Eltern müssen nicht perfekt sein, um ihren Kindern gut zu tun. „Good Enough Parenting“ zeigt, warum weniger Druck, mehr Vertrauen und echte Beziehung der beste Weg für Familien ist.
Expert(inn)enstimmen
Margrit Stamm
Em. Professorin für Pädagogische Psychologie und Erziehungswissenschaften an der Universität Fribourg (CH), Gründerin und Leiterin des Bildungsforschungs-Instituts „Swiss Education“ Aarau.
Gut genug ist besser als perfekt – Warum perfekte Eltern den Kindern nicht gut tun
Eva-Maria Schmidt
ist habilitierte Soziologin und stv. Wissenschaftliche Direktorin des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) an der Universität Wien. Sie forscht, publiziert und lehrt zu den Themen unbezahlter und bezahlter Arbeit, Geschlechterrollen, Elternschaft und soziale Normen, Elternkarenz, intergenerationale Beziehungen in Familien sowie familiäre Lebensformen, Lebensphasen und Transitionsprozesse, mit einem Schwerpunkt auf qualitativ-rekonstruktiven Erhebungs- und Analysemethoden.
Die "guten" Eltern von heute: Zwischen Freiheit und Überlastung
Peter Zimmermann
Inhaber des Lehrstuhls für Entwicklungspsychologie an der Bergischen Universität Wuppertal (D), Forschung zu Bindung, Entwicklung von Emotionsregulation, Emotionaler Kompetenz.
Wie die Bindungssicherheit meines Kindes fördern?
Sabine Rühl-Krainer
Klinische und Gesundheitspsychologin, Wahlpsychologin, Siebenschläfer Familienbegleitung und Entwicklungsberatung, Zert. Elternbildnerin und Elementarpädagogin, Mutter von 2 Kindern.
www.siebenschlaefer.at
www.praxis-familienleben.at
Mental load geht uns alle was an – Fair-teilen statt ausbrennen
Eduard Gutleb
Klinischer Psychologe und Gesundheitspsychologe, Psychotherapeut für Konzentrative Bewegungstherapie.
„ATEM-Pausen“ im Erziehungsalltag – Stressregulation und Burnout-Prävention
Weitere Schwerpunktthemen
Familie heißt Vielfalt
Das Bild der Familie ist gegenwärtig von einem starken Wandel geprägt: Gleichgeschlechtliche Elternpaare, Patchwork-Familien oder väterliches Engagement in der Familie rücken zunehmend in den Fokus der Aufmerksamkeit. Alles ist möglich – es gilt nur, mit diesen neuen Anforderungen in Familie und Gesellschaft umgehen zu lernen.
Qualität in der Familie
Was kann man tun, um in unserer schnelllebigen Zeit für mehr Qualität in der Familie zu sorgen? Und was bedeutet Qualität eigentlich? Finden Sie heraus, was Sie und jedes einzelne Familienmitglied dazu beitragen können.
Gelassene Erziehung
Kinder gelassen zu erziehen bedeutet auch weniger Schimpfen. Aber wie geht das? Es gibt zahlreiche Wege und Möglichkeiten, um das Schimpfen zu reduzieren und so gelassener durch den Familienalltag zu kommen.
Überfordern – Unterfordern – Fördern
Zu viel oder zu wenig Förderung führt bei der Entwicklung von Kindern schnell zu Frust und Desinteresse. Eltern schaffen die besten Bedingungen, wenn Spaß und Freude am Tun im Mittelpunkt stehen.