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Elternbildung

Wie beruhige ich mein Baby?

Elternbildung
Elternbildung

Weinen ist für Babys in den ersten Lebenswochen die einzige Möglichkeit, um zu sagen, was sie brauchen. Es ist also ganz normal. Auch wenn dies nervlich oft sehr belastend sein kann, sollte man versuchen, dabei selbst möglich ruhig zu bleiben. Oder sich professionelle Unterstützung holen, wenn´s gar nicht mehr geht.

 

 

Expert(inn)enstimmenElternbildung

Christine Kügerl

Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberatung, Dipl. Elternbildnerin, Ausbildungsreferentin, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester, Mitarbeit bei elternweb2go.

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Wenn Babys weinen…

Alle Babys weinen. In den ersten Lebenswochen ist das, neben der Körpersprache ihre einzige Möglichkeit Ihnen zu sagen, was sie brauchen. Ihr Baby will mit Ihnen „sprechen“ und Sie werden es von Tag zu Tag besser verstehen.

Regina Zsivkovits

Hebamme, Geschäftsführerin HEBAMMENZENTRUM – Verein freier Hebammen

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„Was beruhigt mein Baby – und auch mich?“

Reden, Streicheln, Tragen, Wiegen, Singen, Brummen, dem Partner geben, Hinlegen (das Baby oder mit dem Baby). Sicher ist, dass das Beruhigen auch über Ihren Körper vermittelt wird.

Dr.med.

Katharina Kruppa

Kinderärztin und Psychotherapeutin, Ärztliche Leitung der Baby Care Ambulanz der Klinik Favoriten, Vorstand und Leitung des Vereins Grow Together, Lehrtätigkeit im Bereich Eltern-Säuglingstherapie und -beratung

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Schreibabys

Wenn man des  Thema „Schreibaby“ anspricht, ist sicher eine der ersten Fragen: Gibt es die überhaupt? Oder liegt es vor allem an den Eltern, wenn sie ihr Baby  nicht beruhigen können. Vorweg: Es gibt Babys die deutlich mehr weinen als andere.

Christina Gerstbach, MSc

Sozialarbeiterin, Supervisorin und Bindungsanalytikerin, langjährige Erfahrung in der Schwangerenberatung. Teamleiterin und Familienbegleiterin beim Kinderschutzzentrum die möwe im Projekt gutbegleitet – Frühe Hilfen Wien: Hier bekommen Schwangere, Alleinerziehende und Familien in belastenden Situationen individuelle Begleitung und Unterstützung.

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Vorsicht! Schütteln ist gefährlich!

Ein Baby zu bekommen ist für viele Eltern ein besonderes und schönes Erlebnis. Der Alltag mit einem Säugling kann sich jedoch ganz anders als erwartet gestalten. Es kann sein, dass Ihr Baby gesund ist, ihm nichts fehlt, und es dennoch dauernd weint und sc

Dieter Breitwieser-Ebster

Jahrgang 1981, verheiratet, zweifacher Vater, lebt in Wien.

Als Sozialarbeiter und Berater angestellt bei WUK – Verein Werkstätten- und Kulturhäuser und ehrenamtlich bei Papainfo – Verein für gleichstellungsorientierte Väterarbeit engagiert, liegt sein Schwerpunkt in der praktischen Arbeit mit Menschen und die Auseinandersetzung mit einem positivem Väter- und Männerbild.

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Baby beruhigen – ein Fall für Sie oder doch auch Ihn?

Wie Mann ein Baby beruhigen kann.

Mag.a

Ursula Schoner

Verhaltensbiologin, LLL-Stillberaterin, LSB, Mentalcoach, EEH-Fachberaterin in eigener Praxis, Referentin der EEH-Ausbildung Kufstein und Wien, EEH-Supervisorin, Referentin im LSB Lehrgang  „Family Counseling“ in Innsbruck, Bindungsorientierte Kurse und Vorträge in verschiedenen Einrichtungen

www.emotionelle-erste-hilfe.at

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Emotionelle Erste Hilfe (EEH) – Bindungsorientierte Unterstützung von Eltern mit unruhigen/häufig weinenden Babys

Babyweinen ist ein Teil der Babysprache. Babys sprechen mit ihrem Körper. Sie können uns nur auf diese Weise mitteilen, wie es ihnen gerade geht. Ihre Gefühle drücken sie durch Mimik, Körperbewegungen, Körperspannung (und Entspannung), Lachen und eben auc