Vortragende und Leiter des Workshops, Dr. Helmut de Waal, ist als Psychotherapeut und Erziehungsberater und als Vortragender und Buchautor („Wege aus der Elternfalle“) seit vielen Jahren mit dem Thema praktisch und theoretisch befasst.

Der Vortrag und Workshop „Kann man Eltern bilden?“ findet am 1. November 2005 von 9 Uhr bis 13 Uhr im Haus der Begegnung, Rennweg 12, 6020 Innsbruck statt. Die Kosten betragen 15 Euro (für Studierende 7,50 Euro).

Tagesseminar „Was Eltern brauchen und Elternkurse bieten können“ am 2. Dezember 2005

Familien heute sind mit Herausforderungen konfrontiert, die so vielschichtig und komplex geworden sind, dass sie kaum mehr alleine zu bewältigen sind. Eltern stehen, anders als jede Generation vor ihnen, unter einem enormen Erziehungsdruck. Gründe dafür sind zum einen im gesellschaftlichen Wandel und durch diesen in gewandelten Familienformen und Lebensbedingungen zu suchen, aber auch in dem veränderten Stellenwert von Erziehung. Etliche Empfehlungen, Kooperationen und Vernetzungen zielen auf die Stärkung der Erziehungskraft in den Familien, um dem Negativkreislauf von Überforderung, Hilflosigkeit, Unsicherheit, Gewalthandlungen im Familienalltag zu begegnen. In letzter Zeit haben sich die Angebote diesbezüglich für Eltern und Familien vervielfacht.

Im Seminar soll zum einen der Frage nachgegangen werden, was eine „gute“ Erziehung ausmacht und welche Erziehungskompetenzen Eltern brauchen, um ihre Kinder entwicklungsfördernd erziehen zu können. Zum anderen sollen aus der inzwischen unübersichtlich gewordenen Angebotspalette von Elternbildungsangeboten einige vorgestellt und miteinander verglichen werden. Welche methodischen und inhaltlichen Unterschiede weisen sie auf und welche Theoriekonzepte und welche Menschenbilder liegen ihnen zugrunde? Welche Qualitätsanfragen müssen an sie herangetragen werden und was können Eltern in den Kursen lernen?

Die Vortragende Prof. Dr. phil. Sigrid Tschöpe-Scheffler ist an der Fachhochschule Köln – Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften. Forschungsschwerpunkt „Elterliche Erziehungskompetenz“ tätig und Direktorin des Instituts für Kindheit, Jugend und Familie und hat zahlreiche Bücher (u.a. „Elternkurse auf dem Prüfstand“) veröffentlicht.

Das Tagesseminar findet am 2. Dezember 2005 von 9 Uhr 30 bis 16 Uhr (voraussichtlich noch Änderung bei Beginn und Ende) in der Hermann-Gmeiner-Akademie, Hermann-Gmeiner-Straße 51, 6020 Innsbruck, statt. Der Seminarbeitrag beläuft sich auf 22 Euro (für Studierende 11 Euro). Es besteht auch die Möglichkeit, für 10 Euro ein Mittagessen inkl. Pausengetränk in Anspruch zu nehmen.

Für weitere Fragen, Kontakte und Anmeldungen wenden Sie sich bitte an die Koordinationsstelle Elternbildung Tirol, Stafflerstraße 10a, 6020 Innsbruck, Tel. 0650/564 15 80, Fax. 0512/5918-421, per E-mail: elternbildungtirol@yahoo.de

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