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Bettnässen

Bettnässen ist für Kinder und Eltern oft belastend, aber keine Seltenheit. Dahinter können sowohl körperliche als auch seelische Ursachen stecken. Verständnis, Geduld sowie professionelle Unterstützung spielen dabei eine zentrale Rolle.

Expert(inn)enstimmen

Marion Zauner

DGKP für Kinder- und Jugendlichenpflege und Urotherapeutin an der Abteilung für Kinderurologie am Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern.

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Bettnässen – (k)ein Tabuthema??

Bettnässen ist ein häufiges, aber meist „stillgeschwiegenes“ Problem im Kindesalter. Obwohl es nun wirklich keine Seltenheit ist und kein Tabuthema sein sollte. Auf keinen Fall muss man sich schämen, wenn ein Kind ein Problem mit einer Inkontinenz hat. Es
Dr.

Christa Gernhold

ist Fachärztin für Urologie und absolviert ihr Fellowship für Kinderurologie an der Abteilung für Kinderurologie am Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern.

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Enuresis Nocturna – Medizinische Hintergründe und Hilfe bei kindlichem Bettnässen

Bettnässen – medizinisch Enuresis nocturna genannt – ist für viele Familien ein sensibles Thema. Eltern sorgen sich, Kinder schämen sich oft, und beide Seiten wünschen sich schnelle Lösungen. Doch wichtig ist zunächst zu wissen: Bettnässen ist keine Selte
Mag.

Regina Anderl

Zertifizierte Kinder- u. Jugendpsychologin, Ausbildung beim VPA, angestellt im Ordensklinikum Linz BHS (Konsiliardienst Säuglings-, Kinder- u. Jugendabteilung, Kinderurologie), freie Praxis im Gesundheitszentrum Steingasse Linz, 25 Jahre Berufserfahrung

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Verminderter Selbstwert, Scham, Schuld und sozialer Rückzug als Folgeprobleme

Kinder und Jugendliche leben heute in einer Welt, die oft schneller ist, als es ihrer inneren Entwicklung guttut. Schulischer Leistungsdruck, Reizüberflutung aus unterschiedlichen Quellen, Veränderungen im familiären Umfeld und zu bewältigende Entwicklung

Marion Zauner

DGKP für Kinder- und Jugendlichenpflege und Urotherapeutin an der Abteilung für Kinderurologie am Ordensklinikum Linz, Barmherzige Schwestern.

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Was Eltern tun können bzw. wie können Sie die Kinder unterstützen

Langfristiges Ziel der betroffenen Familien ist natürlich ein „trockenes“ Kind. Aber auch bereits eine Linderung des Einnässens wird als eine deutliche Verbesserung im Alltag gesehen.
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