Babys und Kleinkinder schlafen anders als Erwachsene – ihr Schlaf ist leichter, zyklischer und eng mit Nähe, Sicherheit und Bindung verbunden. Was oft als Problem erscheint, ist meist biologisch sinnvoll und kulturell geprägt.
Expert(inn)enstimmen
Eva Dittinger
geb. 1988, Neurowissenschafterin, ganzheitliche Baby- und Kinderschlafberaterin, bedürfnisorientierte Elternbegleiterin, Doula & Zyklusmentorin
Der Schlaf von Babys und Kleinkindern ist anders als der Schlaf von Erwachsenen
Virginia Ottolina
Mutter von 2 Kindern, ganzheitliche Baby- und Kinderschlafberaterin beim Verein für ganzheitlichen Kinderschlaf, Fachkraft für babyfreundliche Beikost.
Unsere Babys sind noch immer Steinzeitbabys
Eugenia Diarra
Zertifizierte Schlaf-und Stillberaterin, Beikostberaterin, Lehrerin und Regionalbetreuerin Deutschland-Nord VGKS.
Ein Schlafproblem? Ein kulturelles Problem!
Bettina Fröhlich
Mutter eines Kindes, Stillberaterin, zertifizierte Beraterin rund um die Themen ganzheitliche Elternschaft, Schlaf und achtsame Ernährung.
Schlaftrainings & Schlafprogramme – warum Babys nicht „Schlafen lernen“ müssen
Daniela Simon-Butcher
Mutter von 3 Kindern, Psychologin, Doula, Still- und Schlafberaterin, Gründerin und Obfrau vom Verein für ganzheitlichen Kinderschlaf
Körperkontakt, ein wichtiges Instrument in der Schlafberatung
Simone Hauer
Geb. 1988, Fachberaterin für Baby- und Kleinkindschlaf, Babyshiatsu-Entwicklungsbegleiterin und Baby- und Kindermassagekursleiterin (Kinesiologin, MANNEA-Therapeutin)
Lösungsmöglichkeiten für Familien
Weitere Schwerpunktthemen
Wie beruhige ich mein Baby?
Weinen ist für Babys in den ersten Lebenswochen die einzige Möglichkeit, um zu sagen, was sie brauchen. Es ist also ganz normal. Auch wenn dies nervlich oft sehr belastend sein kann, sollte man versuchen, dabei selbst möglich ruhig zu bleiben. Oder sich professionelle Unterstützung holen, wenn´s gar nicht mehr geht.
Nachts bedürfnisorientiert abstillen
Wenn das nächtliche Stillen für Mütter zur erschöpfenden Belastung wird, bedeutet das nicht gleich, dass man gänzlich abstillen muss. Ab dem ersten Lebensjahr ist ein Abstillen auch nur nachts möglich, wobei auf eine behutsame und bedürfnisorientierte Vorgehensweise geachtet werden sollte.
Babypflege
Bei der Babypflege ist nicht nur das Wissen um die Besonderheiten der Babyhaut, das richtige Wickeln oder die Pflege der ersten Zähnchen wichtig. Es geht vor allem auch um Berührungen, Streicheln und Zärtlichkeiten, die eine notwendige Nahrung für die seelische und soziale Entwicklung des Babys sind.
Entwicklungsschritte im ersten Lebensjahr
In kaum einem Jahr verändert sich so viel wie im ersten Lebensjahr. Dabei ist jedes Kind einzigartig und erreicht die Meilensteine der Entwicklung in seinem eigenen Tempo.