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Handy in Kinder- und Jugendhand

Schon längst dient das Handy nicht nur mehr zum Telefonieren und Nachrichten versenden. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist es zum zentralen Kommunikationsmittel geworden und ein wesentliches Teil ihres Alltags. Als „Multifunktionsgerät“ dient es Fotoapparat, Wecker, Terminkalender, MP3-Player, Fernseher oder Spielkonsole und ermöglicht Zugang zu sozialen Netzwerken. Hinter diesen vielen Möglichkeiten verstecken sich für Kinder und Jugendliche aber auch so manche Gefahrenquellen wie z.B. b wenn es um Datenschutz, mögliche Kostenfallen oder persönliche Risiken geht. Für Eltern empfiehlt es sich daher ihren Kindern eine entsprechende Begleitung im Umgang mit dem Smartphone zu bieten und gemeinsam klare Regeln für dessen Nutzung aufzustellen.

Expert(inn)enstimmen

Mag.

Karina Kaiser-Fallent

Psychologin und Projektleiterin der BuPP „Bundesstelle – Information zu digitalen Spielen“ des Familien- und Jugendministeriums. Spezialisiert auf neue Technologien im Zusammenhang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. 

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Kinderspiele-Apps gelungen in den Familienalltag integrieren

Das kindliche Spiel ist in den allerersten Jahren vor allem eins: Erkunden, Ausprobieren und Nachahmen – mit allen Sinnen. Mit der gleichen Selbstverständlichkeit mit der das Kleinkind beim Geschirrspülerausräumen mitmachen will oder Bauklötze übereinander stapelt, bedient es sich auch der elterlichen Smartphones, um diese, ihrem Vorbild gleich, zu benutzen. Den Ärger, den viele Eltern darüber empfinden, können die Kleinen nicht nachempfinden, tun sie es ihren großen Vorbildern doch nur gleich.

DI

Barbara Buchegger

Pädagogische Leiterin von Saferinternet.at

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WhatsApp sicher nutzen – geht das überhaupt?

Besonders bei Kindern und Jugendlichen ist WhatsApp sehr beliebt und hat Facebook längst den Rang abgelaufen. Aber: auch Cyber-Mobbing via WhatsApp ist keine Seltenheit mehr. Eine sichere Nutzung von WhatsApp ist derzeit nur bedingt möglich, auf jeden Fall sollten Sie und Ihre Kinder folgende Tipps beherzigen.

Mag.

Elisabeth Rosenberger

Sie ist Supervisorin, in der Erwachsenenbildung  und Trainerin bei Saferinternet.at, Vorsitzende der Elternvereine an den höheren und mittleren Schulen Wiens,  Arbeitsschwerpunkte: Medienerziehung, Schulpartnerschaft, Supervision, Elternberatung.  Sie ist verheiratet und Mutter von drei Söhnen im Alter zw. 21 und 13 Jahren.

www.supervision-rosenberger@aon.at

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Mein Kind und die digitale Welt – Fluch oder Segen?

„Ohne Internet und Handy geht nichts mehr!“ Dies ist der Eindruck mancher Eltern, wenn die Kinder und Jugendlichen scheinbar mit dem Handy zusammenwachsen. Der Umgang mit den neuen Medien ist in Familien sehr unterschiedlich.

Katica Brčina

Sie leitet die Stabsstelle Familie bei VIVID – Fachstelle für Suchtprävention und konzentriert sich auf die Entwicklung und Umsetzung von Angeboten der Suchtvorbeugung im Setting Familie.

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Süchtig nach dem Smartphone?

Das Smartphone ist aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Für Kinder und Jugendliche stellt es das zentrale Kommunikationsmittel dar. Von einer Abhängigkeit vom Smartphone kann man aus medizinischer Sicht nicht sprechen. Es können sich aber exzessive Nutzungsmuster entwickeln. Eltern sollten ihre Kinder dabei unterstützen, einen selbstbestimmten Umgang mit dem digitalen Alleskönner zu entwickeln. VIVID – Fachstelle für Suchtprävention gibt Tipps, wie das gelingen kann.

DI

Barbara Buchegger

Pädagogische Leiterin von Saferinternet.at

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Kostenfalle Handy

Hinter der Nutzung von Handy und Smartphone verstecken sich unzählige Kostenfallen, die für Kinder und Eltern oft zur bösen Überraschung werden können.

DI

Barbara Buchegger

Pädagogische Leiterin von Saferinternet.at

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Datenschutz und persönliche Risiken

Bei der Nutzung von Handys und Smartphones kann es zu Verletzungen der Privatsphäre kommen. Beispiele dafür sind einerseits die unbedachte Veröffentlichung von Handy-Fotos, die Eingabe der Handynummer auf Abzocke-Websites, die leichtfertige Übermittlung von Standortdaten auf Facebook, der Zugriff auf persönliche Daten nach einem Handydiebstahl etc.

Mag.

Karina Kaiser-Fallent

Psychologin und Projektleiterin der BuPP „Bundesstelle – Information zu digitalen Spielen“ des Familien- und Jugendministeriums. Spezialisiert auf neue Technologien im Zusammenhang mit Kindern, Jugendlichen und Eltern. 

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Drohnen-Eltern – Überwachung via App

Der Markt boomt. Überwachung hat ihren Schrecken verloren und findet unter verschiedenen Namen Einzug ins Familienleben. iNanny, MamaBear, Qustodio, Familo, Ignore No More, TABALUGA SOS Familien App und Co haben die Zeichen der Zeit erkannt und verkaufen Familien das, was in unsicher wahrgenommenen Zeiten ein wertvolles Gut ist: Schutz und Sicherheit für ihre Liebsten – nur einen Klick entfernt.

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