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Stillen – Ein guter Start ins Leben

Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt einen Säugling bis zum sechsten Lebensmonat zu stillen. Das Teilstillen (Stillen und Beikost) kann bis zum zweiten Lebensjahr oder länger andauern, wenn Mutter und Kind es wollen.  Muttermilch ist einzigartig, denn sie versorgt Säuglinge nicht nur mit der nötigen Ernährung, sondern auch mit Schutz. Darüber hinaus hat das Stillen auch große gesundheitliche Vorteile für die Mutter.
Die meisten Mütter wollen stillen, denn Muttermilch ist die natürlichste Ernährung für einen Säugling. Doch nicht immer klappt es gleich von Anfang an. Stillprobleme treten in der Regel in den ersten drei Monaten auf, wenn Mutter und Baby das Stillen gemeinsam lernen.
Unrealistische Erwartungen in Hinblick auf das Stillen tragen leider oftmals dazu bei, dass das Selbstvertrauen stillender Mütter untergraben wird. Das kann dazu führen, dass Mütter annehmen, ihre Milchversorgung sei zu gering, womit wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Milchergänzung oder sogar die Beendigung des Stillens ausgelöst werden kann.
Auch die Ernährung der Mutter in dieser wichtigen Phase hat einen deutlichen Einfluss auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Es macht also durchaus Sinn, die Ernährung nicht dem Zufall zu überlassen und sich damit zu beschäftigen, was einem selbst und dem Kind gut tut und was man eher meiden sollte.
Wo es auch immer wieder große Unsicherheiten gibt ist in Bezug auf Medikamenteneinnahme während der Stillzeit. Es gibt einige Medikamente, die stillende Frauen nicht einnehmen sollten. Man findet jedoch fast immer ein Produkt aus derselben Medikamentenfamilie, das stattdessen angewendet werden kann.

Expert(inn)enstimmen

Christina Schnitzler

Christina Schnitzler
Ernährungsberaterin, Inhaberin Ernährungsberatung Christina Schnitzler, Buchautorin, Gründungs- und Vorstandsmitglied der „g5e“ – Gesellschaft für Ernährung nach den Fünf Elementen und Mütter von zwei Söhnen. www.christina-schnitzler.at, www.qiboli.com

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Stillen zum Wohle von Mutter und Kind

Stillen ist die beste Nahrung für Ihr Neugeborenes – darüber sind sich die Experten einig. Die Ernährung der Mutter in dieser wichtigen Phase hat einen deutlichen Einfluss auf das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Es macht also durchaus Sinn, die Ernährung nicht dem Zufall zu überlassen und ein bisschen zu planen. Allzu oft vergessen Mütter regelrecht zu essen und zu trinken, weil sie sich noch nicht an das neue Leben mit dem Baby gewöhnt haben. Vielleicht findet sich auch ein Helfer in der Familie, der am Anfang auf eine geregelte Ernährung für die stillende Mutter schaut.

Dr.

Jacqueline Kent

Dr. Jacqueline Kent
Seit 1986 Forschungstätigkeiten bei der Hartmann Human Lactation Research Group an der University of Western Australia. Dr. Kent hat Aspekte der Biochemie und Physiologie in der Muttermilchbildung untersucht und promovierte im Jahr 1999 über „Kalzium in der Muttermilch“. Als Research Assistant Professor an der University of Australia forscht sie derzeit zum Thema „Milchentleerung der Brust“. http://www.chembiochem.uwa.edu.au/research/human-lactation

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Stillmuster

Laut Weltgesundheitsorganisation WHO ist das Stillen bis zum sechsten Lebensmonat eines Säuglings sinnvoll. Das Teilstillen (Stillen und Beikost) kann bis zum zweiten Lebensjahr oder länger andauern, wenn Mutter und Kind es wollen.

Dr.

Tom Hale

Dr. Tom Hale
Professor für Pädiatrie und Assistant Dean of Research an der Texas Tech University School of Medicine.
Dr. Hale besitzt ein Diplom in Pharmazie sowie einen Doktortitel in Pharmakologie und Toxikologie. Seine große Erfahrung betrifft insbesondere die Fachgebiete Pädiatrie und das Stillen. Er hat unter anderem das weltweit meist verkaufte Arzneimittel-Nachschlagewerk „Medications and Mothers´ Milk“ verfasst. Zu seinen weiteren Bücher zählen: „Textbook of Human Lactation“, „Clinical Therapy in Breastfeeding Women“, und „Drug Therapy and Breastfeeding“. www.ibreastfeeding.com, www.infantrisk.com

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Der Umgang mit Medikamenten in der Stillzeit

Es gibt immer wieder große Unsicherheiten in Bezug auf Medikamenteneinnahme während der Stillzeit. Warnhinweise auf Beipackzetteln vermitteln den Eindruck, dass die Einnahme der meisten Arzneimittel für den gestillten Säugling riskant sind und nicht verwendet werden dürfen. Häufig liegt das aber daran, dass bis dato lediglich bei etwa 30 Prozent aller am Markt erhältlichen Medikamente die Auswirkungen auf den gestillten Säugling erforscht und bewertet wurden. Leider kommt es dadurch immer wieder zu unnötigem Abstillen oder zu Therapieabbrüchen bei der Mutter.

Christa Müller-Aregger

Christa Müller-Aregger
International Education Managerin bei Medela AG, Andragogin, Still- und Laktationsberaterin IBCLC (International Board Certified Lactation Consultant).
Seit 26 Jahren im Bereich Stillen und Laktation mit werdenden und stillenden Müttern/Eltern tätig. Teilt als Andragogin seit vielen Jahren ihr Wissen mit medizinischem Fachpersonal und mit Eltern weltweit. Referentin an Fachkongressen zu Themen rund um Stillen und Laktation sowie Kommunikation zu Müttern. www.medela.com

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Wenn das Stillen Probleme bereitet

Die meisten Mütter wollen stillen, denn Muttermilch ist die natürlichste Ernährung für einen Säugling. Doch nicht immer klappt es gleich von Anfang an. Stillprobleme treten in der Regel in den ersten drei Monaten auf, wenn Mutter und Baby das Stillen gemeinsam lernen.

Prof.

Peter Hartmann

Prof. Peter Hartmann
Winthrop Professor an der University of Western Australia, und Gründer und Leiter der Hartmann Human Lactation Research Group an der University of Western Australia.
Professor Peter Hartmann hat in seiner Forschungstätigkeit die Laktation bei verschiedenen Säugetieren analysiert und sich nun auf die Erforschung der Laktation bei Frauen spezialisiert. Er ist einer der weltweit führendsten Forscher auf dem Gebiet der Laktation und konzentriert sich darauf, ein besseres Verständnis über die Synthese und Sekretion von Muttermilch sowie über die Mechanismen, Milch aus der Brust entweder durch einen Saugvorgang oder mittels einer elektrischen Milchpumpe, zu erlangen. 2006 erhielt der die Macy-Gyorgy-Auszeichnung der ISRHML (The International Society for Research in Human Milk and Lactation) und 2010 wurde er mit dem Rank Prize für Ernährung in England ausgezeichnet. http://www.chembiochem.uwa.edu.au/research/human-lactation

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Einzigartigkeit von Muttermilch

Die Vorteile des Stillens werden von einer Vielzahl an wissenschaftlichen Studien untermauert, die auch die Grundlage für die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation bilden, alle Säuglinge mindestens bis zum sechsten Lebensmonat voll zu stillen.

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