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Das Baby ist da! – Die ersten Wochen

Nichts ist mehr wie früher, wenn das Baby einmal bei Ihnen eingezogen ist. In der ersten Zeit bestimmt das kleine Wesen Ihren gesamten Tages- (und Nacht-)ablauf. Die Geburt eines Babys ist neben den körperlichen Anpassungen immer auch von großen Umstellungen im Leben des Paars bzw. der Familie begleitet. Dieser neue Lebensabschnitt bringt große Freude und Glück mit sich, kann aber auch zu einer großen Belastung der Frau bzw. des Paars führen.
Die erste Zeit nach der Geburt ist meist von Stimmungsschwankungen und Gefühlschaos begleitet. Himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt – die Gefühle können während des Baby Blues in den ersten Tagen des Wochenbetts völlig verrücktspielen. Während es sich beim Baby Blues um eine physiologische Stimmungslabilität im Wochenbett handelt, sind die postpartale Depression und die postpartale Psychose ernstzunehmende Erkrankungen, die einer Behandlung bedürfen.
Um dem möglicherweise rechtzeitig entgegen zu wirken: Lassen Sie sich helfen! Verwandte und Bekannte sind normalerweise gern bereit, einzuspringen.  Und wenn Rat und Hilfe benötigt wird: Wenden Sie sich z.B. an eine geeignete Eltern-Kind-Gruppe oder eine Elternberatung  in Ihrer Nähe um über etwaige Sorgen und Probleme zu reden. Man nimmt oft schon vieles leichter, wenn man sieht, dass es anderen frischgebackenen Eltern genau gleich geht und dass eigentlich alles ganz „normal“ ist.

Expert(inn)enstimmen

Christine Kügerl

Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberatung, Dipl. Elternbildnerin, Ausbildungsreferentin, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester,
Mitarbeiterin in der Caritas-Lebensberatung,
Mitarbeit bei elternweb2go : https://forumkeb.adobe
connect.com/elbi/

 

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Alltag mit dem Baby

Nichts ist mehr wie früher, wenn das Baby bei Ihnen eingezogen ist. In der ersten Zeit bestimmt das kleine Wesen ganz allein den Tages- (und Nacht-)ablauf. Keine Sorge: Es wird wieder einen Rhythmus geben. Später. Jetzt ist Ihre einzige Aufgabe, zur Familie zu werden.

Christine Kügerl

Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberatung, Dipl. Elternbildnerin, Ausbildungsreferentin, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester,
Mitarbeiterin in der Caritas-Lebensberatung,
Mitarbeit bei elternweb2go : https://forumkeb.adobe
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Wenn Babys weinen…

Alle Babys weinen. In den ersten Lebenswochen ist das, neben der Körpersprache ihre einzige Möglichkeit Ihnen zu sagen, was sie brauchen. Ihr Baby will mit Ihnen „sprechen“ und Sie werden es von Tag zu Tag besser verstehen.

a.o. Univ.Prof.in Dr.in

Beate Wimmer-Puchinger

Frauengesundheitsbeauftragte der Stadt Wien
Professorin am Institut für Psychologie der Universität Salzburg
Die klinische und Gesundheitspsychologin, Wiener Frauengesundheitsbeauftragte, a.o. Univ. Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, hat sich als erste Psychologin in Österreich an einer Frauenklinik auf  Frauengesundheit in Wissenschaft und Praxis spezialisiert und über Schwangerschaftskrisen habilitiert. Von 1990 bis 2005 leitete sie das Ludwig Boltzmann-Institut für Frauengesundheitsforschung. Ihre Expertise reicht von psychosomatischen Zugängen bis zu einem Public Health-Verständnis von Frauen in verschiedenen Lebenszusammenhängen. In enger Kooperation mit der WHO hat sie sich als Pionierin für Gender Aspekte im Gesundheitsbereich aktiv eingesetzt. Zahlreiche innovative Maßnahmen, wie Frauengesundheitszentren, Frauengesundheitsberichte, spezielle Modellprojekte für sozial benachteiligte Frauen gehen auf sie zurück. Als Autorin zahlreicher Bücher und Publikationen ist sie Gastprofessorin an mehreren Universitäten und Fachhochschulen. Sie ist im Vorstand nationaler und internationaler genderspezifischer wissenschaftlicher Fachgesellschaften. Für ihre Verdienste als Frauengesundheitsbeauftragte in der Umsetzung zahlreicher Maßnahmen wurden ihr das Goldene Verdienstzeichen der Republik Österreich und der Stadt Wien verliehen.

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Präventionsarbeit bei psychischen und sozialen Belastungen in der Schwangerschaft und nach der Geburt

Schwangerschaft, Geburt, die ersten Wochen und Monate mit dem Baby sind Zeiten großer Veränderungen. Neben den körperlichen Anpassungen ist die Geburt eines Babys immer auch von großen Umstellungen im Leben des Paars bzw. der Familie begleitet. Der neue Lebensabschnitt bringt große Freude und Glück mit sich, kann aber auch zu einer großen Belastung der Frau bzw. des Paars führen.

Christine Kügerl

Dipl. Ehe-, Familien- und Lebensberaterin, Eltern-, Säuglings- und Kleinkindberatung, Dipl. Elternbildnerin, Ausbildungsreferentin, Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester,
Mitarbeiterin in der Caritas-Lebensberatung,
Mitarbeit bei elternweb2go : https://forumkeb.adobe
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Das Wochenbett

Das Wochenbett ist für die Frau von der hormonellen Umstellung und den körperlichen Geburtsfolgen geprägt. Für Mutter und Vater ist es eine Zeit des Vertrautwerdens mit dem Baby und der neuen Situation. Für die Frau soll das Wochenbett eine Zeit der Schonung sein, und für beide Eltern ein sanfter Übergang von der Schwangerschaft zur Elternschaft. Das Wochenbett ist somit nicht mit dem Krankenhausaufenthalt beendet sondern dauert 6 bis 8 Wochen. Gönnen Sie sich diese Zeit der Umstellung.

Marlies Haderspeck

Marlies Haderspeck, Mutter von 5 Kindern, akad. Bildungsmanagerin, Geburtsvorbereiterin, Obfrau des Dachverbandes für Vorbereitung auf Geburt und Elternschaft, päd. Mitarbeiterin im Elternservice des Familienreferates der Diözese Graz-Seckau

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Babyblues

Das erwartete Baby ist endlich da, alle sind froh und glücklich und erwarten eine strahlende und glückliche Mutter, aber dieser ist gar nicht nach Strahlen zumute. Zwar ist sie froh, dass die Geburt gut gegangen und das Baby gesund ist, aber in der neuen Situation fühlt sie sich noch sehr unsicher.

Barbara Lechner

Präsidentin PLATTFORM Eltern-Kind-Zentren Tirols
GF / Obfrau Stv. und Mitgründerin des Eltern-Kind-Zentrums Kramsach und Umgebung
Management in Kinderbetreuungseinrichtungen, Werbekauffrau, Tischlerin mit Matura

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Die Vorteile von Eltern-Kind-Gruppen

"Eltern-Kind-Gruppen, wozu brauchen wir das denn? Können Mütter nicht mehr mit ihren Kindern spielen?"
Eine Frage, die mir vor ca. 14 Jahren unüberlegt und spontan über die Lippen huschte, da mein persönlicher Eigenbedarf aufgrund Berufstätigkeit in der Kinderbetreuung bestand.

Lissi Grün

Referentin in der Elternbildung, Alleinerziehend, Mutter von drei Kindern (inzwischen 24, 18 und 17), Dipl.-Pädagogin, Kontaktadresse: KBW Diözese Graz-Seckau, Tel.: 0316 8041 252

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Zeitmanagement

Zeitmanagement – ein Zauberwort in aller Munde und Ohren. Aber was ist Zeitmanagement, was kann das für mich als Mutter oder Vater bedeuten?
Es geht nicht primär um die Frage wie ich noch mehr in noch weniger Zeit erledigen kann. Es geht darum wie ich mich in einer möglicherweise völlig neuen Situation erlebe bzw. erleben will.

Elternstimmen

Birgit S.

Sie ist berufstätige Mutter von zwei Söhnen. Hauptberuflich in der Wissenschafts- kommunikation und als freie Journalistin tätig, plaudert sie unter dem Pseudonym „Mutti“ seit 2009 in ihrem Blog aus dem Nähkästchen: „Muttis Nähkästchen“
http://muttis-blog.net.
Um Nadel, Faden und Zwirn geht es hier dennoch nicht, sondern vielmehr um Begleitung, Erziehung, Kommunikation mit Kindern, Tipps rund den Alltag mit Kindern, die Behebung des einen oder anderen Wehwehchens und auch ganz viel Scheitern. Das sind Erfahrungsberichte aus erster Hand sowie relevante Inhalte zu Themen, die uns Eltern bewegen – insgesamt möglichst lösungsorientiert.

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Geburt geschafft – alles geschafft?

Mit der Geburt ist alles geschafft?
Leider Fehlanzeige.
Um ehrlich zu sein: jetzt fängt es erst richtig an.
Schmerzen danach.

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