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Online-Kongress des Forums Frühe Kindheit am 24. + 25.4.2026

Unter dem Motto „(Frühe) Kindheit in der aktuellen Zeit: Herausforderungen in Pädagogik, (Psycho)Therapie und Klinik“ widmet sich der interdisziplinäre Kongress einem breiten Themenspektrum. Neben Klimawandel und Umweltkrisen treten derzeit die globale und vor allem psychische Gesundheit, die zunehmende soziale Spaltung und Polarisierung sowie geopolitische Unsicherheiten in den Vordergrund. All dies hat bezogen auf die frühe Kindheit nicht nur Auswirkungen auf familiäre Erziehungspraktiken, die professionelle außerfamiliäre Betreuung von Kindern und die damit befassten Institutionen. Es ist auch von Konsequenzen für die physische und psychische Entwicklung der Kinder und ihrer Bezugspersonen auszugehen. Neben der Auseinandersetzung mit unreflektierten Erziehungshaltungen, die u.a. über Social-Media-Kanäle eine weite Verbreitung gefunden haben, stehen der Umgang mit multikulturellen Umgebungen einerseits und Rechtspopulismus andererseits sowie der Umgang mit Risiko- und Gefährdungseinschätzungen und Traumatisierungen im Fokus des ersten Kongresstages. Der zweite Kongresstag stellt mit Vorträgen zu pränatalen Risikokonstellationen und deren möglichen Outcomes, Zwangs- und Tic-Störungen, Ärger- und Aggressionsstörungen sowie den Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörungen im Vorschulalter klinische und psychotherapeutische Themen in den Vordergrund.

Freitag, 24. April 2026, 14:15 Uhr, bis Samstag, 25. April 2026, 14:35 Uhr, online, Frühbucherbonus bis 28.2.2026: 210 Euro, danach 260 Euro, nähere Informationen und Anmeldung hier

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